Gewalt
Körperliche, strukturelle, psychische, institutionelle Gewalt etc.
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Thüringen. Und nun?
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Es ist passiert. In Thüringen. Ausgerechnet. Die gestrige Wahl des thüringischen Ministerpräsidenten hat bewiesen, dass mensch es in Deutschland gerade mal drei Generationen ohne Faschisten mit Regierungsbeteiligung aushält. Auf Länderebene. Und dass mensch sehr wohl im Geschichtsunterricht aufgepasst hat. Die Zusammenarbeit vieler demokratischer Parteien (allen voran CDU und FDP) mit Faschisten auf kommunaler Ebene seit
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Servicewüste Feminismus Ep. 21: Femizide und aktivistische Kunst
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In diesem nasskalten Januar haben Charlott und Anna-Sarah sich auf dem Sofa zusammengekuschelt, um endlich mal wieder über feministische Interventionen, aktuelle Themen und Dinge, die wir gut finden, zu sprechen. Es geht um die Arbeiten des Kollektivs/ der Kollektive Collages Feminicides, um die Herkunft der Begriffe Femizid und Feminizid (ja, es gibt einen Bedeutungsunterschied!), deren
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Nazi-Gewalt in Chemnitz: Hintergrundberichte, Gegendemos und erste Bilanzen
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Tausende Nazis zogen in der letzten Woche mehrmals durch Chemnitz, zeigten den Hitlergruß, griffen Schwarze Menschen und Menschen of Color, linke und antifaschistische Demonstrant*innen und Journalist*innen an. Die Polizei ließ sie gewähren. Johannes Grunert ordnet die erste Nazi-Demo am vergangenen Montag ein. „Die Vorfälle in Chemnitz und Dresden sind verschiedene Formen desselben Dilemmas. In Teilen
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Servicewüste Feminismus Ep. 11: Chemnitz, Sachsen
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Servicewüste Feminismus? Einmal im Monat – quasi auf dem Silbertablett präsentiert – sprechen Mädchenmannschafts-Redakteur_innen über aktuelle Themen, Ideen für feministische Interventionen und Dinge, die wir gerade super finden. Den Podcast könnt ihr über Apple Podcasts, bei Spotify, oder den RSS-Feed abonieren. Nach einer kurzen Sommerpause verlassen wir mit unserer aktuellen Folge gewohntes Terrain und sprechen
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der Unterschied zwischen Gefängniszelle und Akutpsychiatriezimmer
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“Depressive sollen wie Straftäter behandelt werden” hieß es in dieser Woche mehrfach in großen Medien, als es um den Gesetzesentwurf eines neues “Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz” ging. Die Kritik kam schnell und laut. Fachverbände, Interessenvertretungen und Parteien äußerten sich negativ dazu. Auf Change.org gibt es inzwischen sogar eine Petition. Zahlreiche Demonstrationen wurden angekündigt. Nun gut. Besser als nix,
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Mädchen und junge Frauen für striktere Waffengesetze – Vier Reden vom March for Our Lives
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Am Wochenende sind hunderttausende Menschen in Washington, D.C. und vielen anderen us-amerikanischen Städten auf die Straße gegangen, um für striktere Waffengesetze und gegen Gewalt zu demonstrieren. Organisiert von Schüler_innen war der March for Our Lives eine Antwort auf Schießerein an Schulen – aber auch Schusswaffengewalt über diesen Kontext hinaus. Seitdem Mitte Februar ein 19-Jähriger siebzehn
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Nach der Ermordung der feministischen Politikerin Marielle Francos: Hunderttausende protestieren in Brasilien
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4 Minuten Lesezeit
Am 14. März 2018 wurde die prominente linke Politikerin und Aktivistin Marielle Franco in Rio de Janeiro auf offener Straße von Unbekannten erschossen. Bei dem Mordanschlag wurde auch ihr Fahrer getötet. Sie kam gerade von einer Veranstaltung, wo sie über das Empowerment Schwarzer Frauen gesprochen hatte. Franco war eine wichtige feministische und queere Stimme in
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#metoo – Wichtige Aktion zur Sichtbarmachung oder Aktivismus-Sackgasse?
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5 Minuten Lesezeit
Der Hashtag #metoo war gestern überall auf Twitter und Facebook. (Vor allem) Frauen teilten den Hashtag um zu signalisieren, dass sie sexualisierte Gewalt erlebt haben und beschrieben oftmals in Details ihre spezifischen Erlebnisse. Ich stehe dieser Aktion mit gemischten Gefühlen gegenüber. Zunächst an alle, die ihre Geschichten geteilt haben und/oder sich selbst sichtbar gemacht haben
