Liebe deinen Körper!

Heute ist Love Your Body Day.

Und weil man das ganze Jahr lang ständig und überall zu hören bekommt, der Bauch sei zu dick, die Haare zu dünn, die Füße zu groß, der Busen zu klein, der Hintern zu flach, die Hüften zu rund … etcetera etcetera, ja, die Liste ist endlos und es kann wirklich niemand mehr hören …,

… deswegen wollen wir heute einfach mal wissen:

WAS LIEBT IHR AN EUCH?


P.S.:
Bescheidenheit stinkt.

66 Kommentare zu „Liebe deinen Körper!

  1. Das ist eine sehr schöne Idee.
    Dann fang ich mal an: Ich mag meine langen Beine.

    Ich bin mal gespannt, wie die Resonanz auf die Frage ist – und natürlich darauf wie das Eigenlob formuliert wird.

  2. oh man, musste echt erstmal ein bisschen überlegen, weil man ja sonst so auf seine „negativen“ Seiten fokussiert ist (ich zumindest leider ). Aber geil, dass es so nen Tag gibt :)

    Mag definitiv mein Gesicht, daran hab ich soweit nichts zu mäkeln :)

  3. hm.. ich mag meine Haare (vor allem, weil sie mir alle meine Experimente in den letzten Jahren verziehen haben und immer noch dick und glaenzend sind) und meinen Po (auch wenn es schwer ist, eine passende Hose zu finden)

  4. Meine Haare, meinen Hintern, mein Gesicht, meine Daumen, meine Brüste, meinen Bauchnabel, all meine Muttermale, meine Fußknöchel,…

    …wer ist hier bescheiden? ;)

  5. Das ist ja eine super Sache! Freut mich sehr, dass es sowas gibt und ich finds irgendwie total spannend die anderen Kommentare zu lesen, weil man ja sonst echt immer nur hört was andere an sich hässlich finden.

    Gut, dann mach ich mal weiter: Ich mag an mir meine Sommersprossen, meine Haare und meine Augen.

  6. Ich mag meine Ohren, meine Augen, meine Haare, meine Füße und meine Brüste. Und meine Haut, die hat nen ganz schönen, gesunden Farbton und macht mir auch sonst keine Probleme. :)

  7. Schöne Frage. Ich mag meine Haare, meine Augen, meine Brüste, meine Hände, meine Knöchel und meinen hellen Teint. Eigentlich bin ich generell recht zufrieden mit mir, auch wenn ich an einigen Stellen noch etwas nachbessern will.

  8. Das ist tatsächlich schwieriger als gedacht…
    Aber eigentlich mag ich meine Hände, meine Augen, meine Muttermale, meine Beine abseits oder eher abwärts der Oberschenkel :), meine Brüste, und so langsam freunde ich mich auch mit meiner Nase an…

  9. :-) schöne Idee… Meinen linken Daumen, meine Haare, meine Grübchen, meine Augen, meine Wimpern, meine Brüste, meinen Rücken, Arme, Beine, Bauch, meine … hm wie formuliere ich das (Sprachlosigkeit bzgl. der weiblichen Geschlechtsorgane)… Muschi, meine Wangenknochen

  10. Mein persönlicher Beitrag zu der „Liebe deinen Körper“- Sammlung:

    Am liebsten mag ich meine verfilzten Haare und wenn ich sie abschneide und eine Glatze habe werde ich diese ebenfalls lieben.
    Mir ist es zu anstrengend an meinem Körper rumzumäkeln, dass machen indirekt andere für mich, außerdem muss ich noch eine ganze Zeit mit meinem Körper auskommen und bis jetzt hat er seine Aufgaben ganz gut getan.

  11. Seit der Schwangerschaft liebe ich meinen Körper, so wie er ist. Hört sich vielleicht etwas schräg an, aber diese extreme Veränderung, die ich durchgemacht habe, hat mich mit meinen „Problemzonen“ versöhnt. Mal ganz davon abgesehen, dass ich wahnsinnigen Respekt vor der Leistung habe, die mein Körper in diesen 9 Monaten vollbracht hat.

  12. @ Mareike: Ja, mit einem festen Datum habe ich mich auch schwer getan, es gibt überall verschiedene Angaben, ich habe Veranstaltungen für den 14., den 21., den 22., den 23. und 24. gefunden. Vielleicht sollte man gleich die „10 Love Your Body Days“ draus machen…

  13. – Alle meine Narben, je sichtbarer, desto mehr.
    – Meine Schlüsselbeine, deswegen liebe ich weite Ausschnitte.
    – Meine große Nase im Habsburger-Stil, vor allem im Profil.
    – Die vielen weißen Haare in meinem Pagenschnitt, die ich mit Klauen und Zähnen vor allen friseurlichen Färbeangeboten verteidige.
    Um Liebe zum restlichen Körper bemühe ich mich weiter.

  14. seit der letzten frau die zu mir gesagt hat, ich sei für sie der schönste mann den sie kennt liebe ich meinen körper einfach dafür, dass sowas möglich ist. trotz und wegen dünn, schlacksig, drahtig…

  15. * meinen muskulösen Rücken (am liebsten in schulterfreien Sachen. Oh summer, where art thou?);
    * meine Handgelenke;
    * meine fire directs;
    * meine Schlüsselbeine (right on, Kaltmamsell!);
    * die dünne Haut an meinen Hüften;
    * und meine lady party, natürlich!

  16. Ich mag meine Augen, meine Lippen, meine Nase (meine Nase ist überhaupt mein allerliebster Superduperkörperteil), meine Ohren, meine Haut, meine Schultern, meine Ellenbogen, meine Hände, meine Körperbehaarung und meine Füße. Vor allem, seit mir mal irgendein Typ gesagt hätte, dass die „lustig“ aussähen. Hat er eher nicht so als Kompliment gemeint, aber ich hab’s so aufgefasst. Ich hab lustige Füße. Und das ist auch gut so.

  17. Hach, wie schön, endlich! :)

    Hmm, mal sehen… Ich mag meine tollen, glänzenden Haare (weil sie mir auch immer alles Gefärbe und Gekne(ch)te verzeihen), meine Füße (manchmal), meine Hände, meine Arme, meinen Hals, ja auch meine Schlüsselbeine, meinen Haaransatz im Nacken, meine Brüste und mein Dekolletee, meinen Rücken, meinen Bauchnabel, meine Haut, den Flaum auf meiner Haut, meine von Natur aus partiell haarlosen Schienbeine *hihi*, meine Augen (nicht immer ein klares bilderbuchgrün), meine Schultern, meine Größe (1,60m – best things in small packages und so), meine Ohren… öööhhh… Reicht erstmal, oder? ;)

  18. ich mag meine augen, meine haare meistens, meine brüste, definitiv meinen hintern, is ja auch viel da zum mögen ;) meine unterschenkel, meine fingernägel und meine hände, meine füße, meinen bauch und einige meiner narben finde ich wirklich schön!

  19. hmm, also ich mag auch meine Augen und meine kurzen Haare :) dann meine Brüste und meinen Bauch.

    Doch danke sagen möchte ich vor allem den Körperteilen die schmerzen und doch ihren dienst tuen so gut sie können, vorallem mein Rücken und Nackenbereich :) die habe ich dafür auch sehr lieb…

    Nur finde ich das ich zu dünn bin und leider auch nicht so gut mit meinem Körper umgehe wie er es verdient hätte…
    aber vielleicht ist ja der Tag ganz gut um besserung zugeloben und endlich anzufangen mich besser zu ernähren!

  20. ganz besonders mag ich
    meine lippen
    meine wunderbare grosse römische nase (ein familienerbstück)
    meine schlüsselbeine
    meine drahtigen hände und die langen finger
    und
    meine füsse beim barfuss laufen.

  21. Also ich mag meine großen roten Lippen, meine türkisfarbenen Augen und ganz besonders die langen, schön gebogene Wimpern.
    Meine Waden finde ich auch sehr hübsch.
    Meine Ohren und meine langen, vollen Haare finde ich auch toll.
    Meine Zehen an den Füßen sind auch sehr hübsch.

    Ach so, und meinen Hals mag ich auch.

  22. von oben nach unten:
    die erste graue strähne, mein gesicht, meine breiten schultern, die brüste, die hände, meine private weibliche zone und meine füße.

  23. Ich auch.
    – meine Augen
    – meine Nase, besonders die Spitze
    – meine Ohren
    – meine Unterarme, besonders den Part mit den Handknochen
    – mein Dekolletee
    – meinen Bauchnabel
    – meine Beine
    – meine Knöchel
    – meine großen Zehen (die kleinen nicht ganz so sehr, dafür aber den rechten ein bisschen mehr, weil ich den abspreizen kann)

  24. oh tolle idee!

    ich mag
    meine augen, weil sie ganz dunkelbraun sind und innen so eine asiatische augenfalte haben (keine ahnung woher, ein mysterium :) ) und damit sehr exotisch wirken
    meine haare, weil sie glatt, glänzend, gesund und hüftlang sind und ganz saftig schokobraun
    meine lippen, weil sie so weich und voll sind
    meine hände, weil sie so zart und feingliedrig sind
    meine brüste, weil sie so klein und fest sind
    meinen körperbau, weil ich zwar zart gebaut bin, aber trotzdem sehr weibliche hüften habe,
    meine körpergröße (ich schabe an der 1,60-marke)
    meine mumu, weil sie ganz symmetrisch ist und zart und klein
    und meine narben

  25. meinen lippen, meine zähne, meine nase, meine augen, meine augenbrauen,meine wangenknochen, meine ohren, meine waden, meine haare, meinen nacken, meine brüste, meine taille, meine mumu, meine zehen, meine hände. der rest ist aber auch in ordnung.

  26. Das mag ich an mir: meine Knöchel (irgendwann kommt daher dorthin auch das erste Tattoo), meinen Oberkörper ab dem Rippenbogen aufwärts incl. Brust (Rücken und Nacken dagegen mag ich nicht, weil der regelmäßig verspannt ist ;-) und meine Augen. Sie werden mit dem altern immer ausrucksvoller, hab ich das Gefühl.

    LG, Allanna

  27. ich mag alles. auch wenn ich das ein oder andere weniger ästhetisch finde, oder die kleidung von der stange mit meiner figur nicht zusammenpaßt und das einkaufen daher oft weniger spaß macht als anderen (beispiel: schuhgröße 35,5, oder: körbchengröße e-f), MAG ich doch ALLES.
    :-)
    und daher bin ich auch am liebsten nackt zuhause.
    :-D

  28. tolle sache! gar nicht so einfach.
    als ich mag an mir dass ich immer noch das kleine mädchen in meinem gesicht sehen kann, wenn ich so an manche kinderfotos von mir denke. Da freu ich mich.
    Ich mag das ich so gross bin , und ich mag meine haarfarbe, und dass ich so viele grimassen machen kann. ich mag mich mit den jahren immer lieber, auch meine füße, für die hab ich mich früher immer doll geschämt.
    @anna; schön essen! und gut sein zu dir, das ist wichtig.

  29. ich mag an mir.. meine haare, meine augen, meine wangen, meine lippen, ja, die vor allem. meine schlüsselbeine. meine kleinen runden brüste, meinen bauch und meine taille, meine hüften. meine beine, manchmal. meinen po, wenn ich so wie in letzer zeit die muskel spüre. meine haut. und meine sommersprossen.

  30. Nach einigem Überlegen: Mein Muttermal über meinem Mund, meine Handgelenke und mittlerweile auch meine Nase im Profil. Ist schon mal ein Anfang find ich.

  31. Ich mag die Oberfläche meines Körpers, die Haut, die über allem liegt. Meinen Busen, meine Beine, meine Achseln, meine Arme und die kaum sichtbaren Haare auf meinen Armen. An meinen Kopf mag ich alles was absteht. Und alle Löcher, die da drin sind. Meine Knie und die anderen Gelenke. Vor allem mag ich mein Lachen. Weil’s nicht immer da ist. Alles andere ist ja permanent. Ich spüre meinen Körper viel intensiver, wenn ich lache. Dann kommt etwas hinzu. Und das ist eine Bereicherung.

  32. Meine Brüste, Schultern und Schlüsselbein, meinen langen Hals, meine unstressige Haut, meine „sprechenden“ Mundwinkel und natürlich meine leicht flaumig behaarten Daumen-Zehen! :)

  33. hmhmhm, das ist wenig, oder doch viel?
    meine füße, ich liebe sie, absolut gesund und wohlgeformt, meine rechte wade, ohren, lippen, schlüsselbeine, brüste, „intimbereich“, hände, inklusive finger, fingernägel, augenbrauen, augen ach und eigentlich noch viel mehr :)

  34. seit einiger zeit mag ich praktisch alles an mir. das war nicht immer so, deshalb weiß ich das auch zu schätzen.
    ich fühle mich inzwischen sehr wohl in meinem körper, und schon allein dieses gefühl gehört zu dem was ich am meisten mag.
    sonst liebe ich besonders meine grünen augen, meine lippen, hände, haare, haut, mein lachen, und besonders meinen busen, hintern, nacken, … und alles was sich an mir noch so gut anfühlt.

  35. Ich mag meinen Geist dafür, dass er Frauen mag, die sich mögen oder zumindest akzeptieren wie sie sind! Des weiteren meine Augenbrauen und meine Lippen, mit allem anderen leb ich aber auch gut! Und wären meine Augen net von Kurzsichtigkeit geplagt, hätten wir drei auch ein viel entspannteres Verhältnis ;-)

    Gruß
    Sascha

  36. meine brüste, meine unterarme, meine beine (oberschenkelabwärts, wie jemand oben schon schrieb), auch meine schlüsselbeine, meine sommersprossen im sommer, dass mein gesicht sagt, wie ich mich fühle, und ja, auch meine dichten augenbrauen, meine schultern, meine zu oft hinter brillengläsern versteckten augen, meine großen hände.

  37. Ich mag meinen ganzen Körper, besonders sie Stellen, die schmerzen, die Narben haben. Sie erinnern mich daran, was ich erlebt und überlebt habe.
    Ich freu mich daran, dass man sie noch sieht. Sie erzählen meine Geschichte.
    Mein Körper ist mein Tagebuch.

  38. Etwas zu spät dran – aber eigentlich sollte man ja seinen Körper auch jeden Tag lieben!

    Ich mag besonders meine Hände und Füße, meine Schultern mit Tattooverzierung, meinen Hals und die toll geschwungene Rundung meiner Hüften! Und meine Augen und Wimpern und Augenbrauen…

    Hach, das tut gut.

  39. Ich liebe an meinem Körper nicht nur, dass er warm und sinnlich ist, sondern auch, dass ich nach nur sechs Wochen Fitnessstudio – anstatt weniger Gewicht – 600 Gramm mehr auf der Waage hatte: Reine Muskelmasse! Mensch, bin ich stolz!

  40. Uh, gut, wenn ich jetzt kurz darüber nachdenke, bevor ich gleich nach vielen, vielen Monden wieder zum Aquajoggen – also dem Badeanzug – husche.

    Ich mag meine Oberarme. Und ich mag meine Beine, weil die Formen haben und nicht nur gerade von oben nach unten verlaufen.

    Puha. Tat gar nicht weh!

  41. Um die Frage zu beantworten musste ich erstmal innen Spiegel schauen. Ich glaub meine Augen, meine Wangenknochen und meinen Bauch

  42. Auch heute ist wieder und immer noch love-your-body-day! Finde ich jedenfalls…

    Ich mag das allermeiste an meinem Körper. Das würde eine laaaange Liste, deshalb hier nur meine absoluten Favoriten:
    Meine Hände mitsamt Fingernägeln gefallen mir sehr, ebenso Gesicht und Haare und auch Taille/ Hüfte/ Po.

  43. und weiter love-your-body-day !

    Ich liebe meine schmalen Hüften und meinen kleinen Arsch, vor allem meine Brust, Schultern und Muskeln im Rücken und meinen Schwanz.

    Ich mag es in meiner Haut :)

  44. – Meine grünen Augen
    – Meine schwarzen Augenbrauen
    – Meine Jason-Statham-Gedenk-Frisur
    – Meinen Jason-Statham-Gedenk-3-Tage-Bart
    – Meinen muskulösen Oberkörper (Ja! Ich LIEBE meine Muskeln, grrrr! ;-)
    – Meinen Penis
    – Meine behaarten Arme
    – Meine eher kleinen Hände
    Ach ja: meine Waden

    :-)

    Allet in allem: ick find ma juut!

  45. Und heute ist schon wieder love-your-body-day.
    Ich mag meine Brüste und meine Lippen und meinen Po und meinen Rücken und Bauch und meine Finger. Und alles andere auch.

    Übrigens: Das Mögen des weiblichen Körpers nicht immer über Aussehen definieren, find ich. Wird viel zu viel gemacht. Ich mag meine Brüste, weil es sich gut anfühlt, wenn jemand sie anfasst (oder (um den weiblichen Körper auch nicht zwingend über irgendwen anders zu definieren), wenn ich sie selbst anfasse). Und meine Lippen, weil es schön ist, wenn sie geküsst werden. Und aus den gleichen Gründen mag ich auch meinen Bauch und meinen Rücken und meine Finger.

    Und dafür ist es auch egal, ob Klamotten passen oder ob’s so aussieht wie im Musikvideo. Dafür ist es sogar völlig egal, wie’s aussieht. Im Zweifelsfall Licht ausmachen ^^

  46. Also ich mag meine Augen, weil sie zartbitterbraun und groß und hübsch sind. Und meine Waden, weil sie sportlich und schlank sind. Und meine Tätowierungen. Und meine Haarfarbe: schoko mit goldenen Flittern drin, und da is nix gefärbt.

    Ich mag, wie die Haut auf meinem Bauch sich anfühlt – dieser zarte unsichtbare Flaum. Und ich mag meine Brüste auch mit ein bißchen Asymmetrie, denn ansonsten sind die tadellos und liegen perfekt in der Hand. Außerdem meine Handgelenke.

  47. ich mag meine beine, meine füße, meine unterarme, meinen hintern, meine hände, mein gesicht und meine brüste. und meine haare. und meine ohren. und meine sommersprossen.

  48. haha also der tag ist ja schon lange vorbei^^ aber trozdem will auch was sagen

    weil ich was gefunden habe was ich mag, obwohl ich wirkich lange gebraucht habe denn im gesammtbild bin ich hübsch aber wenn es um einzelheiten geht würd ich gerne alles perfekt haben^^

    also ich mag:
    mein bauchnabel, meine Oma hat sich mühe gegeben bein abschneiden xD und,
    meine ohren , die sind wirklich toll sie sind klein und haben oben eine spitze wie eine elfe^^

Kommentare sind geschlossen.

Betrieben von WordPress | Theme: Baskerville 2 von Anders Noren.

Nach oben ↑