Rachel von feministing erklärt, warum sie denkt, dass dem so ist. Eine sehr interessante Auseinandersetzung mit einem sehr sensiblen Thema.
Aufgrund verschiedener Tatsachen, betreffend das Syndrom (beispielsweise die ungeklärte Diagnose, die ca. 150 Symptome, das Auftreten derselben auch bei Männern usw…) und einer bestimmten sozialen Begünstigung biologistischer Erklärungsschemata für weibliches Verhalten, kommt Rachel zu dem Schluss, dass PMS nur ein soziales Konstrukt sein kann, ohne aber die Behauptung aufzustellen, dass alles nur eine Kopfsache sei. Nein: Eigentlich ist es viel verzwickter und vielschichtiger. Eine wirklich hochinteressante Darlegung und Auseinandersetzung, die ich hiermit wärmstens empfehle und ich freue mich auf eine Diskussion darüber.

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