Offener Brief: Rassismus und Sexismus am Theater an der Parkaue in Berlin

Dass die Arbeitsbedingungen an vielen deutschen Theatern geprägt sind von Angst, Druck und Überlastung, ist bekannt. Auch dass Rassismus an Theatern Alltag ist und keine Ausnahme, ist kein Geheimnis und wird seit Jahren diskutiert. Trotzdem hat sich bisher wenig an den Strukturen der Institutionen verändert. Aktuelles Beispiel: Ein offener Brief ehemaliger Mitarbeiter_innen des Theaters an... weiterlesen →

Frauen in der militärischen Selbstverteidigung

Dieser Text ist Teil 2 von 2 der Serie Frauenrevolution in Rojava und Nordsyrien

Wir kommen nur schleppend voran auf der langen Straße von Kobanê Richtung Minbij. Müssen immer wieder abbremsen und uns durch die massiven Schlaglöcher schlängeln, einige Male abschüssig fahren, um den Weg passieren zu können. Und doch ist es etwas Besonderes, dass wir diesen Weg nehmen können. Wir passieren Stadttore mit Daesh-Symboliken, auf denen noch immer... weiterlesen →

„Gemeinsam kämpfen“ – Zur Frauenrevolution in Rojava und Nordsyrien

Dieser Text ist Teil 1 von 2 der Serie Frauenrevolution in Rojava und Nordsyrien

Gastbeitrag von Mitgliedern der linken feministischen Kampagne "Gemeinsam kämpfen - für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie". Die Kampagne ist am 25. November 2017 gestartet, u.a. mit Demos in Hamburg, Berlin und Celle. Ziel der Kampagne ist es, das Wissen über die Revolution in Rojava, der Demokratischen Föderation Nordsyrien, als Frauenrevolution zu verbreiten. Mit dem Widerstand in... weiterlesen →

„Was brauchst du gerade?“ Interview mit dem Weglaufhaus

Das Weglaufhaus ist ein antipsychiatrisches Wohnprojekt im Norden Berlins. Merlin hat sich mit Kim getroffen, einer Aktivist*in und langjährigen Mitarbeiter*in des Weglaufhauses, um über das Wohnprojekt, aktuelle Kämpfe und Zukunftsperspektiven der Anti-Psychiatrie zu sprechen. Das vollständige Interview findest du auf realitaeten.noblogs.org. Hallo Kim, was ist das Weglaufhaus?
 Kim: Das Weglaufhaus ist eine Kriseneinrichtung, die geschichtlich aus den Kämpfen der Selbsthilfebewegung... weiterlesen →

Warum polnische Schwangere zur Abtreibung nach Berlin kommen – Praktische feministische Solidarität

Ciocia Basia, auf Deutsch „Tante Barbara“, ist eine Gruppe von Aktivist*innen, die sich für das Recht auf Abtreibung einsetzt. Sie unterstützen ungewollt Schwangere aus Polen dabei, in Berlin sichere und straffreie Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen. In Polen sind Abtreibungen nur möglich, wenn die Gesundheit oder das Leben der schwangeren Person gefährdet sind, wenn die Schwangerschaft Folge einer... weiterlesen →

Mein Körper – mein Geist – meine Entscheidung!

Merlin betrachtet die Welt aus einer neuro­diversen, queer­anarcha­feministischen und ableismus­kritischen Perspektive. Zudem nickt sie immer stolz, wenn Menschen sie verrückt nennen, lädt diese Menschen danach allerdings ein, über Begriff­lichkeiten zu sprechen. Merlins ersten Beitrag zu ihrem Projekt Realität(en) könnt ihr nun auch bei uns lesen. Das Projekt Realität(en) möchte Betroffenen einen Raum geben, über ihre Erfahrungen mit Psychiatrie zu sprechen. Menschen,... weiterlesen →

„Du bist Türkin, oder?“: Über das Passing, komplexe Selbstidentifizierungsprozesse und falsche Zuordnung

Derzeit lebt, arbeitet und schreibt Simone in Berlin und Hamburg. Sie hat Kultur-, Literatur- und Sprachwissenschaften studiert und promoviert in Hamburg gerade zu einem linguistischen Thema. Mit ihren Freund_Innen macht sie in einer kleinen Gruppe kitschige “Kunst” voller Klischees auf der Grundlage (absichtlich) missinterpretierter Vorbilder. Simone positioniert sich als Feministin und queere WOC. Es fällt... weiterlesen →

Vom Zwiespalt, eine starke Aktivistin sein zu wollen und sich sehr verletzlich zu fühlen.

Marie Albrecht studiert Soziale Arbeit und veröffent­licht hin und wieder zu Themen, die ihr am Herzen liegen. Momentan sind das vor allem der gesell­schaftliche Umgang mit Menschen, die sexualisierte Gewalt erfahren haben, das Recht auf Stadt und die Potentiale feministischer Raum­aneignung. Hier könnt ihr Maries Rede von der #metoo-Demo am 28. Oktober in Berlin lesen: Ich... weiterlesen →

Hidden Figures? Schräger Schinken!

Dieser Text ist Teil 34 von 52 der Serie Die Feministische Videothek

Pasquale Virginie Rotter ist Erziehungswissenschaftlerin, Empowermenttrainerin, Performerin und Autorin. Sie lebt in Berlin und schreibt am liebsten über den Schwarzen Körper in sexistischen und rassistischen Machtverhältnissen. Pasquale fragte sich nach Hidden Figures: "Wenn wir so Kick Ass sind, warum zum Teufel sind wir eigentlich (noch) unterdrückt?" und schluckte dabei ein, zwei Tränen. Ja ja, die... weiterlesen →

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