Nein, Patriotismus im WM-Partygewand ist immer noch nicht harmlos

Es ist wieder so weit. Heute beginnt die Männer-Fußball-Weltmeisterschaft. Selbst als (Männer)Fußball-uninteressierte Person gibt es kaum ein Vorbeikommen: Fahnen und Wimpel hängen von Balkonen und an Autos, schwarz-rot-goldene Knicklichter und Partyschminke sind gezückt. Das Thema wird durch die sozialen Medien gedrückt, ist fester Bestandteil von journalistischer Berichterstattung, viele Cafés und Restaurants werden zu "Public Viewing"-Zonen... weiterlesen →

§ 218 abschaffen! Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen für alle!

Am Wochenende gab es Grund zur Freude: Nach vielen Jahren unermüdlichen Aktivsmus, noch einmal verstärkt nach dem Tod Savita Halappanavars, gab es in Irland ein Referendum zur Aufhebung des 8. Amendments. Dieser Verfassungszusatz gibt die Grundlage für das absolute Abtreibungsverbot, welches in Irland gilt und ungewollt schwangere Personen entweder zum Austragen zwingt oder dazu, wenn... weiterlesen →

Servicewüste Feminismus Ep.9: Fat Acceptance (auch für dicke Kinder!) und 5 Jahre NSU-Prozess

Servicewüste Feminismus? Einmal im Monat – quasi auf dem Silbertablett präsentiert – sprechen Mädchenmannschafts-Redakteur_innen über aktuelle Themen, Ideen für feministische Interventionen und Dinge, die wir gerade super finden. Ihr könnt den RSS-Feed oder direkt bei Apple Podcasts den Podcast abonnieren. Nadia und Charlott haben sich in diesem Internet zusammengefunden und sprechen über ein weites Feld... weiterlesen →

Sie hat mich ‘Frau’ genannt – Eine neue Anthologie erzählt Geschichten queerer nigerianischer Frauen

Dieser Text ist Teil 137 von 137 der Serie Die Feministische Bibliothek

Die Anthologie She Called Me Woman vereint 25 Geschichten, die reflektieren, was es bedeutet heute eine queere Frau in Nigeria zu sein. Azeenarh Mohammed ist eine von drei Herausgeberinnen des Bands. Sie kuratiert die Veranstaltung ReSista Camp, welche als Safe Space für queere Frauen fungiert, um sich zu treffen, zu netzwerken, zu heilen, zu feiern... weiterlesen →

She Called Me Woman – A new anthology tells the stories of queer Nigerian women

Dieser Text ist Teil 136 von 137 der Serie Die Feministische Bibliothek

The anthology “She Called Me Woman” brings together 25 stories reflecting what it means to be a queer woman in Nigeria today. Azeenarh Mohammed is one of three editors of the volume. She curates an event called ReSista Camp which is a safe space for queer women to meet, network, heal, celebrate and discuss various... weiterlesen →

Von Adébáyọ̀ bis Owuor: Aktuelle Bücher afrikanischer Autorinnen

Dieser Text ist Teil 135 von 137 der Serie Die Feministische Bibliothek

Vom 26. bis 28. April gibt es in Berlin eine Veranstaltung, die das Literaturherz höher schlagen lässt: Writing in Migration, die erste Durchführung des African Book Festival Berlin dieses Mal kuratiert von Olumide Popoola. Für alle, die nicht dabei sein können, stelle ich heute einige Bücher involvierter Autorinnen vor. Ayọ̀bámi Adébáyọ̀ Adébáyọ̀s Debutroman Stay With Me erschien... weiterlesen →

MDR Sachsen möchte freundlich über das N-Wort diskutieren

Der MDR Sachsen möchte heute Abend über Political Correctness im Radio reden, darüber ob man denn heute noch das N-Wort benutzen dürfe. Eingeladen wurden dazu vier weiße Personen. Doch damit nicht genug: Eine dieser Personen ist Frauke Petry (ehemals AfD), eine andere Peter Hahne, der bereits ein ganzes Buch der Verteidigung rassistische Begriffe benutzen zu... weiterlesen →

Playlist I / 2018: Bad Behaviour, Grrrls!

Als Nadia im März ihre Playlist zum Frauenkampftag bastelte, quatschten wir - mal wieder - über Musik und stellten fest: Wenn die letzten Jahren schon in vielen Bereichen eher bescheiden waren, wirklich gute Musik aber ist wenigstens rausgekommen! Und genau so, sah es auch im ersten Quartal 2018 aus. Endlich gab es neue Material einiger... weiterlesen →

Mädchen und junge Frauen für striktere Waffengesetze – Vier Reden vom March for Our Lives

Am Wochenende sind hunderttausende Menschen in Washington, D.C. und vielen anderen us-amerikanischen Städten auf die Straße gegangen, um für striktere Waffengesetze und gegen Gewalt zu demonstrieren. Organisiert von Schüler_innen war der March for Our Lives eine Antwort auf Schießerein an Schulen - aber auch Schusswaffengewalt über diesen Kontext hinaus. Seitdem Mitte Februar ein 19-Jähriger siebzehn... weiterlesen →

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