Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Sabine

  • „Polittalk aus dem Herzen der Hauptstadt. Aktuell, relevant, bewegend“, so die Beschreibung zum Sonntagabendprogramm Günther Jauchs. Bei 45 Mal „Polittalk“ wurde sich in sechs Sendungen zu Wulff echauffiert. Zeitraum: Dezember bis März dieses Jahres. Lediglich zwei davon nehmen sich dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) an. Eine als es rauskommt, November und dann eine im Januar. Die

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  • Aufgrund technischer Probleme war die Blogschau am vergangenen Samstag (16.09.12) leider nicht vollständig. Hier nun Klappe die 2.: Warum die Benennung der neuen Berliner Integrationsbeauftragten eher nicht integrierend wirkt und 13 der 14 Migrant_innenvertreter_innen die gesetzlich vorgeschriebene Anhörung zur Neubesetzung boykottiert haben, das steht auf anders deutsch. Zeitungen kämpfen online um Klicks, um ihre Angebote

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  • Wir freuen uns über eure Hinweise auf eigene Beiträge oder Fundstücke aus dem Netz aus der vergangenen Woche. Die Woche war dicht. Was hat euch gefreut, verärgert oder interessiert? Welche Themen haben wir verpasst? Her damit in die Kommentare! Die Spalte gehört Euch.

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  • Nele Tabler buchstabiert auf Karnele ein Wort, dass so einfach, eindeutig wie einprägsam ist: Nein. Trotzdem scheint es Unklarheiten zu geben, sie versucht es mit Beispielsätzen. Wir leben in einer Rape Culture, schreibt Marlen_e. Die Bedeutung von „Nein, ich will keinen Sex“ wurde mit dem gerichtlichen Urteil in Marl ad absurdum geführt. Warum werden Rassismus,

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  • Die Autorin Silvia Meixner der Allgemeinen Zeitung gibt „Expertentipps“ für die Kommunikation bei Mitfahrgelegenheiten wieder. Klingt erstmal harmlos und ein bisschen nach Sommerloch. Was sie schreibt ist allerdings gar nicht harmlos. Bei Tipps und Tricks für vergnügliche Fahrten mit unbekannten Menschen, die unnötig wie banal sind, kommt sie zum Punkt „Der erste Eindruck zählt“ und

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  • Kurzer Prozess in sieben Tagen: Sie waren absurd, zäh und irgendwie auch komisch, wenn es nicht so ernst wäre. Die Staatsanwaltschaft fordert drei Jahre Haft für die drei Feministinnen des Kollektivs. Am 17. August soll das Urteil gegen Pussy Riot verkündet werden. Auslöser war ihr regimekritisches Punk­rock­gebet in der Erlöser­kathedrale. Der Anklage­punkt „Rowdytum“ ist nicht richtig klar geworden,

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  • Moskau: Der Schauprozess nimmt eine Wende ein. Im selben Gericht, wo vor drei Jahren am Ex-Oligarchen Michail Chodorkowski ein Exempel statuiert wurde, da sitzt Pussy Riot im Käfig. Schau­prozesse gegen Oppositionelle stehen in langer, sow­jetischer Tra­dition und werden unter Putin lediglich reaktiviert. Sie dienen der Ab­schreckung. Jetzt fordert er ein mildes Urteil für die drei Künstlerinnen des

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  • Wo die Bundesfamilienministerin auftaucht, da kann die Zimmerdecke schon mal zum Fußboden werden. Untätigkeit kann sich Schröder nicht vorwerfen lassen. In ihrer Legislaturperiode hat sie einiges geschafft – öfter auch abgeschafft – beispielsweise wenn sie der Rheinischen Post sagt, sie setze sich für das Modell einer vertraulichen Geburt ein. Damit meint die Ministerin, dass sie sich

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