Wir haben mehr zu bieten

von Anna

Es ist so eine Sache mit dem Humor und dem Feminismus. Ein wunderbares Beispiel dafür bieten die Wahlkampfplakate von Vera Lengsfeld (CDU) in Berlin, genauer gesagt die in Friedrichshain-Kreuzberg. Die sind nämlich eigentlich total lustig und ironisch. Damit auch die, die nicht in Kreuzberg wohnen, ordentlich mitlachen können, hier erstmal ein Bild des Motivs:

Vera Lengsfeld
(Bild über taz.de)

Vera Lengsfeld ist der Meinung, dass ihr Plakat ziemlich gute Laune mache. Der Süddeutschen Zeitung sagte sie, es sei quasi eine „Parodie auf den Sexismus“.

Wie alle Feministinnen bin auch ich natürlich sehr humorlos. Als ich das Plakat am Samstag das erste Mal sah, schaffte es nicht mal ein kleines Schmunzeln auf meine Lippen. Meinen ersten bis zehnten Gedanken kann man wohl am besten in einem „What the fuck?!“ zusammen fassen und ich bin froh, vor lauter Staunen keinen Autounfall verursacht zu haben.

Meine Gedanken elf bis dreizehn waren die Überlegungen, ob das ein Fake sein könnte, ob Vera Lengsfeld überhaupt von dem Plakat weiß und was wohl die Berliner CDU im Allgemeinen und Angela Merkel im Speziellen dazu sagen. Nun, diese Fragen trieben auch andere um und konnten heute geklärt werden:
Nein, es ist kein Fake. Ja, Vera Lengsfeld weiß davon, es war sogar ihre Idee, wie sueddeutsche.de berichtet:

„Das ist meine Idee gewesen, das mal so zu machen.“ Ständig beschwerten sich alle unisono – und zurecht – über die Humorlosigkeit in der Wahlwerbung. Dem wolle sie mit einer frischen Idee entgegenwirken.

Und die tageszeitung schreibt:

Die Plakat-Aktion hat sie nicht mit Merkel abgesprochen. Merkels Bild sei „ein offizielles Foto“, so Lengsfeld, und die Rechte daran habe sie gekauft. Aus dem Büro von Angela Merkel war am Montag kein Kommentar zur nicht abgesprochenen Plakataktion der Parteigenossin zu erhalten.

Weiter heißt es dort:

Zumindest im Berliner Landesverband sei das Plakat wohlwollend akzeptiert worden, so der Berliner CDU-Abgeordnete Kurt Wansner. „Ist doch gut, wenn es mal was anderes zu sehen gibt.“

Kommen wir zurück zur Humorlosigkeit. Eigentlich hatte ich nämlich überlegt, Frau Lengsfeld eine Mail zu schreiben, was genau sie sich mit diesem Plakat denn gedacht habe und sie zu fragen, warum sie sich für eine derart sexistische und geschmacklose Kampagne entschieden hat. Ob sie wirklich glaubt, dass sie jetzt mehr Leute wählen werden oder ob sie nicht eher Angst hat, das sowas ihrem Image schaden könnte. Ob es die CDU in Friedrichshain-Kreuzberg nicht schon schwer genug hat. Gewiss wären mir noch ein paar mehr Fragen eingefallen.
Aber eine Mail muss ich jetzt nicht mehr schreiben, denn auch diese Fragen wurden inzwischen beantwortet:

„Mir ist natürlich klar, dass man das auch böswillig interpretieren kann“, sagt Lengsfeld. […] „Die Feministinnen würden sich nur lächerlich machen. Denn in gewisser Weise ist das Plakat eine Parodie auf den Sexismus.“ Schließlich stehe auf dem Plakat: „Wir haben mehr zu bieten.“

Mist, da hat sie mich ertappt. Da habe ich als spaßbefreite Feministin mal wieder alles falsch verstanden und böswillig interpretiert. Gut, bevor ich mich lächerlich mache, lass ich das mit der Mail mal lieber. Denn, liebe Frau Lengsfeld, wenigstens eine von uns sollte ihre Würde schließlich bewahren, finden Sie nicht auch?

PS.: Was das Plakat natürlich auf jeden Fall generiert hat, ist Aufmerksamkeit. Aktuell zählt der entsprechende Text in ihrem Blog über 130 Kommentare und es ist anzunehmen, dass es noch ein paar mehr werden.




Tags: , , , ,

Eintrag geschrieben: Montag, 10. August 2009 um 19:31 Uhr unter Zeitgeschehen. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



Anzeige



36 Kommentare

  1. jj sagt:

    Anna,

    „Denn, liebe Frau Lengsfeld, wenigstens eine von uns sollte ihre Würde schließlich bewahren, finden Sie nicht auch?“

    Sarkasmus ist ok, aber Empörung hin oder her – das hier geht, finde ich, einen ganzen Schritt zuweit. Man kann darüber streiten, ob das ein „sexistisches Plakat“ ist oder nicht, man kann über Geschmack diskutieren, aber zu behaupten, eine Frau verliere ihre Würde, weil sie mit ihren Brüsten Werbung macht, geht echt zu weit.

  2. Jacob sagt:

    Warum?
    Das Plakat ist und bleibt sexistisch, weil es die Frau ihre Brüste reduziert, da kann dann auch das „wir haben mehr zu bieten“ nicht mehr helfen, wenn kläglich versucht wird auf Inhalte zu verweisen (die aber ja auf dem plakat nicht zu finden sind..).
    Und wie soll so etwas eine “Parodie auf den Sexismus” sein?

  3. Peter sagt:

    Sehe ich wie jakob. Es ist keine „Parodie auf den Sexismus“ sondern ein verunglückter Versuch sexistisch zu sein.

    Man muss sich das nur mal umgekehrt vorstellen, wenn männliche Politiker die Beule im Schritt präsentieren würden mit Sprüchen wie „Wählt uns, wir haben die Eier dafür“

    Aber in Zeiten einer homogenen, nicht unterscheidbaren Einheitspartei-Soße wird halt alles nur irgendwie mögliche herausgekramt um sich hervorzuheben.

    Peinlich, das.

  4. Anke sagt:

    Die Grünen in Kaarst sind übrigens auch nicht besser – und ihre Begründungen, warum ein nackter Frauenhintern nicht sexistisch sei, auch nicht:

    http://www.gruene-kaarst.de/

    „Entgegen einiger Behauptungen Einzelner soll durch Wahl eines dunkelhäutigen Gesäßes keinesfalls der Eindruck entstehen, mit rassistischen Motiven zu spielen, durch Wahl eines weiblichen Gesäßes keinesfalls ein sexistisches Motiv unterstellt werden. Es handelt sich um die Darstellung zweier Frauen, die sich umarmen.

    Gerade die Grünen stehen für eine Politik, die sich durch Toleranz, Weltoffenheit und Gleichberechtigung auszeichnet. Themen wie Integration und auch Frauenpolitik sind Schwerpunkt Grüner Arbeit. Die Vorwürfe, bei dem Plakatmotiv handele es sich um ein rassistisches oder sexistisches, sind daher nicht haltbar.“

  5. Marcel sagt:

    Also, wenn ich ganz, ganz ehrlich sein will: Ich kann mir ein Grinsen irgendwie einfach nicht verkneifen.

    Auch wenn ich eigentlich gar nicht so recht weiss, warum: Da werben eigenständige, politisch erfolgreiche Frauen mit ihren sekundären Geschlechtsmerkmalen um die Gunst der Wählerschaft.

    Das ist schon ein Phänomen!

  6. Rahab, Kanaan sagt:

    lectio difficilior: da wirbt eine frau mit dem eigenen und dem brustbild einer anderen… zum brustbild gehört, wird uns jeder mann sofort bestätigen, immer auch der kopf!
    also: ob sie damit sekundäre geschlechtsmerkmale meint – das ist hier die frage!
    könnte also sein, dass Vera Lengsfeld mit etwas anderem wirbt…

  7. Antje sagt:

    Ganz schlimm das Plakat! Ohne wenn und aber, mit und ohne Humor.
    Diskriminierende Aktion und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Angela Merkel damit einverstanden ist. Ich bekomme würg-Reiz und fühle mich bei derartigen Darstellungen (und dann noch von Frauen) immer auch selbst angegriffen. Wie soll dann noch gegenüber sexistischen Männern argumentiert werden??

    Es grüßt,
    Antje

  8. Marcel sagt:

    Gut, nach einer Nacht wie dieser- mit Feuerwehreinsatz, es hat gegossen wie aus Kübeln, da musste ich die Feuerwehr alarmieren und meinen Keller leerpumpen lassen (waren übrigens alles Feuerwehrfrauen, man glaubt es kaum…):

    Das Gesamte erinnert mich irgendwie an die Reaktionen auf Madonnas verschiedene Nacktaufnahmen damals in den Achzigern: Da stand die doch unverschämtermassen plötzlich splitterfasernackt aus freien Stücken an irgendeinem Boulevard mitten in Hollywood mit erhobenem Daumen- und das notabene erst noch unrasiert (!)– und Alice Schwarzer, noch im Glauben, den unseligen Sexismus, seinerzeit natürlich ein noch hauptsächlich männlich konnotierter Begriff, besiegt zu haben, war erst einmal baff: Aber… das ist doch *räusper*…!!? Später dann muss der gesamte deutsche Feminismus unter Absingen wüstester Lieder scharf zurückrudern- durchläuft gleichzeitig einen geradezu historischen (clitorischen?) Transformationsprozess- und heute ist Madonna auf wundersame Art und Weise zu einer Ikone selbstbewusster und befreiter, weiblicher Sexualität geworden!

    Und jetzt erhebt sich wegen einem bisschen Decoltéee- mehr nicht!- die halbe deutsche Nation wieder einmal unter Anleitung der medialen Entrüstungsindustrie! Das ist doch kaum zu glauben! Wir leben in einem freien Land, Leute- und in diesem freien Land haben freie Frauen das Recht, freizügig auf ihre Freiheit, das zu tun, was sie persönlich für richtig halten, hinzuweisen- und zwar, wenn’s sein muss, auch mit einem bisschen, nur einem bisschen, wirklich, Decoltée!

  9. Karo sagt:

    Also ich finde das Plakat ehrlich gesagt auch alles andere als lustig.
    Habe es in Friedrichshain aber noch nicht entdeckt.

    Die Kampagne von den Grünen, die Anke vorgestellt hat, spielt in der gleichen Liga. Wir werden im Alltag so oft mit sexistischen Kampagnen konfrontiert, wenn das jetzt auch noch in der Poltik anfängt ist das einfach krass.

    Ich finde außerdem nicht, dass man eine Musikerin wie Madonna mit einer Poltikerin vergleichen kann.

  10. ping sagt:

    @Marcel
    Du vergleichst Äpfel mit Orangenmarmelade.
    Was Madonna in den 80ern gemacht hat, hat sie in den 80ern gemacht (die gesellschaftlichen Vorstellungen was „Nacktheit“ in der Öffentlichkeit angeht haben sich geändert).

    Wenn Vera Lengsfeld Werbung für sich als eigene Person machen will kann sie dass gerne nackt, oben ohne , was weiß ich tun.
    Sie wirbt aber für ihre Partei und deren Inhalte und da ist das Plakat einfach mal uninformativ, sexistisch und lahm.
    Hauptsache mit nem „fetzigen“ Slogan die Erstwähler gewinnen.
    Soll sie sich doch von Coca Cola sponsern lassen.

  11. ping sagt:

    Und das Plakat von den grünen ist mal richtig zum Kotzen oO!

  12. Marcel sagt:

    Ich kann mir aber kaum vorstellen, ping, dass Vera Lensgfeld ihre ganz persönliche Plakatekampagne nicht mit der Parteiführung absegnen hat lassen.

    Aber in einem muss ich Dir recht geben- v. a. als ehemaliger Werbefritze: Viele glauben, Bekanntheitsgrad gleich Erfolg.

    Dem ist aber erwiesenermassen nicht so. Det Ding wird also noch auf sie zurückschlagen.

    Der von mir erwähnte Transformationsprozess– ob Orangenmarmelade oder Äpfel, so unähnlich sind sich diese beiden Dinge ja gar nicht- im Blätterwald findet bereits statt, wie der zweite Link von Rahab vermuten lässt.

  13. Marcel sagt:

    „…nicht von der Parteiführung hat absegen lassen“

    Vera Lengsfeld“

    wollte ich natürlich schreiben, Himmelarschnochmals, dies unter acht Punkte grosse Schreiberei…

  14. Susanne sagt:

    (Off Topic)
    @ Marcel: Da du ja die unter-acht-Punkte-große-Schreiberei schön öfter mal verflucht hast, hier ein Lifestyletipp:
    Apfeltaste und + drücken und schon kriegst du schöne Seniorenschrift.

    (/Off Topic)

  15. Marcel sagt:

    @Susanne (Off Topic): …woher weisst Du denn, dass ich Appel..? Aha: Ping, ist klar! Gut, dann werd‘ ich in den Seniorengang schalten. Mein Fluchen ist übrigens nicht persönlich gemeint.

  16. Karl Napf sagt:

    Jaja, Lengsfeld und Humor.

    http://www.caricatura.de/Kassel/archiv/1996/barbier.htm

    Nicht alles, was peinlich ist, ist witzig.

  17. illith sagt:

    wo ich das plakat er in nem anderen forum sah, dachte ich, das wär aus der titanic oder so oO
    tatsächlich kein fake….

    @grünen-plakat:
    wtf? (und wo steht die weiße frau?? hängt die vom himmel?)
    fast noch schlimmer find ich aber aus der reihe „51 wären ideal“ http://www.gruene-kaarst.de/51g/g51kaarst.html
    klar 51kg – eine total empfehlenswertes idealgewicht für die durchschnittsfrau! tss

  18. Jacob sagt:

    Das sich Die Linke auch auf so ein Niveau begibt, hätte ich nun nicht gedacht: http://www.spiegel.de/img/0,1020,1625554,00.jpg

    oh man..

  19. jj sagt:

    Feministische Realitätsverzerrung –

    „Feministing: „Apparently, Merkel’s cleavage is more important than her platform in Germany.““

  20. Killerkitty sagt:

    Ich bin grundsätzlich dazu geneigt, alles, was von der CDU/CSU kommt, schlecht zu finden – aber das Plakat ist hervorragend! Ich will hier nicht diskutieren, warum das so ist, aber als Frau mit großen Brüsten und Karriereambitionen ist es eigentlich regelmäßig Tagesmotto: Ich habe mehr zu bieten. War’s für die beiden sicherlich auch lange so bzw. für Frau Lengsfeld wird’s nachwievor so sein, egal, ob sie die Wahl gewinnt oder nicht. Warum also den Spruch nicht nach außen tragen?

    Wohlgemerkt wurde in diesem Blog doch auch verlangt, dass Frauen sich ruhig mal femininer anziehen könnten, statt sich in nachgeschnittene Männeranzüge zu quetschen. Genau das macht Frau Lengsfeld doch auch. Wäre das Bild ohne Spruch immer noch ein Problem?

  21. ping sagt:

    @killerkitty
    Nö, ohne Spruch wärs was völlig anderes.

  22. Anna sagt:

    @Killerkitty:
    Schade, dass du nicht diskutieren willst, warum das Plakat hervorragend findest. Das würde mich (und bestimmt auch andere) nämlich ziemlich interessieren.

    Was die feminine Kleidung im allgemeinen angeht (das wäre im übrigen auch zu diskutieren, ob „feminine Kleidung“ = „großer Ausschnitt“), so bin ich der Meinung, dass Kleidung auch immer dem Anlass entsprechen sollte. Ich gehe ja auch nicht im Bikini in eine Kirche oder im Abendkleid zur Arbeit.

  23. Katharina sagt:

    @Peter: Danke, danke für dieses Bild. Lange nicht so gelacht. :o))

  24. Jürgen sagt:

    Es ist schon erstaunlich, wieviele Frauen dieses Plakat witzig und gelungen finden (weniger in diesem Blog, aber was ich sonst so gelesen habe). Vielleicht der Fluch der Postmoderne? Alles ist ironisch, alles ist beliebig, anything goes? Dieses Bewußtsein, schrieb Robert Kurz vor einigen Monaten, wird zusammen mit seinen [kapitalistischen] Voraussetzungen untergehen.

  25. ping sagt:

    @Jürgen zeig doch mal wo du von „vielen“ Frauen gelesen hast das sie das Bild witzig finden.

  26. […] noch nicht wußte, was von diversity management zu halten ist, weiß es jetzt.) 3. bei der Mädchenmannschaft: daß sich die CDU – vielleicht weniger überraschend – auch nichts nimmt und mit einem […]

  27. Hanna sagt:

    Also beim Anblick des Grünen-Plakats bleibt mir einfach nur die Luft weg….! Echt nicht zu toppen.

  28. Rosario sagt:

    Nur en passant:
    Altmeisterin Pusch findet das Plakat „pretty impressive“.
    http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/pretty-impressive/

  29. Katrin sagt:

    danke Rosario – das ist ein toller Kommentar – ich muss sehr sehr schmunzeln.

  30. Könnte es nicht einfach sein, dass die beiden Damen etwas mehr Humor haben, als man ihnen hier und anderswo zutraut?

    Wie auch immer, die Fähigkeit, über sich selbst lachen zu können, dürfte unter Durchschnittsgermanen ruhig noch etwas stärker entwickelt werden. Abgesehen davon wird wohl kaum ein Mann, der halbwegs bei Verstand ist, der CDU wegen dieses Dekolletédoppelpacks seine Stimme geben. Obwohl wir Kerle natürlich sexistische Schweine sind, allesamt…

  31. ping sagt:

    Und wer bei Mario Barth nicht klatscht, ist verklemmt.

    @Perlenschwein
    Den letzten Satz kannst du mal en passant an Vera Lengsfeld schicken.
    Die denkt nämlich anscheinend genau das.

  32. Peter N. sagt:

    @Rosario vielen dank ..die “ Altmeisterin“ hat`s wirklich drauf :-))-,,

    ihre Sicht auf die Dinge finde ich schon spitze ..und recht hat sie ausserdem!!

    Lasst mal die älteren Mädels machen,wie sie meinen …es gäbe viel wichtigeres sich aufzuregen und dazu bräuchten wir die jungen, dynamischen Frauen viel dringender **solong ..und merci vielmals:-)

  33. Killerkitty sagt:

    @ Anna – was ich nicht diskutieren will, ist das alte Thema warum einer Frau ihr gutes Aussehen im Weg stehen kann. Das würde völlig am Thema vorbeiführen. Warum ich das Plakat hervorragend finde, habe ich doch eigentlich schon erklärt, aber wenn du da eine konkrete Frage hast, nur zu.

  34. Helga sagt:

    Liebe Kommentatorinnen und Kommentatoren,

    wir von der Mädchenmannschaft können lachen und tun es gerne und an manchen Tagen sind wir sogar total locker. Wirklich witzig finden wir z.B. Sarah Haskins oder Wanda Sykes.

    Und vor allem: Lest bitte unsere Netiquette, bevor Ihr etwas schreibt.