Einträge mit dem Tag ‘Michelle Obama’


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19. Januar 2010 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 39 von 74 der Serie Kurz notiert

Auf genderblog.de weist Rochus auf eine Umfrage zur Nutzung feministischer Medien von grassrootsfeminism.net hin.

Nach der Mordattacke auf die Theaterregisseurin Rayhana ist Frankreich geschockt: Die 45jährige Algerierin, die sich gegen die Unterdrückung der Frauen einsetzt, wurde auf offener Straße von zwei Männern beschimpft, mit Brennspiritus überschüttet und beinahe angezündet. Sie konnte entkommen, wie die sueddeutsche.de berichtet.

Auf salon.com lernen wir: Sarah Palin ist eine Feministin! Wirklich?!

Ebenfalls auf salon.com fragt Kate Harding: Are men too incompetent to use the male pill? Klare Antwort: Nein!

Call for Papers: GenderAcrossBoarders sucht für eine Reihe zum Thema “hip hop, feminism and resistance” noch AutorInnen (Deadline: 29. Januar).

Susan Pinker hat mal wieder zugeschlagen: In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagt sie: Wegen ihrer Hormone hätten Frauen kein Interesse an Chefpositionen. Aha. Was haben dann all die ehrgeizigen Frauen da draußen? Hormonprobleme?

Am 27. Januar 2010 um 19:30 Uhr findet in der Heinrich-Böll-Stiftung eine Lesung mit anschließendem Gespräch zum Thema “Michelle Obama: Zur neuen Frauenrolle in der US-Politik” statt. Mehr Informationen gibt es unter www.boell.de.

Eine Studie, die sich mit Diskriminierung bzw. Verstößen gegen das AGG befasst, findet ihr auf Diskriminierung-in-Deutschland.de.

JaySmooth kommentiert für das Center for Reproductive Rights das Hyde Amendment, welches die Benutzung von US-Bundesmitteln für Abtreibungen untersagt und stellt die Frage, was der oder die durchschnittliche BürgerIn in Hinsicht auf die Veruntreuung seiner/ihrer Steuern gerne verbieten würde.


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Die Gesundheitsreform in den USA und ihre Chancen für Frauen

5. November 2009 von Magda

Die USA und die Notwendigkeit einer Gesundheitsreform

Gestern vor einem Jahr wurde Barack Obama zum 44. Präsidenten der USA gewählt. Knapp zehn Monate nach seinem Amtseintritt im Januar 2009 werden im US-amerikanischen Repräsentantenhaus und im Senat aktuell Gesetzesentwürfe einer neuen Gesundheitsreform diskutiert. Das Reformpaket sieht neben Kostensenkungen im Gesundheitswesen einen Versicherungsschutz für 97-98% der US-AmerikanerInnen vor. Für jene AmerikanerInnen, die jetzt schon eine Krankenversicherung haben und zufrieden sind, ändert sich nichts. Die Reform versucht jene Menschen zu erreichen, die sich bisher keine Versicherung leisten konnten.

Wie diestandard.at berichtete, haben gegenwärtig etwa 46 Millionen der 300 Millionen AmerikanerInnen keinen Versicherungsschutz, obwohl die USA pro Kopf die weltweit höchsten Ausgaben für Gesundheit haben. 15% der US-AmerikanerInnen müssen demnach entweder auf medizinische Hilfe verzichten oder verschulden sich im Falle eines Krankenhausbesuches enorm.

Im Repräsentantenhaus hat man sich nun auf einen Gesetzentwurf zu einer staatlichen Krankenversicherung verständigt, die u.a. durch eine Reichensteuer (in Form von Einkommensteuererhöhungen für jene, die mehr als $500.000 im Jahr verdienen) und Einkürzungen bei Medicare&Medicaid finanziert werden soll, um so Krankenversicherungsleistungen für bisher Unversicherte bereitzustellen. Für die Umsetzung des Entwurfs würden die Kosten über zehn Jahre unter der von Obama vorgegebenen Höchstsumme von 900 Milliarden Dollar bleiben.

“Health Care is a Women’s Issue”

Auch Michelle Obama, First Lady & Mom-in-Chief, macht sich für eine Reformierung des Gesundheitssystems stark und betonte in einer Rede Mitte September, dass eine Gesundheitsreform aus zweierlei Gründen wichtig für Frauen sei:

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Wer ist die Schönste?

3. April 2009 von Anna

Die Blogwelt besteht nicht nur aus politischen oder gesellschaftskritischen Blogs. Vor allem diverse Mode- und Fashionblogs werden in letzter Zeit immer beliebter. Dort gibt es natürlich Berichte über die neusten Trends und Bilder von den Laufstegen dieser Welt. Aber auch aktuelle politische Ereignisse werden in Fashionblogs unter die Lupe genommen und so auf gekonnte Art und Weise der Bogen von Politik zu Mode und wieder zurück geschlagen.

Als Frau und auch als Feministin freue ich mich natürlich gleichermaßen, wenn durch diese Blogs bei großen politischen Veranstaltungen auch die Frauen dort ein wenig mehr Beachtung finden.

So widmet sich einer meiner liebsten Gossip-/Modeblogs der entscheidenden Frage:

Was hatte Michelle Obama zu welchem Anlass an …

„Bei der Ankunft auf dem Londoner Flughafen Stansted trug Michelle Obama […] ein schwarz-gelbes Mantelkleid.“

„Auch modisch blieb Obama ihrer Linie treu: Der Look soll frisch sein, darf aber in Rezessionszeiten nicht zu chic (und teuer) wirken.“

und wie wirkte es …

„Wenig später legte Michelle Obama den Mantel ab – und sah im figurbetonten Seidenkleid hinreißend aus“

Und dann war da noch die Frage, die mich seit Tagen nicht schlafen ließ: Wer würde besser aussehen, „liebreizender“ sein, Michelle Obama oder Carla Bruni? Nun, die Fachpresse ist sich einig:

„Die beiden Frauen begrüßten sich dabei ausgesprochen herzlich. Michelle Obama – im schwarzen, mit Mohnblumen bedruckten Seidenkleid – waren die Strapazen der vergangenen Tage jedoch deutlich anzusehen.
Frischer, wenn auch deutlich weniger elegant, wirkte Bruni in einem hellgrauen Ledermantel im Achtziger-Jahre-Look – mit großer Schleife und Ärmeln in Glockenoptik.“

WOW!

Wer den ganzen Artikel lesen und die Fotos sehen will klickt jetzt hier!

Hinweis: Wer Ironie findet, darf sie behalten.


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Michelle Obama Watch

18. Juni 2008 von Susanne

Jetzt, wo Barack Obama der Kandidat der Demokraten für das Amt des US-amerikanischen Präsidenten ist, rückt auch seine Frau Michelle weiter in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Michelle Obama ist eine erfolgreiche Anwältin und Feministinnen machten sich schon während der Vorwahlen so ihre Gedanken: nämlich was wohl mit ihr passiert, würde ihr Mann Präsident. Würde das amerikanische Volk nicht verlangen, dass die First Lady ihren Beruf aufgibt, um ihrem Mann den Rücken freizuhalten? Für den Wahlkampf hat sie bereits eine Auszeit genommen – die erste ihrer Karriere.

Das Blog “Michelle Obama Watch” wurde ins Leben gerufen, um die Medienberichterstattung zu Michelle Obama kritisch zu beobachten und zu dokumentieren. Denn mehr als John McCains Ehefrau ist Michelle Obama eine für die Medien interessante Figur: Sie ist selbstständig, engagiert, mit einer eigenständigen Persönlichkeit unabhängig von ihrem Ehemann. Was manche US-amerikanische Medien dazu verleiten zu scheint, sie genauso wie den Kandidaten selbst unter die Lupe zu nehmen. Und bei der Berichterstattung auch gerne mal übers Ziel hinauszuschießen – zum Beispiel als Michelle und Barack Obamas “fist bump” als “terroristische Geste” interpretiert wurde.

Dieses Blog wird auf jeden Fall in den nächsten Monaten regelmäßige Besuche wert sein. Und die Betreiber der Webseite freuen sich über jede und jeden, die bzw. der mitarbeiten möchte, zum Beispiel die europäische Berichterstattung im Auge behalten und über Merwürdigkeiten informieren.

Über Feministe.us


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