Samstagabendbeat mit Willow Smith

von Helga

Bunte Farben, wild-aufgetürmte Zöpfe und radikale (Fast-)Kahlschnitt. Die Frisuren von Willow Smith erregen ein ums andere Mal das öffentliche Interesse und zeigen, wie politisch das private ist. Allen Kritiker_innen, aber auch den Fans, antwortet sie jetzt musikalisch: „I Am Me“.

PS: Songtext hier und der Backlash ist natürlich auch schon da.




Tags: , ,

Eintrag geschrieben: Samstag, 14. Juli 2012 um 18:00 Uhr unter Kultur. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



Anzeige



2 Kommentare

  1. Denana sagt:

    Es ist doch hier eher zu bemerken, dass aus einem pre-Teenager eine Marke kreiert werden soll.
    Es wird suggeriert, dass sie so kreativ ist, dass sie alles schon in diesem Alter erreicht, was zB Madonna oder andere US-Megastars erst als Erwachsene erreicht haben.
    Es ist doch nicht ihr Stil den sie da präsentiert. Solche Kinder haben Stylisten die sie anziehen, sie haben Deals mit Modefirmen und sie haben Songwriter die ihnen Lieder schreiben.
    Das ist eine Industrie die Kinder zu Stars – zu Marken und damit zu Verkäufern von Produkten – aufbaut. Das mit dem Haar ist dabei lediglich ein Marketingeffekt.
    Und „privat“ war dieser Mensch wohl nie.

  2. Helga sagt:

    Wer sind denn „solche“ Kinder? Und warum ist völlig klar, dass ihr ganzes Image ausschließlich von anderen bestimmt wird und Willow keine eigenen Entscheidungen trifft, sondern völlig passive Verhandlungsmasse ist?