Leben in der Opposition, Leseperspektiven und Fettpositives – Die Blogschau

von Charlott
Dieser Text ist Teil 242 von 295 der Serie Die Blogschau

Auf ihrem Blog ein fremdwörterbuch veröffentlicht Kübra jeden Freitag einen Gedanken. In der letzten Woche ging es um „die Lethargie, die mit dem Leben in der Opposition, als kritische Beobachterin der Gesellschaft, als Aktivistin einhergeht“.

Die Jugendorganisation der AfD hat eine „Ich bin kein Feminist, weil…“-„Kampagne“ gestartet. Darüber berichtet de:bug (mit etwas drastischer_gewaltvoller Sprache).

Bei queer.de gibt es einen ausführlichen Beitrag zu Fat Up, dem queerfeministisches fettpositives Krawallkollektiv, deren Aktivismus, Ideen, Ansätze und dem entstehenden Zine (zu dem ihr bis zum 31.03. auch noch beitragen könnt!).

y-kritiks berichtet von einem Racial Profiling Vorfall.

Nach der Demo ist vor der Demo„, schreibt Katrin Wagner, eine der Organisator_innen der Frauenkampftags-Demo in Berlin, auf beziehungsweise weiterdenken.

Diese Woche könnte auch eine Appreciation-Woche für Blogposts von Heng sein: Auf dem futblog testete sie das Wiener Kaffee „Fett&Zucker“ aus und auf ihrem eigenen Blog tea-riffic schrieb sie zum einen über das Empowerment-Potential der Losung „Riots not Diets!“ und zum anderen über aktuelle alltägliche fatshaming Erlebnisse.

Für eine bessere Vernetzung der feministischen Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere Kolleg_innen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!




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Eintrag geschrieben: Samstag, 22. März 2014 um 9:03 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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Ein Kommentar

  1. grüneGeranie sagt:

    Damit zeigt die AfD doch nur wie inkompetent sie auf dem Gebiet sind… Verwechseln in der Presse als „feministisch“ kommunizierte Forderungen, die noch nicht mal unter Feministinnen unumstritten sind, mit „dem Feminismus“, den es so gar nicht gibt!
    Schade, dass wir Feminist_innen mit unseren unterschiedlichen feministischen Standpunkten so ein Imageproblem in der Gesellschaft haben, da wir ständig fahrlässig falsch dargestellt werden… Danke dafür @Öffentlich Rechtliche, A.Schwarzer, Ex-Frauenministerin Schröder und Die Zeit! (unter ganz vielen anderen!)