Gute Frage

von Katrin

Ist das Testosteron an der Finanzkrise schuld?

Diese – ähm, ja – Frage stellte: Scientific American. Und beantwortete sie auch gleich.

“Women [...] tend to trade less and that tends to be a better strategy. With more ‘average women’ trading, maybe the stock market would look different.”

Na dann.


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8 Kommentare

  1. Nils sagt:

    Hat nicht gerade die massive Abnahme von Risikobereitschaft zur Finanzkrise geführt?

  2. [...] Interessante These: Ist das Testosteron an der Finanzkrise schuld? [...]

  3. Katrin sagt:

    Nils: auch wieder eine gute Frage. je länger ich drüber nachdenke, desto mehr würde ich dir zustimmen.

  4. ihdl sagt:

    oh nein, schon wieder ein hormonmonster! :-O

    was die hypothekenkrise angeht, stimmt die these von der abnehmenden risikobereitschaft nicht.

  5. Nils sagt:

    Naja, bin kein Bänker. hier wird das erklärt.

    Lustig, hier wird Testosterondoping nahegelegt:

    Das Ende der Finanzkrise ist absehbar, könnte man meinen. Die amerikanische Notenbank Fed wird nicht mehr den Leitzins dosieren müssen, sondern ganz einfach morgens an der Wall Street mit unsichtbarer Hand eine Ladung Hormonpillen ausgeben – und alles geht wieder aufwärts. Und wenn die Broker gutgelaunt zu Werke gehen, kommt bestimmt auch das Vertrauen der Anleger zurück.

  6. Nils sagt:

    @ihdl: Die Abnahme der Risikobereitschaft hat natürlich nicht zur Finanzkrise geführt, das Mißtrauen ist ja die Finanzkrise..

    Interessanter, sehr Empfehlenswerter Beitrag von Chicago Public Radio, auf den du in deinem Blog hinweist, danke.

  7. Beren sagt:

    Für alle Fans von Verschwörungstheorien: Gebt mal bei video.google den Begriff “Zeitgeist” ein und klickt Part3 an.Dort wird ziemlich eindrucksvoll beschrieben, wie Finanzkriesen gezielt erzeugt werden können.

  8. Nils sagt:

    “surreal perversions of genuine issues and debates” (Irish Times zu “Zeitgeist”)

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