Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Women of Color

  • Das Institut zeitgenössischer Diasporas beschreibt sich selbst als eine „Gruppe junger, politisch aktiver, rassifizierter Menschen. Unsere Lebensrealitäten sind diasporisch-deutsch, sowohl lokal als auch transnational. Sie bilden die Bezugspunkte für unsere Arbeit.“ Am Sonntag veröffentlichte das Institut einen kritischen Kommentar zur medialen Reaktion auf die sexualisierte Gewalt in Köln (und anderen Orten), den wir hier freundlicherweise

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  • Privilegiertes Unbehagen

    Es wird ungemütlich. Das Flut­licht geht an. Alle Gesichter schauen auf einmal in die gleiche Richtung. Es wird plötzlich so warm hier. Der abrupt neue Fokus wird deutlich, eine Mar­kierung sicht­bar. Ende der Sekt­stimmung. „Generalverdacht“. Das Un­wohl­sein, dass sich durch Rassis­mus­kri­tik bei manchen Menschen aus­breitet, ist nicht weiter überraschend; es könnte – punktuell, wie diese

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  • Virgie Tovar lebt in San Francisco und ist eine der führenden US-amerikanischen Expert_innen in den Bereichen Diskriminierung von dicken_fetten Menschen und Körper­bilder. Sie hat einen Bachelor in Politik­wissen­schaften und einen Master in Human Sexuality mit Fokus auf Gender, Race und Körper. Sie ist Heraus­geberin der 2012 erschienenen Anthologie Hot & Heavy: Fierce Fat Girls on Life, Love and

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  • Mehr Monoagapanie und die Möglichkeit diese zu genießen!  Moment: Monowas?  Don’t degrade Debs, Darling! erklärt, was es damit auf sich hat und welcher Zusammenhang zur allgegenwärtigen Paarnormativität besteht: „Ich habe Liebeskummer, weil die Liebe wie sie in unserer Gesellschaft verlangt und erwartet wird, in mir diesen Kummer verursacht!“ Zwei algerische Feministinnen im Dialog über Solidarität,

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  • HYDRA e.V. hat einen offenen Brief (PDF) zur Sendung „Menschen bei Maischberger: Ob Billigsex oder Edelpuff: Schafft Prostitution ab!“ geschrieben und bemängelt die falschen Fakten und die tendenziöse Berichterstattung. Genug von den immer gleichen alten weißen Dichtern? My Life as a Feminista listet Women of Color und jede Menge ihrer Bücher, Anthologien und Essays auf. Ein Bericht aus dem

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  • In diesem Sommer bestimmten die SlutWalks die feministische Berichterstattung – vorbei sind sie noch nicht, denn die nächsten Demonstrationen stehen in Bielefeld, Leipzig und Münster, sowie in Wien (Österreich) an. Dass feministische For­derungen wieder massen­medial rezipiert werden und tausende von solidarischen Menschen in zahl­reichen Städten weltweit auf die Straße gehen, lässt zahlreiche feministische Herzen höher schlagen. Eine Mischung aus

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  • Die akuellen Erhebungen des United States Census Bureau zum durch­schnitt­lichen Haus­halts­einkommen in den USA im Jahre 2010 weisen einen deut­lichen Trend auf: Die Armuts­quote unter Frauen wächst und gipfelt in der höchsten Armutsrate seit 17 Jahren. Besonders davon be­troffen sind Women of Color: Jede vierte Schwarze Frau und jede vierte Latina lebte 2010 in Armut, so Ms. Magazine. Von

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  • Auch an der Elfenbeinküste gibt es seit Monaten blutige Proteste, nachdem es bei der Präsidentschaftswahl Anfang Dezember keinen Sieger gegeben hatte. Das Verfassungsgericht hatte dem Oppositionsführer Alassane Ouattara den Sieg aberkannt. Truppen des bisherigen Präsidenten Laurent Gbabgo haben nun sechs Teilnehmerinnen einer Frauendemonstration getötet. FDP-Europapolitikerin Silvana Koch-Mehrin (FDP) sagt: „Die EU-weite Quote wird kommen wie das Amen

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