Verhütung
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„My Body, My Choice – Raise Your Voice!“ Proteste gegen den „Marsch Für Das Leben“
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In Berlin marschieren jedes Jahr christliche Fundamentalist_innen, Konservative und extreme Rechte aus dem gesamten Bundesgebiet „für das Leben“. Für „das Leben“ heißt für den „Bundesverband Lebensrecht“, der zur Demonstration aufruft, gegen das Recht auf körperliche Selbstbestimmung, die Straffreiheit der durch §218 immer noch illegalisierter Schwangerschaftsabbrüche, Sterbehilfe und Pränataldiagnostik (PND) zu protestieren. Eines der Plakate, das
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Ohlauer, Nazi-Aufkleber und #AskThicke auf Twitter – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Wie Ihr die Ohlauer-Aktionen unterstützen könnt, hat @Ohlauerinfo veröffentlicht: Spenden, Freiwillige für die Schichten am Infopoint etc. – Eure Hilfe wird jeden Tag (und jede Nacht) gebraucht. Die Geschichte der Dortmunder Wahlparty im Rathaus, die von Rechtsextremen gestürmt werden wollte – und wie das Innenministerium nun herausgefunden haben will, dass die Politiker_innen dort
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Männliche Schwangerschaft ist nicht abschreckend
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Etwas gegen ungewollte Schwangerschaften tun und zugleich daran erinnern, dass Männer genauso für Kinder zuständig sind wie Frauen? Eigentlich eine gute Idee. Dazu Plakate mit jungen Männer zeigen, die einen schwangerem Bauch haben und auf denen der Schriftzug ‚unexpected‘ / ‚unerwartet‘ steht, wie es eine US-amerikanische Kampagne in Chicago tat? Auf den ersten Blick vielleicht eine gute
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Trotz Kritik von allen Seiten: Notfallverhütung bleibt rezeptpflichtig
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Der Gesundheitsausschuss des Bundestags hat gestern beschlossen, dass die sogenannte „Pille danach“ auch weiterhin in Deutschland nur auf Rezept erhältlich sein wird. Das bedeutet: Wer Notfallverhütung braucht, muss sich dafür in eine (Notfall-)Praxis, am Wochenende oder abends ggf. in ein Krankenhaus begeben und nicht selten eine Untersuchung über sich ergehen lassen, deren Notwendigkeit mehr als
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Lesestoff für das ganze Wochenende – die Blogschau
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Im Pfuilleton (danke, Sabine :) ) wird ja derzeit ständig behauptet, man könne Kindern rassistische Begriffe doch einfach „erklären“. Schwarze Kinder hat dabei offenbar kaum jemand im Sinn… Bei Bühnenwatch hat sich Anneke Gerloff die Mühe gemacht, viele der in der Kinderbuchdebatte breitgetretenen white-supremacy-Argumente auseinander zu nehmen. Auch Anarchistelfliege schreibt über den rassistischen Backlash, verlinkt
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Reproduktive Rechte auf die Agenda setzen
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[CW: Thematisierung von sexualisierter Gewalt, ausgeschrieben V*rg*w*lt*g*ng – auch in vielen der verlinkten Texte] Es ist mal wieder Zeit: Ein „Pille danach“-Artikel bei der Mädchenmannschaft. Zuletzt hatte Helga im April des letzten Jahres zu dem Thema gebloggt, als die Aufhebung der Rezeptpflicht gescheitert war. Wie immer ging es um die Einschränkung der Entscheidungsfreiheit und um
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Der dauernde Kampf um Reproduktionsrechte
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Embryonen sind Bürger_innen der USA und des US-amerikanischen Bundesstaats, in dem sich ihr Wohnsitz befindet. Sie haben das Recht auf ein ordentliches Gerichtsverfahren, ohne das ihnen kein Staat Leben, Freiheit und Eigentum nehmen oder gesetzlichen Schutz versagen darf. Wenn es nach US-Republikaner_innen ginge, wäre dies schon bald die Verfassungslage in den USA: das Wahlprogramm, das
