Theater
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Regelverstöße bei der Bespitzelung, Diskriminierung in der Klimaschutzbewegung, Ausbeutung im Nagelstudio – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Foodwatch hat eine dickenfeindliche Kampagne gestartet, die Sophie Schimmerohn in ihrem Kommentar bei uns bereits ausführlich kritisierte (den Text gibt es auch als PDF). Foodwatch ist bestimmt auch an eurem Feedback zur Kampagne interessiert, schreibt sie an: auf twitter @foodwatch_de und Facebook. Für eine Abschlussarbeit in Psychologie zu Auswirkungen von Mehrfachdiskriminierung auf die (psychische) Gesundheit untersucht die Marburger Uni
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Ein Buch nach dem anderen: 10 Schwarze Autor_innen zum Black History Month
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Februar ist Black History Month und könnte als Anlass genommen werden, noch mehr Bücher von Schwarzen Autor_innen auf die Leseliste zu setzen (denn diese sollten selbstverständlich das ganze Jahr über gelesen werden). Zur Inspiration habe ich hier eine Liste mit 10 Büchern von 10 Autor_innen zusammengestellt – eine Mischung mit Lyrik, Autobiographie, Essays, Drama und
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Gedenken an Pogrome, feministische Kämpfe in der DDR – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Bei der Jüdischen Allgemeinen beschreibt Margot Friedländer, wie sie als 17-jährige die antisemitischen Pogrome am 9. November 1938 und deren Nachwirkungen in Berlin erlebte: „Hitler müsste eines Tages gehen, dachten wir. Irgendwann würden die Deutschen nicht mehr hinnehmen, was man uns Juden antat. Doch dieser Tag kam nicht. Nach der »Reichskristallnacht« wurde uns
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Zerbrechliche, programmierende, nackte Frauen – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Lust auf Theater? In Berlin werden Afro-Deutsche/ Schwarze deutsche Jugendliche für ein Theaterprojekt gesucht! Den Vortrag „Die zerbrechliche Frau – Kritik an der Psychopathologie in feministischen Räumen“ gibt’s zum Anhören auf freie-radios.net. feministische studien haben nun einen Blog! Im zweimonatigen Wechsel werden Autor*innen-Duos „ihren Blick auf die Welt und was sich in ihr ereignet“
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Stellungnahme des Bündnisses kritischer Kulturpraktiker_innen
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Theateraufführungen, Ausstellungen, Installationen – Welches Publikum erreichen sie? Welche Personen werden immer wieder ausgeschlossen? Über dieses Thema und Ansätze zur Öffnung von Angeboten sollten Anfang Januar bei der Tagung „Mind the Gap“ diskutiert werden. Die Tagung an sich aber re_produzierte direkt wieder alle Ausschlüsse, die sie betrachten wollte. Das Bündnis kritischer Kulturpraktiker_innen schrieb eine Stellungnahme.
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Das Aus für viele Hebammen und Tipps für den Karneval – Die Blogschau
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Seit Donnerstag steht eigentlich fest: Ab nächstem Sommer können Hebammen freiberuflich keine Geburten mehr begleiten. Warum und was das bedeutet, beschreibt Helga auf drop the thought. Es gibt eine neue Folge des Podcasts heiter scheitern. In dieser geht es um das Leben als queere Pflegefamilie. Die feministische Buchhandlung ChickLit in Wien hat ihren zweiten Geburtstag
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Theatertipp: „Wo genau liegt nochmal Togo?“
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Im vergangenen Herbst sah ich in Oldenburg ein Stück, das eigentlich gar kein „fertiges“ Stück, sondern ein sicht- und erlebbar gemachter Arbeitsprozess war: Wo genau liegt nochmal Togo? von und mit Simone Dede Ayivi, Katharina Kellermann, Juliane Kremberg und Anahi Pérez. Und wenn ich in Berlin wäre, hätte ich eine_n Kindersitter_in aufgetrieben, um es mir
