Ashley Judd strikes back

Körperhass, Hypersexualisierung, Demontage und der (weibliche) Schönheitsdiskurs als Akt symbolischer Gewalt: Zu diesen Themen schrieb US-Schauspielerin Ashley Judd vor einigen Tagen d-e-n Artikel der Woche, vielleicht aber auch das Pamphlet des bisherigen Jahres: "Ashley Judd Slaps Media in the Face for Speculation Over Her 'Puffy' Appearance". Hintergrund: Im März spekulierten Medien angesichts einiger Fotos der aktuellen Promo-Tour Judds... Weiterlesen →

„Du hast den Witz einfach nicht verstanden“

Dieser Text ist Teil 44 von 60 der Serie Meine Meinung

Im Zuge des Shitstorms gegen den gewaltverherrlichenden und frauenfeindlichen Clip der E.on-Tochter "E" gab es mal wieder ein paar "kritische" Stimmen von außen, die da lauteten: "Ist doch witzig gemeint", "Also ich fand's lustig", "Meine Freundin/Bekannte/Kumpeline fand das lustig", "Das kann man sexistisch finden, muss man aber nicht". Diese Stimmen wollen aussagen, dass es sich... Weiterlesen →

E WIE EKELHAFT: Gewaltverherrlichender Werbeclip

Was sich die Werbetreibenden der E.on-Tochter E WIE EINFACH wohl gedacht haben? Mit einem absolut gewaltverherrlichenden, sexistischen und abartigen Clip (Triggerwarnung - hier zu beschlechtachten) buhlen Sie um die Gunst der Stromkunden; untermauert werden soll damit "die Haltung des Konzerns" (aha?). Entwickelt und umgesetzt wurde die Kampagne von der Hamburger Agentur HEIMAT unter der Leitung der... Weiterlesen →

Sowas! Sexualisierte Bilder verstärken Sexismus

Schluss mit der Ausrede, die allgegenwärtigen Bilder von nackten Frauen, bzw. ihren sexualisierten Körpern wären „harmlos“. Tatsächlich verstärken sie Sexismus, wie Forscherinnen aus Princeton herausgefunden haben. Im Journal of Cognitive Neuroscience stellen sie eine Studie (PDF) vor, die Reaktionen auf sexualisierte und „vollständig bekleidete“ Körper vergleicht. Verwendet wurden implizite Asso­zia­tions­tests und funktionelle Magnetresonanztomographie. Leider sind... Weiterlesen →

Ein queer-feministisches Teeniemagazin, ACTA und Karneval – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 151 von 295 der Serie Die Blogschau

I Heart Digital Life schreibt über ACTA und die Netzbewegung. Die Danger Bananas geben Karnevalist_innen und deren Gag-Schreiber_innen eine Anleitung an die Hand. I do give a damn kritisiert den offensiven Sexismus bei der Tierrechtsorganisation Peta. Blica mault über die PR-Schreiberei in der Bloglandschaft. Bühnenwatch berichtet von ihrer Intervention gegen rassistische Blackface-Praxis an deutschen Theaterbühnen.... Weiterlesen →

Sexismus, David Beckham und Klischees über Veganer_innen – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 150 von 295 der Serie Die Blogschau

I do give a damn setzt sich mit Klischees über Veganer_innen auseinander. High On Clichés gibt Tipps, wie mensch sich widerständig gegenüber rape culture positionieren kann. Teil 1, Teil 2. Manu bloggt geht der Reproduktion von Zweigeschlechtlichkeit in Spielzeugläden nach. Das Missy Magazine hat die Macherinnen vom Girl Gang Zine interviewt. Die Spielfeldschnitte bedankt sich... Weiterlesen →

Wie Firmen „unauffällig Chefinnen verhindern“

Ich hatte hier ja mal ein bisschen an Heide Oestreichs Schreibtonfall rumgemäkelt. Letzte Woche hat Oestreich dann in der taz einen Beitrag über die Frauenquote bzw. über die äußerst, nun ja, flexible Handhabung dieses Instruments seitens der Politik gebracht, und den finde ich dann doch ziemlich lesenswert: Unter dem Titel "Erfolgreich Chefinnen verhindern" legt sie auf... Weiterlesen →

Die Antwort auf alle „Mädchen“-Fragen: Mansplaining

Auf jetzt.de erschien diese Woche ein Artikel zur immer wieder kehrenden Debatte, ob Frauen* sich Mädchen nennen sollen oder lieber nicht. Der Autor des Textes bezieht sich positiv auf Caroline Drucker, die sagt: Wer sich Mädchen nennt, [...], macht sich bewusst klein. Zweifelsohne wird "Mädchen" als Fremdbezeichnung genutzt, um Frauen* herabzusetzen oder Männer* als "unmännlich"... Weiterlesen →

„Und warum ist das Interessanteste an einer militanten Rechtsextremistin ihr Liebesleben?“

Heute erreichte uns ein Hinweis auf den Offenen Brief des Forschungsnetzwerks Frauen und Rechtsextremismus zur Berichterstattung über die Rechtsextremistin Beate Zschäpe. Sie war lange Zeit in einer neonazistischen Untergrundorganisation tätig, die unter anderem für mehrere rassistisch motivierte Morde und zahlreiche Banküberfälle verantwortlich zeichnet. Skandalös an diesem Fall ist derzeit vor allem die Rolle der ermittelnden... Weiterlesen →

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