Schwarze Frauen
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Nach dem Frauenkampftag ist immer Frauenkampftag – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Bei der taz erschienen gestern einige gute Texte anlässlich des Frauenkampftags: Hengameh Yaghoobifarah schreibt warum zwischen menschenfeindlichen Leuten und noch lernenden Menschen unterscheiden werden muss und über den Segen und Fluch des bestehenden Online-Gedächnis. Fatma Aydemir kommentiert Frauenwiderstand gegen Erdoğans AKP-Regierung. Christa Wichterich analysiert rechtskonservative internationale Allianzen und Netzwerke, die (u.a.) bei der
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Interview mit Peggy Piesche über Lesben in der DDR: „Sichtbarkeit kann niemals nur die eigene sein“
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Peggy Piesche und ich waren als Referentinnen zur Tagung „Das Übersehenwerden hat Geschichte – Lesben in der DDR und in der friedlichen Revolution“ in Halle geladen. Auf der Tagung standen verschiedene lesbische Perspektiven auf lesbischen Aktivismus in der DDR, während und nach der Wendezeit im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang fragte der Freitag ein Interview mit
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Über das Gucken und Sehen: Schwarze Frauen in Deutschland an_erkennen
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[Die englische Fassung des Texts findet sich weiter unten.] Gestern wäre der 55. Geburtstag von May Ayim gewesen. Anlässlich des Tages wurde der 2. May Ayim Tag am May-Ayim-Ufer gefeiert. In Rahmen dessen wurde die Ausstellung „Daima“ eröffnet. Dazu habe ich einen Text vorgelesen, der hier veröffentlicht wird. Was passiert, wenn du guckst? Wahrscheinlich guckst
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Die Mär von solidarischer Umverteilung und warum Toleranz scheiße ist – die Blogschau
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Deutscher Patriotismus und warum der 9. November kein Tag zum Feiern ist/war: Dazu gab es einen Text auf Spunk, dem Blog der Grünen Jugend. Hengs erstes Zine-Projekt „My Body, My House“ ist online. Respect my Fist stellten Überlegungen zu Freiheitskonzepten, Schwesterlichkeit und Wir-Bezügen an. Toleranz? Toleranz ist scheiße, sagt sanczny. Freiwillige, solidarische Umverteilung? Clararosa nimmt
