Nicht in der Bequemlichkeit der Mehrheitsmeinungen verblassen

Dieser Text ist Teil 124 von 137 der Serie Die Feministische Bibliothek

Sie begann den nächsten Versuch, etwas Neues zu erzählen, mit einer Sprache, die all dem gerecht werden müsste. Oder zumindest versuchen sollte, nicht in der Bequemlichkeit der Mehrheitsmeinungen zu verblassen. (S. 199) „Biskaya“ ist ein afropolitaner Roman der Berliner Aktivist*in, Performer*in und Autor*in SchwarzRund über das Leben von Schwarzen Menschen in Berlin. Musik steht im Mittelpunkt... weiterlesen →

10 Bücher für die Freibad-Tasche

Dieser Text ist Teil 118 von 137 der Serie Die Feministische Bibliothek

Die Sonne scheint. Das Freibad ist geöffnet. Auf der Decke liegen und feministisch inspiriert lesen. Das klingt doch ziemlich super, oder? Um zu mindestens den letzten Teil dieses Bildes erfolgreich zu erfüllen, gibt es heute diese Liste. Und ob ihr dann mit dem Buch einfach im Bett liegen bleibt, sei natürlich ganz euch überlassen. Die... weiterlesen →

Lesbisch_queere Bücherwelten: Lesbisches Leben vor 100 Jahren, in Männerkleidung

Dieser Text ist Teil 103 von 137 der Serie Die Feministische Bibliothek

Rezension zu Stefanie Zesewitz: Donaunebel Theo ist eine handwerklich begnadete Bestatterin, und sie liebt Frauen. Das geht im Wien der Jahre 1914 bis 1920 gut, so lange Theos Arbeitgeber, ihre zahlreichen Verehrerinnen und die Polizei sie für einen Mann halten. Theo wurde als Junge großgezogen. Als Erwachsene definiert sie sich tendenziell als Frau - „tendenziell“,... weiterlesen →

Lesbische Fundstücke zum Thema Klasse

Dieser Text ist Teil 101 von 137 der Serie Die Feministische Bibliothek

Nadine Kegeles Roman Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause ist gespickt mit großartigen – analytisch scharfen, wütenden, humorvollen – Sätzen, die Klassismus und Klassenunterschiede zwischen Freundinnen auf den Punkt bringen. Eine ausführliche Rezension dazu habe ich bereits in der Feministischen Bibliothek abgelegt. Heute will ich einige weitere und zwar lesbische Romane vorstellen, die aus Working-Class-Perspektive... weiterlesen →

Den Nagel auf den Kopf getroffen: Klassismus und Klassenunterschiede

Dieser Text ist Teil 100 von 137 der Serie Die Feministische Bibliothek

Rezension zu Nadine Kegele: Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause Ich habe den Roman Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause bestellt, nachdem ich Interviews mit der Autorin Nadine Kegele gelesen hatte. Darin tritt sie nicht nur als überzeugte Feministin auf, sondern bezieht zudem anti-klassistisch Position – dies auf persönliche Weise, indem sie ihre eigene Arbeiter_innenherkunft... weiterlesen →

Ein Buch nach dem anderen: 10 Schwarze Autor_innen zum Black History Month

Dieser Text ist Teil 94 von 137 der Serie Die Feministische Bibliothek

Februar ist Black History Month und könnte als Anlass genommen werden, noch mehr Bücher von Schwarzen Autor_innen auf die Leseliste zu setzen (denn diese sollten selbstverständlich das ganze Jahr über gelesen werden). Zur Inspiration habe ich hier eine Liste mit 10 Büchern von 10 Autor_innen zusammengestellt - eine Mischung mit Lyrik, Autobiographie, Essays, Drama und... weiterlesen →

#feministsarehot, #schauhin, Breaking Bad – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 258 von 295 der Serie Die Blogschau

Eine ausführliche Besprechung von Marlene Streeruwitz´ Roman "Nachkommen" hat Melusine Barby für Gleisbauarbeiten verfasst. #feministsarehot? Fallstricke lauern bei verkürzendem Hashtag-Aktivismus hier und da. Einen greift Heng bei Tea-riffic auf: "Als eine dieser berüchtigten haarigen, dicken, lesbischen_typenhassenden, nicht-weißen, veganen Feministinnen, vor denen seit Jahrzehnten in den Medien gewarnt wird, habe ich es endlos satt, dass sich... weiterlesen →

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