Reproduktionsrechte
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„Sicherheitskräfte“, Weltraum-Style, Pippi Langstrumpf – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Die Zeit berichtet über nun offenkundig gewordene Gewalttaten gegen Einwohner (Hinweis: Artikel enthält Fotos) von Unterkünften für Geflüchtete – durch deren Wachpersonal. Die mediale Entrüstung, die vor allem auf Zuständigkeiten und Privatisierungsfragen abhebt, lässt allerdings bisher die Proteste und Kämpfe von Geflüchteten in Deutschland komplett außer Acht, welche sich seit Jahren gegen die
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Ohlauer, Nazi-Aufkleber und #AskThicke auf Twitter – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Wie Ihr die Ohlauer-Aktionen unterstützen könnt, hat @Ohlauerinfo veröffentlicht: Spenden, Freiwillige für die Schichten am Infopoint etc. – Eure Hilfe wird jeden Tag (und jede Nacht) gebraucht. Die Geschichte der Dortmunder Wahlparty im Rathaus, die von Rechtsextremen gestürmt werden wollte – und wie das Innenministerium nun herausgefunden haben will, dass die Politiker_innen dort
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„Weißgewaschene“ Reproduktionsrechte und Pionierinnen elektronischer Musik – Kurz Verlinkt
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deutschsprachige Links Queerblick.TV hat die 18-jährige Franziska zu ihrer Coming-Out-Geschichte interviewt. Migazin wirft noch mal einen Blick auf #terrorthilo, die auf rechtspopulistischer Seite oft so abgefeierten demokratischen Grundrechte und wem sie in Sachen Widerstand eigentlich versagt werden. Das Projekt „GrenzWerte“ will Kinder gegen sexuelle Grenzüberschreitungen sensibilisieren. Die Taz stellt das Projekt vor. Die Münstersche Zeitung
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Wegweisende Journalistinnen, Flucht aus Eritrea und feministische Vernetzung – Kurz verlinkt
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Deutschsprachige Beiträge Hooray, ein neues Musik-Projekt in Berlin für junge Musikerinnen oder welche, die es werden wollen: Lauter Mädchen. Den nächsten Workshop (Body-Percussion – Facebook-Link) gibt’s voraussichtlich im Januar. Mädchenmannschafts-Autorin Sabine Mohamed hat bei der NZZ eine wichtige Reportage über flüchtende Menschen aus Eritrea geschrieben. Das Feministische Netzwerk Heidelberg hat nun eine Facebook-Seite. Die polnische Menschenrechtsaktivistin Elżbieta
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Auf eine weitere Runde in Texas
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Gestern konnte durch einen großartigen filibuster von Wendy Davis, unterstützt durch viele Aktivist_innen on- und offline, die Senate Bill 5 abgewendet werden. Schon da war natürlich den meisten klar, dass dies nicht das Ende sein wird. Die Versuche in reproduktive Rechte einzugreifen, Zugang zu Abtreibungen zu verunmöglichen, über nicht-cis-männliche Körper zu verfügen – diese haben
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Ein_stehen für reproduktive Rechte: Wendy Davis‘ 13-Stunden-Rede-Marathon und die „Mitternachts“-Abstimmung
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[Update (9.49): Was liegt zwischen meinem Wohnort und meinem Arbeitsplatz? Die offizielle Bekanntgabe, dass das Gesetz abgewendet wurde! Die Abstimmung hat offiziell erst um 00.03 stattgefunden und damit nach Ende der Frist.] Um 11 Uhr lokaler Zeit begann Wendy Davis, Abgeordnete im Senat in Texas, ihren Versuch ein Gesetz, welches weiter reproduktive Rechte eingrenzt, zu
