„Fonds sexueller Missbrauch“ – zwischen Facepalm und High Five

“Schnelle unbürokratische Hilfen” sollte es für Menschen, die als Kinder in der eigenen Familie bzw. im familiären Umfeld von Täter_innen sexualisierte Gewalt erfahren haben, geben. So war der Fonds “sexueller Missbrauch” (kurz: FSM) als Teil eines ergänzenden Hilfesystems entstanden. Als struktureller Lückenfüller zwischen Leistungen der Krankenkassen, Unfallversicherungen und jenen nach dem Opferentschädigungsgesetz (kurz: OEG) gedacht, sollte... weiterlesen →

Frauen im Sport, der Superfeminist des Jahres und Körperwahrnehmungen – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 1 von 295 der Serie Die Blogschau

Anlässlich des 200. Geburtstages von Ada Lovelace gibt es momentan eine Sonderausstellung im Paderborner Heinz Nixdorf Museums-Forum. Die femgeeks berichten: "Die Ausstellung ist nicht nur sehr interessant und gut gemacht, sondern sie ist auch bitter nötig, wenn man sich den Rest des dortigen Computermuseums anschaut: Zwei riesige Etagen mit Exponaten und Biografien, die männliche Geschichte(n)... weiterlesen →

Ke$ha, Comics von und für Frauen und Kartoffel-Ein-Mal-Eins – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 310 von 395 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links Magda möchte eine Liste mit Aktivist_innen zusammenstellen, die sich mit Körpernormen und Dickendiskriminierung kritisch auseinandersetzen, um Journalist_innen und Veranstalter_innen eine Auswahl an Menschen in dem Feld zu präsentieren. Willst du mit auf die Liste? Dann sende folgende Infos an magda(at)maedchenmannschaft(punkt)net: Name / Stadt / Themen / Website bzw. Kontakt/ Du  machst gerne: (Interviews, Workshops…). Im Jahr 1934 wurden... weiterlesen →

Julian Assange und sein „Freiheitsentzug“

[Inhaltshinweis: Rape Culture] Es ist nicht auszuhalten. Wie tagesschau.de berichtet, haben "UN-Rechtsexperten" die "jahrelange Botschaftszuflucht des Wikileaks-Gründers" in der Botschaft Ecuadors in London als "unrechtmäßig eingestuft." Assange müsse sich frei bewegen können, so die "Arbeitsgruppe über willkürliche Verhaftungen," und Assange könne Schadensersatz für seinen "Freiheitsentzug" fordern. Darf ich kurz fragen: Wir vergessen dabei einfach, dass... weiterlesen →

Antisemitismus, Antisexismus vor Gericht und Aktivismus chronisch kranker Frauen – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 2 von 395 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Beiträge Heute ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau - dazu ein Gedenkbeitrag von Publikative.org aus dem letzten Jahr. Im vergangenen Jahr gab es mindestens 302 antisemitische Attacken gegen jüdische Student_innen an US-amerikanischen Universitätscampussen, berichtet die Jerusalem Post. Die... weiterlesen →

Sexualisierte Gewalt, Sichtbarkeiten und Style – Die Blogschau

Dieser Text ist Teil 291 von 295 der Serie Die Blogschau

"Nach nicht mal einer Woche präsentiert die Polizei [in Köln] stolz die ersten Tatverdächtigen. Kurz darauf werden die ersten Männer verhaftet. In der Regel dauert es in Deutschland JAHRE, bis bei Anzeigen von sexualisierter Gewalt auch nur das Geringste passiert. In meinem Falle beispielsweise passiert seit 2,5 Jahren nichts.", schreibt Don’t Degrade Debs in ihrem... weiterlesen →

Möglichkeiten und Grenzen aktivistischer, emanzipatorischer Arbeit – Fragen zu #ausnahmslos

Gestern startete mit ausnahmslos.org eine Initiative, die gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus eintritt. Das Statement, das ihr auch unterzeichnen könnt über dieses Online-Formular, wird derzeit auch mit dem Hashtag ‪#‎ausnahmslos‬ in den sozialen Netzwerken verbreitet. Personen, deren Arbeit ich sehr schätze und die ich für sehr fähig halte, haben bei der Vorbereitung und Formulierung dieser Kampagne viel Kraft... weiterlesen →

Zur Medienreaktion auf die sexuellen Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof in der Nacht auf den 1. Januar 2016

Das Institut zeitgenössischer Diasporas beschreibt sich selbst als eine "Gruppe junger, politisch aktiver, rassifizierter Menschen. Unsere Lebensrealitäten sind diasporisch-deutsch, sowohl lokal als auch transnational. Sie bilden die Bezugspunkte für unsere Arbeit." Am Sonntag veröffentlichte das Institut einen kritischen Kommentar zur medialen Reaktion auf die sexualisierte Gewalt in Köln (und anderen Orten), den wir hier freundlicherweise... weiterlesen →

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