Polizei
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Servicewüste Feminismus Ep. 11: Chemnitz, Sachsen
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Servicewüste Feminismus? Einmal im Monat – quasi auf dem Silbertablett präsentiert – sprechen Mädchenmannschafts-Redakteur_innen über aktuelle Themen, Ideen für feministische Interventionen und Dinge, die wir gerade super finden. Den Podcast könnt ihr über Apple Podcasts, bei Spotify, oder den RSS-Feed abonieren. Nach einer kurzen Sommerpause verlassen wir mit unserer aktuellen Folge gewohntes Terrain und sprechen
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Servicewüste Feminismus Ep. 8: Dystopische Gesetzentwürfe aus Bayern
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Servicewüste Feminismus? Einmal im Monat – quasi auf dem Silbertablett präsentiert – sprechen Mädchenmannschafts-Redakteur_innen über aktuelle Themen, Ideen für feministische Interventionen und Dinge, die wir gerade super finden. Ihr könnt den RSS-Feed oder direkt bei Apple Podcasts den Podcast abonnieren. Diesen Monat blicken Anna und Charlott nach Bayern und fragen: Was geht? Wir diskutieren über
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Polizei zum G20-Treffen, vermeintliche Sprechverbote und antisemtische Werbung – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links In Hamburg anlässlich der Proteste gegen das G20-Treffen setzte sich die Polizei in den letzten Tagen einfach mal über Gerichtsentscheidungen hinweg und zweifelt die Legitmität von Anwält_innen an, die Mitglieder in linken Anwaltsorganisationen sind. Auf verqueert gibt es eine ausführliche Kritik an der aktuellen Ausgabe der EMMA, die sich schwerpunktmäßig mit der Anthologie
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Gutmenschen, behinderte Mütter und nicht befragte NSU-Zeugen – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links „#ausnahmslos – ein neuer Aufschrei nach Köln“, berichtet die Süddeutsche Zeitung und interviewt dazu Kübra Gümüşay. „Gutmensch“ ist das Unwort des Jahres 2015, „weil es das Engagement für „Geflüchtete“ diffamiert,“ so tagesschau.de. Ebenso gibt es dort einen Artikel über die Bildung rassistischer, sexistischer „Bürgerwehren“ durch (extrem) rechte Männer nach den sexualisierten Gewaltübergriffen in
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Regelverstöße bei der Bespitzelung, Diskriminierung in der Klimaschutzbewegung, Ausbeutung im Nagelstudio – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Foodwatch hat eine dickenfeindliche Kampagne gestartet, die Sophie Schimmerohn in ihrem Kommentar bei uns bereits ausführlich kritisierte (den Text gibt es auch als PDF). Foodwatch ist bestimmt auch an eurem Feedback zur Kampagne interessiert, schreibt sie an: auf twitter @foodwatch_de und Facebook. Für eine Abschlussarbeit in Psychologie zu Auswirkungen von Mehrfachdiskriminierung auf die (psychische) Gesundheit untersucht die Marburger Uni
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Zum Mord an Khaled Idris Bahray
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Khaled Idris Bahray war 20 Jahre alt und aus Eritrea nach Deutschland geflohen. Mit anderen Geflüchteten lebte er gemeinsam in Dresden, eben jener Stadt mit den seit Monaten größten Pegida-Demonstrationen und wo nach einer dieser Demonstrationen im Dezember migrantisierte Jugendliche angegriffen wurden. Am Montag Abend verließ Khaled Idris Bahray seine Unterkunft um noch etwas einkaufen
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Rassistische Polizeigewalt, Victim Blaming und Bring Back #BringBackOurGirls – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links „Die spanische Regierung nimmt von Plänen für ein neues Gesetz Abstand, das Abtreibung nur in zwei Ausnahmefällen erlaubt hätte“ – mehr dazu bei dieStandard. Die Polizei in Aachen ermittelt gegen mehrere Polizeibeamte und Azubis, die andere rassistisch mobbten und Hakenkreuze und Neonazi-Parolen verbreiteten, erklärt Der Westen. „An jedem vierten Tag wird in Deutschland
