„Fonds sexueller Missbrauch“ – zwischen Facepalm und High Five

“Schnelle unbürokratische Hilfen” sollte es für Menschen, die als Kinder in der eigenen Familie bzw. im familiären Umfeld von Täter_innen sexualisierte Gewalt erfahren haben, geben. So war der Fonds “sexueller Missbrauch” (kurz: FSM) als Teil eines ergänzenden Hilfesystems entstanden. Als struktureller Lückenfüller zwischen Leistungen der Krankenkassen, Unfallversicherungen und jenen nach dem Opferentschädigungsgesetz (kurz: OEG) gedacht, sollte... weiterlesen →

„Weißgewaschene“ Reproduktionsrechte und Pionierinnen elektronischer Musik – Kurz Verlinkt

Dieser Text ist Teil 233 von 369 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Queerblick.TV hat die 18-jährige Franziska zu ihrer Coming-Out-Geschichte interviewt. Migazin wirft noch mal einen Blick auf #terrorthilo, die auf rechtspopulistischer Seite oft so abgefeierten demokratischen Grundrechte und wem sie in Sachen Widerstand eigentlich versagt werden. Das Projekt "GrenzWerte" will Kinder gegen sexuelle Grenzüberschreitungen sensibilisieren. Die Taz stellt das Projekt vor. Die Münstersche Zeitung... weiterlesen →

Umfrage zum Opferentschädigungsgesetz

Unterstützung für Therapien oder eine kleine Rente - Opfer von Gewalttaten können in Deutschland finanzielle Entschädigungen bekommen. Das regelt das Opfer­entschädigungsgesetz. „Können Entschädigung bekommen“ wohlgemerkt, denn nur 10% der Betroffenen mit Anspruch auf eine Entschädigung stellen schließlich einen Antrag. Davon werden wiederrum über 40% abgelehnt. Für Opfer sexu­ali­sier­ter Gewalt liegen dabei nicht einmal genaue Zahlen... weiterlesen →

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