Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

N-Wort

  • Der MDR Sachsen möchte heute Abend über Political Correctness im Radio reden, darüber ob man denn heute noch das N-Wort benutzen dürfe. Eingeladen wurden dazu vier weiße Personen. Doch damit nicht genug: Eine dieser Personen ist Frauke Petry (ehemals AfD), eine andere Peter Hahne, der bereits ein ganzes Buch der Verteidigung rassistische Begriffe benutzen zu

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  • Der offene Brief an DIE ZEIT von Onur Suzan Kömürcü Nobrega und Anna Boucher liegt jetzt dank der Übersetzungsarbeit von Martina Priessner und Maike Koschorreck auch auf Deutsch vor: Als Stipendiat_innen des PhD Programms für Migrationsstudien der ZEIT-Stiftung haben wir die gegenwärtige Medienkontroverse bezüglich der Entfernung rassistischer Begriffe aus Kinderbüchern mit großer Besorgnis verfolgt. Wir sind Migrationsforscher_innen aus einer Vielzahl von Ländern und akademischen Disziplinen.

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  • Rassistin? Ich?

    Diese Kolumne ist zuerst bei der taz erschienen. Vor ein paar Jahren besuchte ich in Wien ein Café und entdeckte dort auf der Karte „M*** im Hemd“ mit einer leckeren schokoladigen Beschreibung. Ich hatte aber bereits bestellt und schrieb später auf Facebook: „Das nächste Mal in Wien möchte ich M*** im Hemd essen.“ Es hagelte Kritik.

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  • Kurze Anmerkungen zum ominösen Geschlechterkorrektur-Tatort gibt es bei zwischengeschlecht. Der Wandel von kritischer Theorie zu kritischem Widerstand bei Angela Davis wird hier sehr hübsch nachgezeichnet. Das N-Wort und keine Ende – die tilde redet nochmal Tacheles: „Es ist mir egal, ob ihr “glaubt, euch schon lange und viel mit Rassismus beschäftigt zu haben”, wenn ihr

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