Muttermythen
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Soli-Miete für Geflüchtete, Deutschland im Antirassismus-Test und die Liebe für Selfies – kurz Verlinkt
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Deutschsprachige Links In Hamburg findet ab dem 12. Mai eine Veranstaltungsreihe zu Klassismus statt, u.a. mit Tanja Abou zum Thema Arbeiter_innentöchter und Prololesben. Ihr könnt das selbstorganisierte Wohnen der geflüchteten #Oplatz und #Ohlauer Aktivisten in Berlin mit einer kleiner Soli-Miete unterstützen: Eine E-Mail an soliroom(at)web.de schreiben und nach konkreten Infos fragen. Bereits kleine Beträge helfen! (via @post_gedanken auf twitter).
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Bereute Mutterschaft, beredeter Widerstand und beeindruckende Schlagzeugerinnen – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Radio-Feature mit drei Aktivistinnen zum Anhören: Riots not Diets? Fettaktivismus zwischen Intervention und Schutzraum. Frauen, die ihren beruflichen Werdegang wegen gesundheitlicher Beeinträchtigungen unterbrochen haben, sich neu orientieren oder auf einen Wiedereinstieg vorbereiten möchten, können im Rahmen des Berliner Projekts „Medienkompetenz und Work-Life Balance – Wiedereinstieg für Frauen“ an einem Einzel-Coaching teilnehmen. „„So genau wollten
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Sprache in der Wikipedia, „Familienfeindlichkeit“ und aktives Vorgehen gegen Privilegien – Kurz verlinkt
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deutschsprachige Links Mädchenmannschafts-Kolumnistin Melanie hat sich mit frauTV über das Feministinnen-Sein, Mutterschaft und das ganze Leben drumherum unterhalten. Einen kurzen Clip könnt ihr online sehen. „Mit Hilfe einer Abstimmung in der deutschsprachigen Wikipedia soll geschlechtersensible Sprache komplett verboten werden.“, schreibt Andreas Kemper beim Freitag. Außerdem gibt es im Freitag einen Artikel über Menschen, die sich
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Wegweisende Journalistinnen, Flucht aus Eritrea und feministische Vernetzung – Kurz verlinkt
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Deutschsprachige Beiträge Hooray, ein neues Musik-Projekt in Berlin für junge Musikerinnen oder welche, die es werden wollen: Lauter Mädchen. Den nächsten Workshop (Body-Percussion – Facebook-Link) gibt’s voraussichtlich im Januar. Mädchenmannschafts-Autorin Sabine Mohamed hat bei der NZZ eine wichtige Reportage über flüchtende Menschen aus Eritrea geschrieben. Das Feministische Netzwerk Heidelberg hat nun eine Facebook-Seite. Die polnische Menschenrechtsaktivistin Elżbieta
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Über das Nicht-Kinder-Haben
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„Niemals.“ […] „Du glaubst nicht, dass du irgendwann mal deine Meinung änderst? Da ist keine Möglichkeit, dass das JEMALS passiert?“ Erschöpft wurde ich schwächer. „Naja, ich schätze theoretisch ist es schon möglich, dass ich eines Tages meine Meinung ändere, aber —“ „—Siehst du? Ich wusste, dass du Kinder möchtest!“* (Bonnie Datt, What to Expect When
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I would prefer not to. Von Slackern und Slacker-Müttern
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Der Text erschien bereits auf ‚Fuckermothers.‘ ‘Slacker’ waren in meinen frühen Teenager-Jahren eine Verheissung. Das waren coole Typen wie der Sänger von Nirvana, mit langen Haaren, kaputten Jeans und hängenden Schultern. In ihrer Verweigerungshaltung wollte ich mich selbst sehen. Denn sie wirkten eher irgendwie rebellisch als nur depressiv, eher unnahbar als schüchtern, eher als stolze
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Sti-Sta-Stillen
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Dieser Text erschien gestern bei fuckermothers. Die Stilldebatten sind über den Jahreswechsel in eine neue Runde gegangen. Zum einen gab es Ende 2012 einen tollen Text von talentfreischön mit dem Titel ‘Wie, Du stillst nicht?‘. Darin schreibt sie: “Ich bin Stillverweigerin. Oha. Etwas schlimmeres kann man seinem Kind kaum antun, wenn man die veröffentlichte Meinung und
