Einträge mit dem Tag ‘Musikerinnen’


Future Girls feat. Bernadette La Hengst

14. Januar 2017 von Magda

Ein Musikprojekt mit den ‚Future Girls‘ und Bernadette La Hengst, das den besten Satz der Musikgeschichte enthält: „Ich kann sehr gut Pizza essen“.

Durchgeführt von TRITTA e.V. – Verein für feministische Mädchenarbeit Freiburg.


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Samstagabendbeat: Bye bye, 2016.

31. Dezember 2016 von Charlott

Für die letzten Stunden dieses Jahres gibt es hier noch ein paar wunderbare Lieder, die allesamt auf Alben dieses Jahr erschienen sind. (Und wer noch mehr Musik aus 2016 sucht: Nadia hat auf Shehadistan auch eine feine Zusammenstellung vorbereitet.) Die Liste gibt es auch als Playlist vollständig bei Youtube und bei Spotify.

Tegan and Sara „Faint of Heart“ (aus dem Album „Love You to Death“)

Alsarah & The Nubatones „Ya Watan“ (aus dem Album „Manara“)

The Tuts „1982“ (aus dem Album „Update Your Brain“)

(mehr …)


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Samstagabendbeat mit Mitski (Special Appearence: Marceline the Vampire Queen)

17. Dezember 2016 von Charlott

Mit Puberty 2 hat Mtsiki in diesem Jahr ihr bereits viertes Album herausgebracht. Die Musikkritik hat es ziemlich gefeiert und nun zum Ende des Jahres findet die Platte sich auch auf der einen oder anderen Jahresbestliste wieder. Aber auch die vorangegangen Songs dieser großartigen Musikerin sind nicht zu verachten, wie beispielsweise „Townie“ von der 2014er Platte Bury Me At Makeout Creek.

Und für Menschen wie mich, die einen riesigen Softspot für Marceline the Vampire Queen aus Adventure Time haben, gibt es auch noch das passende Video. Marceline covert Mitskis „Francis Forever“:


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Samstagabendbeat mit Carole King (aka die Gilmore Girls Edition)

26. November 2016 von Charlott

Vielleicht gehört ihr ja auch zu all jenen, die gestern einen sehr langen Abend hatten, weil sie die neue Gilmore Girls Miniserie auf Netflix bingewatchen mussten – oder ihr fiebert noch dem Moment entgegen, wo ihr Zeit habt zum Gucken. Und was wäre Gilmore Girls ohne Carole King? Deren Song „Where You Lead“ (erstmals erschienen auf ihrem Album Tapestry im Jahr 1971) ist seit dem Start der Serie im Jahr 2000 in veränderter Version gemeinsam mit Kings Tochter Louise Goffin aufgenommen der Titelsong. Außerdem beehrte sie die Serie immer wieder mit Gastauftritten als Sophie Bloom, die Besitzerin des Instrumentenladens in Stars Hollow. Auch in der Miniserie ist sie mit dabei (und wer aufmerksam ist sieht auch Louise Goffin).

Und für alle, die die Serie noch(mal) gucken wollen, ein Bullshit Bingo ist sicher nicht fehl am Platz:


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Clean Eating, #TeamGinaLisa und jüdisches Leben in Berlin – kurz verlinkt

10. August 2016 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 323 von 365 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links

Hengameh Yaghoobifarah war am Montag beim weiteren Prozesstag um Gina-Lisa Lohfink, dort sagte einer der Täter aus und der Bericht beim Missy Magazine macht (leider natürlich nicht überraschend) wütend.

Der Bundesgerichtshofes hat einen Antrag auf einen Geschlechtseintrag als „inter/divers“ abgelehnt. Die Kampagnengruppe Dritte Option, die das Verfahren inhaltlich vorbereitet und während der bisherigen Dauer begleitet hat, schreibt in einer Presseerklärung zu dem Fall.

Bei der Trans*Inter*Tagung in München haben 40 Menschen, die sich als nichtbinär oder genderqueer verstehen, Forderungen an Gesellschaft, Medizin und Politik zusammengetragen. Die Ergebnisse dieses ersten Brainstormings hat der Trans Recht e.V. veröffentlich. (Link zu PDF)

In der ZEIT interviewt Mareice Kaiser die Bestatterin Lea Gscheidel. Sie sprechen über den Umgang mit Trauer und Tod, Vertrauen und Seifenblasen.

„Deutschland vermisst jüdische Kultur? Hier sind wir und so denken wir. Ein Gruppenporträt der Dritten Generation, der Enkel von Holocaustüberlebenden in Berlin„, schreibt Mirna Funk ebenfalls bei der ZEIT.

Teresa Buecker hat bei Edition F mit der Fotografin Kirsten Becken über ihr Mutter-Tochter Kunstprojekt zu Schizophrenie „Seeing Her Ghosts – Art Book Project“ gesprochen.

englischsprachige Links

Großartiges Video bei KQED: Die Musikerinnen Michelle Gonzales (frühere Drummerin von Spitboy) und Christine Tupou (Try the Pie) essen Tacos und sprechen über ihre Erfahrungen als Frauen of Colour in der weiß-männlich dominierten Punkszene.

New study finds men are often their own favourite experts on any given subject“ – Eine Überschrift, die quasi alles sagt und hier sicher wenige überrascht. In der Studie ging es um das Zitierverhalten von Wissenschaftler_innen.

Gleich zwei wichtige neue Texte von Flavia Dzodan gibt es bei Medium: Zum einen schreibt sie über „Clean Eating and Dirty Women„, zum anderen geht es in „My feminism will be capitalist, appropriative and bullshit merchandise“ um die kommerzielle Verwertung ihres wahrscheinlich berühmtesten Zitats „My feminism will be intersectional or it will be bullshit.“.

Termine in Berlin, Leipzig und Münster

12. bis 14. August in Münster: Es findet ein queer_feministisches Sommercamp mit Vorträgen, Workshops, Musik und vielem mehr statt.

13. August in Berlin: Um 13 Uhr beginnt die Demonstration zu #NiUnaMenos. (FB-Link) Auf deutsch schrieb Stefany hier über die Hintergründe.

Ab dem 15. August in Leipzig: Los geht es beim Sidekick Leipzig e.V. – Feministisches Thai-/Kickboxen und Selbstbehauptung! Geflüchtete FrauenTransInter können dort kostenfrei trainieren. (FB-Link)

22. August in Münster: Hengameh Yaghoobifarah spricht ab 19 Uhr über die „Abwertung von Femininität in queeren Kontexten„. (FB-Link)

23. August in Berlin: Ab 17 Uhr beginnt das III. M*straßen-Umbenennungsfest. (FB-Link)

Zur Mitte der Woche versammeln wir hier regelmäßig Links zu wichtigen Analysen, Berichten und interessanten Veranstaltungen. Was habt ihr in der letzten Woche gelesen/ geschrieben? Welcher Text hätte mehr Aufmerksamkeit verdient? Und was für feministische Workshops, Lesungen oder Vorträge stehen in den nächsten Wochen an?


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Samstagabendbeat mit Respect My Fist (und ihrer Summer Tour 2016)

16. Juli 2016 von Magda
Dieser Text ist Teil 19 von 19 der Serie Wanna Disco? Listen Up!

„ich blute, menstruiere
tante rosa ist zu besuch
und wenn ich schlechte laune hab,
dann weil ich funktionieren muss“

So fängt der Song „Ich blute“ der feministischen Punkbank Respect My Fist an, die laut Bandbeschreibung „keifenden Punk und blutigen Pop“ verspricht. Das Bandkollektiv, welches öfter mal die Musiker_innen sowie die Instrumente untereinander wechselt, geht ab Ende Juli auf Tour und ist in Deutschland, Amsterdam und Belgien unterwegs. Aktuelle Infos gibt es im Facebook-Event.

„Ich blute“ von Respect My Fist in Kiel

„Eure Mädchen“ von Respect My Fist in Athen


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Samstagabendbeat mit Iris Gold

19. September 2015 von Charlott

Iris Gold wuchs im Hippie-Umfeld der Freistadt Christiania (in Kopenhagen) auf. Nachdem sie nach London zog, begann sie Songs zu schreiben, die Einflüsse wie Fugees, Wu Tang Clan und Beastie Boys sowie Jefferson Airplane, The Doors und The Mammas and the Pappas problemlos zusammenführen. Diesen Sommer eröffnete sie Konzerte für bekannte Künstler_innen wie zum Beispiel Blur. Im Herbst nun soll das Debut-Album erscheinen.


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Frauen im Gefängnis, Rachel Dolezal und Spenden – kurz verlinkt

18. Juni 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 284 von 365 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links

Vom 24. bis 26. Juli wird in Berlin das Cutie.BPoC-Festival von und für QTIBPOC (Queer_Trans * _Inter * _Black_and_People_of_Color) stattfinden. Und wie bei allen Veranstaltungen fallen Kosten an – finanzielle Unterstützung wäre also super!

Und bei Facebook veröffentlichte LesMigraS einen Spendenaufruf. In dem heißt es u.a.: „Zurzeit steigt die Anfragen an unsere Dienstleistungen von LSBT*I* Geflüchteten und sie brauchen finanzielle Unterstützung für Rechtsberatung, Psychotherapie und Gerichtskosten. Wir möchten Geld für diese Klient_innen sammeln.“ Und hier der direkte Link zur Spenden-Möglichkeit.

englischsprachige Links

Nach zwei Jahren wurde nun die angestrebte Summe von 30 Millionen Dollar im Kompensationsfond für die Opfer von Rana Plaza erreicht. Dazu schreibt Tansy Hoskins beim Guardian. (Auf Deutsch bei der Mädchenmannschaft findet ihr zum Thema einen Text zum Jahrestag des Einsturzes und eine Besprechung von Hoskins Buch.)

Kleine Geschichtsstunde bei Bust: „10 Badass Female Revolutionaries You Probably Didn’t Learn About in School„.

Während bereits viele in der neusten Staffel von Orange Is The New Black versinken, wäre dies doch auch der richtige Moment die von Autostraddle zusammengestellte Liste von Longform-Texten zu „Frauen im Gefängnis“ durchzugehen.

„How Rachel Dolezal Overshadowed the Story of Arnesha Bowers“, schreibt Darnell L. Moore bei Mic. Und beim Bitch Magazine geht Evette Dionne unter der Überschrift „Black Women Can Barely Make the News, But Rachel Dolezal Gets National Media“ der Debatte nach.

Flavorwire bespielt eine neue Artikelserie mit dem Titel „The Forgotten Women of Punk“. Sie beginnen mit einem Interview mit Osa Atoe (u.a. Macherin des Zines Shotgun Seamstress) über die sehr kleine Welt von „Black Punk“.

Und bei der Gallery of the Streets gibt es noch etwas auf die Ohren: „Live from the Underground Railroad: Black Feminist Resistance, from 1863-2015„, eine „kitchen table conversation“.


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Bereute Mutterschaft, beredeter Widerstand und beeindruckende Schlagzeugerinnen – kurz verlinkt

9. April 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 277 von 365 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links

Radio-Feature mit drei Aktivistinnen zum Anhören: Riots not Diets? Fettaktivismus zwischen Intervention und Schutzraum.

Frauen, die ihren beruflichen Werdegang wegen gesundheitlicher Beeinträchtigungen unterbrochen haben, sich neu orientieren oder auf einen Wiedereinstieg vorbereiten möchten, können im Rahmen des Berliner Projekts „Medienkompetenz und Work-Life Balance – Wiedereinstieg für Frauen“ an einem Einzel-Coaching teilnehmen.

„„So genau wollten wir das gar nicht wissen“ – Geschlecht, Schuld und Abwehr in der Berichterstattung über Beate Zschäpe“ untersucht Charlie Kaufhold beim Feministischen Institut Hamburg.

Nicht jede Mutter ist glücklich mit ihrer Rolle und manche würden – wenn sie denn die Zeit zurückdrehen könnten – sich gegen Mutterschaft entscheiden, doch darüber sprechen ist gesellschaftlich nicht akzeptiert. Die Süddeutsche Zeitung berichtet über ein Studie der Soziologin Orna Donath.

dieStandard porträtiert Irma Schwager, eine Wiener Kommunistin, die als Teil der französischen Widerstandsbewegung Wehrmachtsoldaten durch Gespräche und Flugblätter von der Falschheit des Krieges zu überzeugen versuchte und damit ihr Leben auf das Spiel setzte.

englischsprachige Links

Charles Onyango-Obbo kommentiert in der New York Times al-Shabaabs Terrorangriff auf die Garissa-Universität in Kenya, bei der 148 Menschen getötet wurden. Bei Twitter erinnern unter dem Hashtag #147NotJustANumber (bezugnehmend auf die zuerst veröffentlichte Anzahl Ermordeter) Familien, Freund_innen und Kommiliton_innen an die Opfer.

„I’m thinking about the fat people who were able to show love to themselves and in turn, show me how to love myself“: queering the game of life plädiert für dicke_fettes, queeres Self-Empowerment und Sichtbarkeit als Protestzeichen gegen öffentlich zelebrierte Dickenfeindlichkeit.

Purvi Patel wurde nach einer Fehlgeburt zu insgesamt 41 Jahren Haftstrafe wegen Fetizids und Kindesmisshandlung verurteilt. Bei RH Reality Check findet ihr Hintergründe zu diesem Fall und könnt eine Protestpetition unterschreiben.

Bei TheToast trägt Cate Burlington Dinge zusammen, die Kollegen (in ihrem Tech Umfeld) zu ihr sagten, und kommentiert diese. Die Sprüche sind wie zu erwarten eine Ansammlung hetero_sexistischer Klischees, aber Burlingtons Anmerkungen sind so pefekt, dass man sie sofort gern zur neuen besten Freundin hätte.

Magda fragte hier bei der Mädchenmannschaft einmal „Wie viele Schlagzeugerinnen kennst du?„, für alle, die da immer noch lange überlegen müssen, gibt es nun den richtigen Artikel bei Grimy Goods: „The 20 Best Female Drummers — by all means, badass„.

Qualifizierst du dich für den „Fat Bitches Club„? Dances With Fat hat eine Liste erstellt.

französischsprachige Links

Am 8. März wurden in Peking neun feministische und LGBT-Aktivist_innen festgenommen, weil sie bei einer Aktion auf sexualisierte Übergriffe aufmerksam machen wollten. Fünf sind immer noch im Gefängnis, berichtet Yagg.

Termine in Berlin

10.-12. April, Berlin: Specs On – International Feminist Art Music Festival.

18. April, Berlin: Pempamsie: Ein Workshop für Schwarze Mütter mit Sharon Dodua Otoo (mit Anmeldung).


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Trollfragen, Frauenquote, Impfdebatten – kurz verlinkt

11. März 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 273 von 365 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Beiträge

In den FAQus seines Blogs Trollbar hat Ali Schwarzer „eine Sammlung der häufigsten Fragen und Einwände von Trollen und die passenden Antworten darauf“ zusammen gestellt.

Auf Mein Augenschmaus kritisert Jule die Darstellung von Gehörlosigkeit und Gebärdensprache in Filmen und fragt sich, warum fast immer hörende Schauspieler_innen eingesetzt werden, um gehörlose Personen zu spielen.

Sohra, die sich selber als „impfkritische Impfbefürwörterin“ bezeichnet, schreibt auf Tofufamily.de ihre gesammelte Gedanken zum Thema Impfen mit einem besonderen Fokus auf die aktuellen Masern-Debatte.

Das Quotengesetz ist vergangene Woche im Bundestag verabschiedet worden. Die einen wollen es am liebsten gar nicht haben, den anderen geht es nicht weit genug. Die taz fasst die unterschiedlichen Positionen zusammen. Das Quotengesetz hat eine lange Geschichte. Auf Zeit Online gibt es die Historie des Gesetzgebungsverfahrens oder besser gesagt des „Gesetzwünschungsverfahrens“ anhand einiger Zitate aus der deutschsprachigen Presse der letzten 20 Jahre.

Der Quer-Verlag hat mit Saideh Saadat-Lendle, der Leiterin des Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereichs LesMigraS der Berliner Lesbenberatung über ihre Zeit im Untergrund, ihre Flucht nach Deutschland, Rassismus in den hiesigen LGBT*-Szenen und die Arbeit bei LesMigraS gesprochen.

Die Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. in Berlin Kreuzberg hat eine Spendenaktion gestartet, um die Bewohner_innen der Gerhardt-Hauptmann-Schule zu unterstützen, die gemeinsam rechtlich gegen die Räumungsanordnung vorgehen. Um die dabei entstehenden Anwalts- und Gerichtskosten zu decken braucht es Geld und eure Unterstützung ist gefragt

Englischsprachige Beiträge

Bereits im vergangegen Jahr gepostet, jetzt erst entdeckt: Die „Toppa Top 10: Reggae/Dancehall’s Greatest Lady Deejays“ bei Large Up.

Marie Claire stellt Basketball-Coach Becky Hammon vor – erste Frau überhaupt, die in einer der populärsten US-amerikanischen Sportarten ein Erstliga-Männerteam trainiert.

David Shih stellt in seinem Blogeintrag „What happened to white privilege“ die These auf, dass sich weiße nicht mit ihren Privilegien, sondern kritisch mit weißer Vorherrschaft (white supremacy) und den daraus folgenden Konsequenzen beschäftigen sollten, um Widerstand gegen Rassismus zu leisten. Shih übt in seinem Text Kritik an der Konzeption von Privilegien, weißer Selbstzentrierung und dem liberalen Gedanken, dass alle(tm) das gleiche(tm) wollen.

Termine in Berlin, Köln und Leipzig

Köln: 17. März, „Inklusion im Fernsehen – Neue Perspektiven auf Behinderung“ heißt die Tagung für Medienmacher_innen, Journalisten_innen und Medienpolitiker_innen, bei der es um die Repräsentation behindert werdender Menschen im Fernsehen geht. Mit dabei: „Sozialhelden e.V.“ und „die medienanstalten“ – Eintritt kostenlos

Berlin: 18. März, Kurz-Input von Magda Albrecht im Rahmen der Veranstaltung “Sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht” zum Internationalen Frauenkampftag im Berliner Abgeordnetenhaus u.a. mit Evrim Sommer (Frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE Berlin) und Prof. Dr. Ulrike Busch (Landesvorsitzende von pro familia).

Berlin: 21. März, Spreewaldplatz, Demonstration am Globalen Tag gegen Rassismus.

Leipzig: 16.-26. April, Filmfestival GEGENkino im UT Connewitz, Luru-Kino, in der Schaubühne Lindenfels und im Institut fuer Zukunft. Hier geht’s zur Pressemitteilung (PDF), die über das Kinoprogramm und weitere Events informiert (PDF).


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