Marsch für das Leben
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#nofundis, queere Bestattungen und links leben mit Kindern – kurz verlinkt
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Am vergangenen Wochenende hat in Berlin wieder ein gruseliger Marsch von christlichen Fundamentalist/innen, völkisch Rechten und Konservativen stattgefunden, der sich gegen sexuelle und geschlechtliche Selbstbestimmung positioniert sowie sexistische und rassistische Bevölkerungspolitiken vertritt. Ein großes feministisches Bündnis stellte sich dagegen und forderte unter anderem die Abschaffung der viel diskutierten Paragraphen 218 und 219a. Das Bündnis für
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Die Moral-Apotheker kommen! Zehn Jahre zur Pille danach, Abtreibungen und reproduktive Rechte
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Am 31. Oktober 2007 erschien der erste Artikel bei der Mädchenmannschaft. Unter der Überschrift „Alarm: Die Moral-Apotheker kommen!“ schrieb Meredith über Papst Benedikt, der katholische ApothekerInnen dazu aufrief sich zu weigern die „Pille danach“ herauszugeben: Wenn er sich schon dazu berufen fühlt, die Pharmazie aufzumischen, sollte sich Benedikt lieber mal mit den Konzernen auseinandersetzen, die
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Ein gutes Leben, ein würdiges Sterben und ganz viel dazwischen – unsere Links der Woche
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Deutschsprachige Links Herzlichen Glückwunsch an Saraya Gomis! Sie ist Studienrätin und unterrichtet Französisch, Geschichte und Darstellendes Spiel an der Ernst-Reuter-Schule in Wedding. Sie ist nun Antidiskriminierungsbeauftragte für Schulen in der Senatsbildungsverwaltung in Berlin. „Ich kann die Meinung anderer nicht ändern (…), aber ich weigere mich zu glauben, dass mein Körper das Problem ist.“ schreibt frenziskaa
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Nazi-Drill im Kindercamp, kein Raum für Trauer – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Heidi Benneckenstein stammt aus einer Familie von treuen Nazis, als Kind wurde sie in geheimen Lagern gedrillt. Ihre früheren Kameraden zündeln heute bei NPD und Pegida. Heidi Benneckenstein hat sich anders entschieden und stieg aus. Eine Reportage der ZEIT berichtet über ihren Werdegang und Nazi-Strukturen in Deutschland (Hinweis: Der Beitrag enthält rassistische Begriffe.) Das
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Antifeminismus sabotieren! Für körperliche Selbstbestimmung in Berlin demonstrieren
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Seit Beginn der feministischen (Gegen-)Demonstrationen gegen die so genannten »Märsche für das Leben« oder »1.000 Kreuze für das Leben« berichtet die Mädchenmannschaft über die jährlich stattfinden Ansammlungen so genannter „Lebensschützer“, die mit ihren rechtskonservativ-völkischen und heteronormativen Parolen immer mehr öffentlichen Raum einnehmen. Im letzten Jahr schrieb accalmie einen bilderreichen Bericht zur Demo 2014 und fasste zusammen: Eines der Plakate,
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Tolerante Heten, weißer Terror und das Atomwaffenpotenzial von Trans* – die Blogschau
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Conservatory Girl hat einen Tipp für heiße Tage und aufgeriebene Oberschenkelinnenseiten. „Als dicker/fetter Mensch braucht es viel Kraft und Mut Dickendiskriminierung, Dickenhass, Spott, Hohn und Ausgrenzung zu begegnen. Es braucht mehr Courage damit wir Dicken, das Leben mit Freude genießen können. Aber all dies braucht es nicht weil wir dick oder fett sind“, schreibt Melanie
