Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

LGBT

  • deutschsprachige Links Die aktuelle Ausgabe der an.schläge ist erschienen,  diesmal mit dem Schwerpunktthema Wohnpolitik, und wieder sind einige Beiträge online lesbar, z.B. das Interview mit einer lesbischen Bloggerin aus Jordanien. Katrin Gottschalk und Margarita Tsomou widerlegen im Freitag die so steilen wie schlotterigen „Barbiefeminismus!“-Thesen, die von dort aus kürzlich die Runde machten (geschickter Move, diese

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  • deutschsprachige Links: Im vergangenen Jahr vermutlich einer der Konsens-Ohrwürmer schlechthin: „I love it“ von Icona Pop. „Elektropop mit einer Ladung Girl Power, genauso sollte er aussehen“, findet Hengame Yaghoobifarah in der taz. Während „die Situation“ der Hebammen noch seitens der Regierung aufgrund des hohen Protestes jetzt aber wirklich mal „beobachtet“ wird, verschlechtert sie sich zusehends

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  • Englischsprachige Artikel: Am Ende eines Jahres kommen immer die obligatorischen Jahres­rück­blicke: Die Mädchenmannschaft blickte auf das Jahr 2013 mit einem Debatten­rückblick in zwei Teilen zurück (Teil 1 und Teil 2). Feministing trug die „besten feministischen Musikvideos 2013“ zusammen. For Harriet präsentiert zehn Bücher von Schwarzen Autorinnen, die 2013 veröffentlicht wurden. PolicyMic bennent die „28 Iconic Feminist Moments“ und Ms Magazine trug die „Feministischen Held_innen 2013“ zusammen. Eine Liste von 14

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  • Passend zum 3. Oktober hat ihollaback!Berlin einen Text von May Ayim zitiert: „grenzenlos und unverschämt – ein gedicht gegen die deutsche sch-einheit„. Das Missy Magazine war aus dem selben Anlass im Frauenzentrum EWA in Berlin, und hat sich dort auf die Suche nach den feministischen Frauen gemacht, die bei den Erzählungen über die Bürger*innenbewegung der

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  • Beiträge auf Deutsch Die Süddeutsche Zeitung berichtet über eine „Studie: Jeden vierten Mann nervt Gleichberechtigung„. Eine repräsentative Umfrage bei mir hingegen hat ergeben: Mich nervt jeder vierte Mann (konservative Schätzung). Außerdem vermeldet die Süddeutsche: „Uni Potsdam führt weibliche Sammelbegriffe ein„. Die Begründung für diese Neuerung ist allerdings ziemlich mies. Bei arte Yourope gab es kürzlich

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  • Wortwörtlich rape culture wie sie im Buche steht, powered by Kickstarter (Contentwarnung) – nach massiven Protesten gegen ein dort finanziertes „Pick-Up“-Buch hat die Crowdfunding-Platform sich entschuldigt und Maßnahmen der Wiedergutmachung angekündigt (verlinkte Texte auf Englisch). Die American Medical Association hat „Übergewicht“ (sic) zur Krankheit erklärt. Fat Aktivist_innen wie Fat Heffalump und Virgie Tovar stellen klar, dass

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  • Der er­ste der „Selma to Mont­gom­ery Mar­ches“ (Sel­ma nach Mont­gomery-Mär­sche) am sieb­ten März 1965 ging als „Bloody Sun­day“ („Blutiger Sonn­tag„) in die Ge­schich­te der Schwarzen US-Bür­ger_innen­rechts­be­we­gung ein. 600 Aktivist_innen, an­ge­führt von Hosea Williams und John Lewis, hatten sich von der Stadt Selma (Alabama) auf den Weg zur Bundesstaatshauptstadt Montgomery gemacht, um der Er­mor­dung des Schwar­zen

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  • Aus Protest gegen die Homo-Ehe hat sich ein Nazi in Frankreich öffentlich erschossen. Die Empörung nimmt ab, der Rassismus nicht. Auf jetzt.de erzählen fünf Studierende von ihren alltäglichen Rassismuserfahrungen. Auf Colorlines kritisiert Schauspielerin Lucy Liu die Rollenvergabe nach rassifizierten Kriterien. (englisch) David Jay porträtiert auf The Scar Project Brustkrebs-Überlebende. (englisch) In Wiesbaden lässt eine Schule

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  • Dass Grada Kilomba eine neue Adresse im Internet hat, haben wir ja schon vor ein paar Wochen berichtet. Jetzt könnt ihr dort u.a. ein Interview mit ihr lesen: „Unerzählte Teile der Geschichte„. Antje Schrupp hat auf Aus Liebe zur Freiheit das Buch Queer_Feminismus. Label & Lebensrealität. besprochen. re:empowerment nimmt das Hilfetelefon des BMFSFJ, welches es

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