Germany’s Next Top Model, Black Metal und heteronormative Fortpflanzungspolitiken – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 3 von 295 der Serie Die Blogschau

Neben dem Schreiben an ihrem Roman übt sich Schwarz-Rund gerade im Colorieren - hier gibt es erste Eindrücke. "Was mir besonders am Herzen liegt ist die Ansicht, dass sozialer Wandel nicht kalkulierbar ist. Revolution ist nicht kalkulierbar. Soziale Bewegungen sind nicht kalkulierbar. Widerstand ist nicht kalkulierbar": Diaspora Reflektionen schreibt über Aktivismus, Motivationen und Hierarchien. techno... weiterlesen →

Brennende Flüchtlingsunterkünfte, #SandraBland, Genderalarm in Mexico – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 291 von 395 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Beiträge "Der Fall einer schwangeren Zehnjährigen erregte in Paraguay die Öffentlichkeit. Dem Kind wurde eine Abtreibung verwehrt. Dass Vergewaltigungsopfer oder Schwerkranke zum Gebären gezwungen werden," passiert aber auch "bei uns, mitten in der EU". Bei tagesschau.de geben Anna-Mareike Krause und Friederike Ott einen Überblick über strikte Abtreibungsgesetze in Europa und deren Konsequenzen. "Überall im... weiterlesen →

Sport feat. Body-Shaming und die besten GNTM-Reviews – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 276 von 295 der Serie Die Blogschau

Eine Gruppe von Studentinnen der HU Berlin hat das Blog nsuprozessentgrenzen.wordpress.com gestartet. Dort soll die Auseinandersetzung stattfinden mit "dem Komplex NSU-Prozess und der Rolle von Recht, Raum und Institutionellem Rassismus im NSU-Prozess", um verschiedene Perspektiven abzubilden, die mehr Öffentlichkeit erhalten sollten. Diasporareflektionen schrieb über die Delegitimierung von PoC-Wissen. Gedanken im Speckmantel veröffentlichte einen Text übers... weiterlesen →

Heidi Klum und Redface, Heterosexismus in Deutschland und 20 Jahre nach Ruandas Genozid – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 238 von 395 der Serie Kurz notiert

deutschprachige Links "[Kinder] brauchen Bücher, in denen Vielfalt normal und bereichernd ist!", fordert Tupoka Ogette bei der Heinrich Böll Stiftung und berichtet über eigene Leseerfahrungen als Kind und ihre jetzige Arbeit zu Antidiskriminierung. Das Jobcenter Segeberg fordert eine Alleinerziehende Mutter auf umzuziehen - aufgrund einer Miete, die 1,78 Euro über dem Satz liegt, berichtet die... weiterlesen →

Von #occupygezi, Medien-Fails und der Apocalypse – Die Blogschau

Dieser Text ist Teil 208 von 295 der Serie Die Blogschau

Auf textprodüksiyon gibt es einen differenzierten Blick auf die aktuellen Proteste in der Türkei. Und auch bei Kanaction geht es um das Thema: "Seiltanz der Solidarität(en): #occupygezi". Der SPIEGEL schreibt über Sexarbeit. Carmen stellt auf ihrem Blog heraus, wie der tendentiöse Artikel entstand. Oder wie sie einführt: "Ein Blogbeitrag über meine Erfahrungen und Erkenntnisse aus... weiterlesen →

FEMEN, Topmodels und ein Barbie-Video – die Blogschau

Dieser Text ist Teil 207 von 295 der Serie Die Blogschau

Ninia hat sich mit den Themen Zivilcourage und Anzeige nach einer Belästigung beschäftigt und sich außerdem mit nervigen Experten auseinandergesetzt. Momo hat zwei Lektüreempfehlungen zum CSD und ProKöln. Großer Aufruhr letzte Woche beim GNTM-Finale: Wer insgesamt mehr kritische Beiträge zu FEMEN lesen möchte, ist beim Watchblog femen-germany.blogsport richtig. Noch mehr zu FEMEN: "Warum ich mich nie mit... weiterlesen →

Fußball, Zickenkrieg und Vibratoren: Die Blogschau

Dieser Text ist Teil 118 von 295 der Serie Die Blogschau

Das Gendercamp ist inzwischen schon ein bisschen her, die Rückblicke trudeln aber immer noch ein. Diesmal einer von ryuus hort. Michaela von Erlebnisse und Gedanken hat Farah fotografiert und das Foto der Frauenzeitschift Freundin als Titelbild angeboten. Soweit nichts besonderes? Doch, das ist es, denn: "Sollte Farah ausgewählt werden, wäre sie die erste transidente Frau,... weiterlesen →

So hatte ich mir den Westen vorgestellt

„Germany’s Next Topmodel“ war in den letzten Jahren mein guilty pleasure – aus feministischer Sicht in keiner Weise zu rechtfertigen, aber trotzdem ein großer Spaß. An jedem einzelnen Donnerstagabend hatte für ein paar Stunden der Mensch in mir Ausgang, der Andere einfach „sauhässlich“ oder „strunzdumm“ finden durfte oder „Was für eine blöde Kuh!“ Richtung Fernseher... weiterlesen →

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