Frauenquote
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Schröder wieder unterwegs in antifeministischer Mission
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Dass Familienministerin Kristina Schröder keine Freundin der Quote ist, dürfte kein Geheimnis sein. Deswegen überrascht der erst kürzlich von ihr und Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger aufgesetze Brief an den britischen Wirtschaftsminister Vince Cable auch wenig. Die beiden Politikerinnen sprechen sich in besagtem Brief gegen die von EU-Justizkommissarin Reding vorgeschlagene rechtlich bindenden Frauenquote für Aufsichtsräte innerhalb der
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Slutwalk in Münster, vorehelicher Sex und die Frauenquote – kurz verlinkt
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Am 22. September feiern wir in Berlin unseren 5. Geburtstag! Wenn ihr einen Workshop anbieten wollt, eine Spoken Word Performance oder ein Gedicht vortragen möchtet, eure Zines auslegen wollt oder als Tontechnikerin unsere Live-Acts abmischen könnt, lasst es uns wissen: veranstaltung [at] maedchenmannschaft.net Das Imperium schlägt zurück: Die Schlecker-Frauen Mitarbeiter_innen organisieren sich. Dazu ein Bericht in
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Quoten, doofe Kinderbücher und Popkultur auf’s Ohr – die Blogschau
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In dieser Woche ging es wieder rund in den feministischen Blogs. Einen kleinen Ausschnitt davon findet ihr hier: Schwarzblond erklärt, warum „unsere Wirtschaft eine Geschlechterquote braucht„. Passend dazu nimmt Journelle einen an Dümmlichkeit kaum zu überbietenden FAZ-Artikel auseinander, der vor Sexismus und schlechten Argumenten nur so strotzt. Eine Muslima zieht vor Gericht wegen Beleidigung. Das Verfahren
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Alle Jahre wieder – oder warum der Equal Pay Day noch immer nötig ist
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Es gibt Gedenktage, bei denen man sich jedes Jahr aus Neue wünschen würde, die Welt hätte sich endlich so entwickelt, dass dieser Tag nicht mehr benötigt würde. Der heutige, mittlerweile neunte Equal Pay Day zum Beispiel. Doch dieser ist leider nach wie vor unverzichtbar. Erst vor kurzem hat die OECD eine Studie veröffentlicht, der zufolge
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Was vom Frauentage übrig blieb: Symbolpolitik
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Zum gestrigen Internationalen Frauen(kampf)tag hat Deutschlands Frauenministerin Kristina Schröder ihre Tradition unangemessener politischer Zeichen erfolgreich fortgesetzt: Termine nahm sie keine wahr, stattdessen zeichnete sie zwei „Spitzenväter“ aus, die ihren Frauen Karriere ermöglichten. Klar, dass dies nur am Frauentag geht, nicht etwa am Vatertag. In der Dankesrede ging es dann nur um „Vater, Mutter, Kind“ als
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Auf der deutschen Staatsrechtslehrertagung ist keine Schlange vor dem Damenklo
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Hätten die Mütter des Grundgesetzes Quoten in der Privatwirtschaft befürwortet? Diese Frage stellte sich im Januar Alexandra Kemmerer im Verfassungsblog. Der Verfassungsblog schreibt zwar über „matters constitutional“, hat sich bisher aber nicht durch die Auseinandersetzung mit Gleichstellungsfragen hervorgetan. Anlässlich der Berliner Erklärung bloggte Kemmerer zur Frage, was solche Quoten bringen, ob das eine gute Idee
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Wie Firmen „unauffällig Chefinnen verhindern“
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Ich hatte hier ja mal ein bisschen an Heide Oestreichs Schreibtonfall rumgemäkelt. Letzte Woche hat Oestreich dann in der taz einen Beitrag über die Frauenquote bzw. über die äußerst, nun ja, flexible Handhabung dieses Instruments seitens der Politik gebracht, und den finde ich dann doch ziemlich lesenswert: Unter dem Titel „Erfolgreich Chefinnen verhindern“ legt sie auf
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Miniquote, Klage gegen Jungfrauentests und Verdienst in Zeiten von Occupy – kurz verlinkt
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Im Frühjahr nächsten Jahres soll das erste Buch von Familienministerin Kristina Schröder erscheinen – Susanne Klingner überlegt in der taz, was da wohl zu erwarten ist. Zudem hat Schröder sich mal wieder in den Mittelpunkt gedrängt, indem sie schnell mal die „Miniquote“ rausschüttelte: Das Aktiengesetz soll geändert, Aufsichtsräte jeweils für das folgende Geschäftsjahr eine Quote für sich selbst
