Familienrecht
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Gemeinsames Sorgerecht, ‚Passing‘ und Vorsätze für 2015 – kurz verlinkt
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deutschsprachige Beiträge Das Portal Filmlöwin ist gelauncht: „Mit einer ausschließlich feministischen Perspektive will FILMLÖWIN Filmen von und über Frauen nicht nur zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen, sondern auch einen entscheidenden Schritt hin zu mehr Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern in der Filmproduktion leisten und für die Themen Sexismus und Diskriminierung von Frauen im Spielfilm sensibilisieren.“ Gemeinsames Sorgerecht
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Ausstiege bei Pussy Riot, ‚Pille danach‘ rezeptfrei, Valentinstag in Indien – kurz verlinkt
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Deutschsprachiges Warum Maria Aljochina und Nadeschda Tolokonnikowa, einst die beiden berühmtesten Pussy-Riot-Mitglieder, mittlerweile nicht mehr Teil des Kollektivs sind, erklärt die Gruppe in einem offenen Brief über radikalen Aktivismus, politische Dilemmata und Grundsatzkonflikte, den der Freitag abgedruckt hat: „Das institutionalisierte Eintreten für andere kann es sich kaum erlauben, die fundamentalen Normen und Regeln zu kritisieren,
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Ehegattensplitting, „Hipster Headdress“ und Antifeminismus – kurz notiert
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Was ist eigentlich Maskulismus? Sind alle Männerrechtler grundsätzlich rechts? Und was bitte ist ein „lila Pudel“? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert derFreitag in einem Artikel zum Thema Antifeminismus. In ihrem gerade erschienen Buch geht Mädchenmannschaftskolumnistin Dr. Maria Wersig der Frage nach, warum eine Regelung aus den 1950er Jahren, deren Einführung mit der „besonderen
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Gemeinsames Sorgerecht – die Sorge ums eigene Recht?
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Vor einigen Tagen hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zur Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern (heißt derzeit: eine Frau* und ein Mann*, die miteinander mindestens ein gemeinsam gezeugtes Kind haben) beschlossen. Bei unverheirateten Eltern liegt das Sorgerecht bisher automatisch bei der Mutter, für das gemeinsame Sorgerecht müssen die Eltern nach erfolgter Vaterschaftsanerkennung eine
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Nicht nur der europäische Gerichtshof zementiert patriarchalisches Familienrecht
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6 Minuten Lesezeit
Ende März hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg die Beschwerden zweier Männer aus Deutschland (application no 45071/09 und application no. 23338/09) abgewiesen, die ihre Anerkennung als biologische Väter anstelle der Ehemänner der beiden Mütter juristisch durchsetzen wollten. Zuvor waren die beiden – der eine weiß sicher, dass er der Erzeuger einer Tochter ist, der
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Ehegattensplitting, Debattenkritik und Rassimus – kurz verlinkt
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Was zuwenig Hebammen und Fachärzt_innen in der Praxis bedeuten, hat der mdr dokumentiert. Mit besserer Personalausstattung könnten viele Probleme während Geburten verhindert werden. Diese Unfälle treiben die Versicherungskosten in die Höhe, die dann Hebammen und Ärzt_innen zum Aufgeben bewegen. „Männlich“ oder „weiblich“ – wie so oft kennt auch Facebook nur zwei Geschlechtsoptionen. Das müsse sich
