Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Empowerment

  • Kathrin bloggt gelegentlich unter buildingsnbridges, wo auch der folgende Beitrag kürzlich erschienen ist – den sie uns erfreulicherweise als Crosspost angeboten hat. Programmieren war ja mal ein frauen*dominierter Job, bevor es ein männer*dominierter Job wurde. Als erste Person, die Programme schrieb, ist Ada Lovelace in die Geschichte eingegangen. Damals, im 19. Jahrhundert, konnten Rechen-Maschinen noch

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  • deutschprachige Links „[Kinder] brauchen Bücher, in denen Vielfalt normal und bereichernd ist!„, fordert Tupoka Ogette bei der Heinrich Böll Stiftung und berichtet über eigene Leseerfahrungen als Kind und ihre jetzige Arbeit zu Antidiskriminierung. Das Jobcenter Segeberg fordert eine Alleinerziehende Mutter auf umzuziehen – aufgrund einer Miete, die 1,78 Euro über dem Satz liegt, berichtet die

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  • Fleischhauerfail Teil 567 – Jayrôme C. Robinet zeigt zu diesem Anlass noch mal auf, was es mit dem Begriff und der Lebensrealität Transphobie auf sich hat. Bestürzende Nachrichten aus der deutschen Bildungspolitik: Weit über 40.000 (!) Menschen haben bereits die menschenverachtende Petition „Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“

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  • Beiträge auf Deutsch Wie tief der Antisemitismus in Deutschland auch 75 Jahre nach der (Reichs-)Pogromnacht noch verankert ist, hat eine Befragung von 6.000 Jüd_innen aus acht EU-Mitgliedsstaaten ergeben. Erschütternd ist unter anderem, dass 25% der Befragten in den vergangenen fünf Jahren darüber nachgedacht haben, die Bundesrepublik zu verlassen, weil sie sich hier nicht (mehr) sicher

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  • Wenn wir barrierefrei lesen, an was denken wir? Ein wichtiger Text über Barrierefreiheit mit Barrieren. Besonders empfehlenswert auch für diejenigen, die Veranstaltungen organisieren, planen, durchführen. Wie viel Zeit bleibt in aktivistischen Kontexten für das Selbst und die Selbstfürsorge? Ist die Unterscheidung „Aktivismus oder Selbstfürsorge“ nicht auch schon ein Privileg? Wer kann, und aus welcher Position

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  • In den vergangenen Tagen haben sich allerhand spannende Linktipps angesammelt – daher gibt es diese Woche “Kurz notiert” gleich zweimal. Hier Teil 1. Beiträge auf Deutsch Am 3. Oktober feierten die Deutschen sich selbst, redeten von fallenden Mauern und offenen Grenzen. Am selben Tag starben hunderte Geflüchtete an einer anderen, nach wie vor tödlichen Grenze;

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  • Als ich mit elf, zwölf Jahren endgültig aufhörte, die  BRAVO zu lesen,  hatte ich einen ziemlich gemischten Musikgeschmack entwickelt. Michael Jackson und Madonna hatte ich seit Jahren verehrt, nun gesellten sich Eurodance-Hits aus den Radiocharts dazu, während all das von Grunge, Crossover und Punkrock ergänzt und dann abgelöst wurde. So ungefähr mit 14 abonnierte ich

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  • antiprodukt schreibt darüber, was es mit Menschen macht, jahrelang auf Jobsuche zu sein – und jahrelang den Stempel „Ungenügend“ aufgedrückt zu bekommen. Maya hat auf femgeeks zwei vor sexistischen Klischees strotzende Stellenanzeigen auseinander genommen, mit denen eine IT-Firma nach weiblichen beziehungsweise männlichen Bewerber*innen gesucht hat. Nadine schreibt auf Medienelite über Macht, Selbst-Ermächtigung und die Suche

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  • Wortwörtlich rape culture wie sie im Buche steht, powered by Kickstarter (Contentwarnung) – nach massiven Protesten gegen ein dort finanziertes „Pick-Up“-Buch hat die Crowdfunding-Platform sich entschuldigt und Maßnahmen der Wiedergutmachung angekündigt (verlinkte Texte auf Englisch). Die American Medical Association hat „Übergewicht“ (sic) zur Krankheit erklärt. Fat Aktivist_innen wie Fat Heffalump und Virgie Tovar stellen klar, dass

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