Disability
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„vital signs“ – „Lebenszeichen“
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Bereits 1995 gab es den Film „vital signs“ („Lebenszeichen“), von David Mitchell & Sharon Snyder (deutsche Untertitel von Rebecca Maskos) , der sich mit der us-amerikanischen (weißen) Krüppelbewegung befasst und einen Diskurs nachzeichnet, der so lebendig und laut ist, wie er zu unterdrücken versucht wird. Es sprechen bekannte Aktivist_innen wie Cheryl Marie Wade, Mary Duffy
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Rassismus, Scheindebatten und Neujahrsvorsätze – Die Blogschau
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„Fremde klopfen mir anerkennend auf die Schulter allein deswegen, weil ich existiere.“ Die verstorbene Aktivistin Stella Young bezeichnete dies als „inspirational porn„, wenn eine Gruppe von Menschen, nämlich Menschen mit Behinderung behinderte Menschen, als Objekt der Inspiration dargestellt würden. „Tweet, tweet, tweet, wir haben uns alle lieb“: In diesem Artikel widmet sich Emine dem australischen
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Esther Bejerano, Stella Young, Tayo Onutor – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Links Die 89jährige Esther Bejerano hat den Holocaust überlebt. Heute tritt sie lesend und singend gegen Rassismus auf. Konsti Knappe braucht eine Rampe, damit sein Rollstuhl ins Auto geschoben werden kann. Dafür könnt ihr spenden. Die Heinrich Böll Stiftung hat ein neues Dossier veröffentlicht: Perspektiven und Analysen von Sinti und Roma in Deutschland. In diesem gibt
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Leerstellen-Feminismus, Angel Haze und Care-Arbeit im Kapitalismus – kurz notiert
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Beiträge auf Deutsch Menschenhandel – das betrifft nicht nur Sexarbeit, sondern oft auch sogenannte haushaltsnahe Dienstleistungen und andere Bereiche. Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIM) gibt anlässlich des europäischen Tages gegen Menschenhandel einen Überblick. Der bayrische Rundfunk hat einen Beitrag über Care-Arbeit im Kapitalismus online gestellt: „Sie nennen es Liebe. Wir nennen es unbezahlte Arbeit“.
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Desiring Disability
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Wir freuen uns über diese Filmrezension zu „The last taboo – in bed, everyone’s able“ von Sophie. Sophie arbeitet zur Zeit in der Republik Moldau mit besonderen Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen. Neben Basisarbeit und Russisch lernen bastelt sie auch an einer Dokumentation von/mit/über diese. In der Dokumentation „The last taboo“ (2012) wird über
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Termine, Termine, Termine und ein bisschen was zu lesen – kurz verlinkt
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(Triggerwarnung: sexualisierte Gewalt) In der taz ist ein Artikel darüber erschienen, was es heißt, in eine rape culture (Vergewaltigungskultur) zu leben. „Gemeint ist eine Gesellschaft, in der sexuelle Gewalt zwar weit verbreitet ist, aber von vielen Menschen nicht als solche gesehen wird: Opfern wird generell misstraut oder die Schuld zugeschoben, indem Täter geschützt und Vorfälle
