Bundestagswahl, Zwangseinweisungen und die Frage nach Sicherheit – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 363 von 380 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Artikel Diesen Sonntag ist Bundestagswahl. Im Mädchenmannschafts-Podcast sprachen Anna und Charlott unter anderem darüber, warum und wen sie wählen gehen. ze.tt wirft zu dem einen Blick auf die Wahlprogramme und fragt, was die Parteien eigentlich zu Themen wie reproduktive Medizin, (körperliche) Selbstbestimmung von trans und inter Personen, Familienkonzepte, sexuelle Vielfalt etc. sagen. In der... weiterlesen →

Zurück in die Zukunft und Gegenwart in Altersarmut – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 299 von 380 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Das neue an.schläge-Magazin ist gerade erschienen und widmet sich im Hauptthema der Musikindustrie. So schreibt dort beispielsweise Caren Miesenberger über die feministische, brasilianische Musikerin MC Carol, die sich in ihren Songs mit Sexismus, dem Leben im Favela aber auch dominanter Geschichtsschreibung auseinandersetzt. Der Polizist der 2012 wegen Fahrlässiger Tötung Oury Jallohs veruteilt wurde,... weiterlesen →

Dossier: Grenzen überwinden? 25 Jahre Wiedervereinigung

Anfang Oktober feierte sich Deutschland - aufgrund des 25. Jubiläums der 'Wiedervereinigung' in mehrtägigen Jubelveranstaltungen. In Frankfurt am Main wurde so vom 2. bis 4. Oktober zu einem so genannten Bürgerfest unter dem Motto „Grenzen überwinden“, das „die Vielfalt in Deutschland erlebbar“ machen soll, geladen – gleichzeitig wurden allerorts Grenzen geschlossen und Angriffe auf Geflüchtete... weiterlesen →

„Wenn Mutti früh zur Arbeit geht“ – DDR, Feminismus und viel Diskussionsbedarf

Gespräche (und Texte) über die DDR, Mauerfall und Wendezeit empfinde ich häufig als kaum differenziert und oberflächlich. Wenn dann in dieses Themenfeld noch Feminismus hinzu kommt, dann wird es selten besser: Entweder erlebe ich eine Abwertung von jeglichen DDR-Bezügen oder aber beobachte sehr vereinfachte Rückbezüge auf die DDR. Dabei gebe es doch so vieles zu... weiterlesen →

24 Jahre Hoyerswerdaer Pogrome – alles wie immer in Deutschland

1991 Hoyerswerda. 2015 Heidenau. Und noch immer keine Lösung in Sicht. Nazis, "besorgte Bürger", "Asylkritiker" versammeln sich vor Unterkünften und Wohnungen von Menschen, die in Deutschland Asyl suchen, fliehen mussten aus ihrem Herkunftsland und nun in Deutschland leben wollen bzw. hierzulande nach Möglichkeiten suchen zu überleben. Die Besorgten, Verängstigten und Völkischen grölen nicht nur rassistische Parolen,... weiterlesen →

Eine Feier in weiß. May Ayim zum wiedervereinigten Deutschland.

das wiedervereinigte deutschland feiert sich wieder 1990 ohne immigrantInnen flüchtlinge jüdische und schwarze menschen es feiert im intimen kreis es feiert in weiß doch es ist ein blues in schwarz-weiß es ist ein blues (aus: blues in schwarz weiss von May Ayim, erschienem im gleichnamigen Gedicht-Band) Zur Wiedervereinigung gibt es die immer gleichen Bilder: Menschenmassen,... weiterlesen →

Themenwoche: Grenzen überwinden? 25 Jahre Wiedervereinigung

Bald ist es wieder so weit: Der 3. Oktober, der "Tag der Deutschen Einheit", steht an. Und da in diesem Jahr das 25-jährige Jubiläum begangen wird, beschränken sich die Feierlichkeiten nicht allein auf Samstag, sondern ziehen sich in alle Richtungen. In Frankfurt am Main wird vom 2. bis 4. Oktober zu einem so genannten Bürgerfest... weiterlesen →

Interview mit Peggy Piesche über Lesben in der DDR: „Sichtbarkeit kann niemals nur die eigene sein“

Peggy Piesche und ich waren als Referentinnen zur Tagung "Das Übersehenwerden hat Geschichte - Lesben in der DDR und in der friedlichen Revolution" in Halle geladen. Auf der Tagung standen verschiedene lesbische Perspektiven auf lesbischen Aktivismus in der DDR, während und nach der Wendezeit im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang fragte der Freitag ein Interview mit... weiterlesen →

Gedenken an Pogrome, feministische Kämpfe in der DDR – kurz verlinkt

Dieser Text ist Teil 262 von 380 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links Bei der Jüdischen Allgemeinen beschreibt Margot Friedländer, wie sie als 17-jährige die antisemitischen Pogrome am 9. November 1938 und deren Nachwirkungen in Berlin erlebte: "Hitler müsste eines Tages gehen, dachten wir. Irgendwann würden die Deutschen nicht mehr hinnehmen, was man uns Juden antat. Doch dieser Tag kam nicht. Nach der »Reichskristallnacht« wurde uns... weiterlesen →

25 Jahre Mauerfall: Deutsche Selbstverständlichkeiten

In der Erinnerungsarbeit und Aufarbeitung der DDR-Geschichte, auch in den vergangenen Tagen, wird deutlich: Es sind die immer gleichen Geschichten, die erzählt werden: Staatliche Verfolgung, Überwachung, Repression, Morde, die – zum Glück – mit dem Fall der Mauer am 9.11.1989 und dank einer "friedlichen Revolution" beendet wurden. Die langersehnte deutsche Einheit 1990, ein einig "Volk".... weiterlesen →

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