Einträge mit dem Tag ‘Dänemark’


Falsche Körper? Falsche Welt! – kurz verlinkt

22. Oktober 2014 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 259 von 365 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links

Charlotte Wiedemann schreibt in der taz über den Wert weißen Lebens vor dem Hintergrund internationaler Geflüchtetenbewegungen, IS, Syrien, Irak, Ebola und den Weltkriegen: „Syrien und Irak: Die Toten in ein und derselben Region sind von ganz unterschiedlicher Wertigkeit – je nachdem, welches Verhältnis der Westen zu den Mördern hat. […] Wer auf einer Weltkarte sieht, welche Länder die meisten Flüchtlinge aufnehmen, könnte glauben: Der Wert des Lebens gilt mehr außerhalb von Europa.“

„Polemiken gegen den „Genderismus“ und „political correctness“ sind nicht neu, zeugen aktuell jedoch davon, wie ein aggressiver Antifeminismus versucht, politisch an Einfluss zu gewinnen“: Der Beitrag „Antifeministische Allianzen“ des Antifaschistischen Infoblatts ist nun auch online verfügbar.

Den Aktivist_innen in der Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin droht wieder eine Räumung, berichtet heute ganz aktuell die taz. Eine Pressemitteilung der Bewohner_innen findet ihr auf asylstrikeberlin.

englischsprachige Links

Alok Vaid-Menon schreibt bei MTV über das Aufwachsen in einer Gesellschaft, die nur genau zwei Geschlechter zu lässt, wenn eine_r selbst keinem dieser Geschlechter angehört: „This is not a story about being born in the wrong body. This is the story of being born in the wrong world. This is the story of being told who we are without our consent.“

Die US-amerikanische Spielentwicklerin Brianna Wu schreibt über die Hass- und Mobbingkampagne #gamergate gegen sie und andere profilierte Gamerinnen – und beschreibt, welche massiven Anstrengungen die Hater unternehmen, um diese Frauen persönlich zu schädigen, nicht „nur online“, sondern auch im „realen Leben“.

Bei Dazed gibt es ein Interview mit der finnischen Fotokünstlerin Liu Susiraja.

Mae Carol Jemison, die erste afroamerikanische Astronautin, hatte vorige Woche Geburtstag. Zu diesem Anlass twitterte Afropunk das Video der Keynote, die Jemison im Frühjahr auf der Women of Color Task Force Conference gehalten hatte.

Jezebel berichtet über „die erste und bisher einzige“ Trans*frau bei der New Yorker Feuerwehr, Brooke Guinan, und ihren Einsatz gegen Diskriminierung.

Anlässlich der australischen National Week of Deaf People (nationalen Woche der gehörlosen Menschen) berichtet Sarah Kienbort im Guardian über die Vorteile von Gebärdensprachen und die Erfahrungen, die sie als hörende Mutter einer gehörlosen Tochter macht.

In Dänemark, so ist bei Gay As Us nachzulesen,  haben neue Richtlinien die medizinische Situation für trans Personen verschlechtert.

Beim Guardian schreibt Chimamanda Ngozi Adichie über ihren Weg zu einem feministischen Selbstverständnis.

Termine in Berlin, Mannheim

Berlin: Elektronischer Donnerstag im Schwuz – your local girl gang! (Facebook-Link)

Mannheim: Am 25.November findet die Protestkundgebung „Reclaim the Night – Wir fordern die Nacht zurück“ (Facebook-Link) statt.


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Neue Gesetze zum Geschlechtseintrag in Dänemark, World Refugee Day und Telefonabwehr – Die Blogschau

21. Juni 2014 von Charlott
Dieser Text ist Teil 253 von 295 der Serie Die Blogschau

„Der Transgender Euregio Treff ist der Treffpunkt für Transgender aller Art in der Bodenseeregion.“ – Vom Juni Treffen und der Frage nach unterschiedlichen Umgängen mit Diskriminierungserfahrungen berichtet Michaela auf dem Blog des Transgender Euregio Treff. Das nächste Treffen wird am 12. Juli stattfinden.

In Dänemark wurde ein neues Gesetz verabschiedet, welches es ermöglicht den Geschlechtseintrag ohne medizinische Untersuchungen, „Beratungen“ etc. – aber mit einer halbjährigen Wartefrist nach dem Erstantrag- zu ändern. gnurpsnewoel. analysiert, was auch an diesem Gesetz noch verbesserungswürdig ist und wie Alternativen aussehen.

Am letzten Wochenende fand in Wien die jährliche „Vienna Pride“ statt. Dabei kam es zu einer Reihe von Angriffen und polizeilicher Willkür. Olja Alvir berichtet.

„Sicheres Bloggen“? Den Leitfaden dazu hatten wir in der letzten Blogschau verlinkt. Melanie hat sich diesen auf femgeeks angeschaut und erklärt, warum sie einige der Ratschläge problematisch findet: „Oft äußert sich das [Victim Blaiming] in Aussagen wie “Hättest du x nicht gemacht, wäre dir y nicht passiert”. Die Ansicht, dass eine betroffene Person für das was ihr geschieht in irgendeiner Form mit verantwortlich ist. Es ist für mich erschreckend, wie sehr sich Tipps im Leitfaden in solchen Ratschlägen ähnelt, obwohl er an der ein oder anderen Stelle auch durchblicken lässt, dass darauf geachtet wurde nicht in diese Richtung zu driften. Vermieden werden konnte es nicht.“

Lady*fest Heidelberg (9.-13. Juli) könnte noch sehr gut finanzielle Unterstützung vertragen.

Der Watch-Salon widmet sich dem Thema Paragraph 177 des Strafgesetzbuchs, dem geringern Medieninteresse zu diesem und Initiativen zur Überarbeitung, denn keine Person sollte mehr sexualisierte Gewalt anzeigen und dann zusehen müssen, wie ein Freispruch erteilt wird, weil sie sich nicht genug gewährt habe. [Inhaltshinweis: sexualisierter Gewalt, Auschreiben von V*rg*w*lt*g*ng]

Gestern war der World Refugee Day – ein guter Anlass den aktuellen Newsletter von Women in Exile & Friends zu lesen.

Jemand will eure Telefonnummer? Ihr könnt die Person nicht abwimmeln (aus vielerlei Gründen)? Da gibt es jetzt Abhilfe: Einfach die Nummer der telefeministinnen angeben und es werden automatisch Zitate von Feminist_innen als Antwort-SMS gesendet.

Für eine bessere Vernetzung der feministischen Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere Kolleg_innen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!


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Samstagabendbeat mit Lucy Love

5. Oktober 2013 von Anna-Sarah

Vor ein paar Tagen ist das aktuelle Album von Lucy Love erschienen (auf Facebook gibt’s übrigens Fotos von der Release-Party). Hier nun trotzdem ein Video von 2008, was auch den D.I.Y.-Spirit der Kopenhagener Künstlerin gut einfängt: Lucy Love entwirft nicht nur ihre eigenen Kostüme, sondern mischt auch nach wie vor maßgeblich bei der Gestaltung ihrer Videos mit.


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Horrorgeschichte ohne Happy End?

30. August 2012 von Helga

Triggerwarnung: Sie floh vor Übergriffen der Polizei aus Guatemala nach Dänemark – nur um auch dort sexualisierte Gewalt zu erleben. Nun soll Fernanda Milan am 17. September abgeschoben werden.

Denn Dänemark erkennt Verfolgung aufgrund der Geschlechtsidentität bis heute in Asylverfahren nicht an. Darüber­hinaus herrscht wenig Sensibilität im Umgang mit Trans­menschen in der Unter­bringung vor. Nach ihrer Flucht landete Milan im Zentrum Sandholm, wo sie in die Männer­unter­kunft gesteckt wurde. Normale Praxis des Dänischen Roten Kreuzes, wie Pink News berichtet.

In der Unterkunft wurde Milan massiv belästigt und mehrfach vergewaltigt, so dass sie schließlich floh. Alleine in einem unbekannten Land geriet sie in die Fänge von Menschenhandel und Zwangs­prostitution, bis sie schließlich durch eine Polizei­razzia wieder befreit wurde. Ihr Asylantrag wurde ein Jahr später abegelehnt, nächsten Monat soll sie nun abgeschoben werden. Die T-Lounge Society setzt sich seither dagegen ein. Letzte Woche gab es eine Demonstration, im Internet kann die Kampagne bei Facebook unterstützt werden und es gibt eine Online-Petition zum Mitzeichnen.

2006 forderte die Human Rights Watch Guatemala auf, die Übergriffe und Morde von Homo- und Bisexuellen, sowie Transmenschen zu beenden. 2005 waren min­destens 13 Transfrauen und Schwule getötet worden. Von der Polizei könnten sie eben­falls keine Hilfe, sondern nur weitere Gewalt erwarten. Ver­bessert hat sich die Situation seitdem nicht besonders, berichtet die Aids Alliance. Seit letztem Jahr wird in der EU auch die Ver­folgung auf­grund der Geschlechts­identität als Asyl­grund an­er­kannt; außer in Dänemark, Groß­britannien und Irland, die die Regelung nicht über­nommen haben.


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Männliche Vergewaltigungsopfer? Dänemark diskutiert

24. Februar 2012 von Gastautor_in

Verena Haßler ist vor eineinhalb Jahren nach Dänemark gezogen, wo sie für ihr Studium bevorzugt europäische Fragestellungen aus der Genderperspektive heraus analysiert. Im Moment schreibt sie an ihrer Masterarbeit über Intersektionalität in der Kommunalpolitik im deutsch-dänischen Vergleich. Sie freut sich, dass in ihrer Wahlheimat feministische Diskurse eine vergleichsweise breite Öffentlichkeit mit einschließen, beobachtet aber mit Sorge, wie das ehemalige Vorreiterland gleichstellungspolitisch immer mehr den Anschluss an seine skandinavischen Nachbarn verliert. In ihrer Freizeit trainiert sie Taekwondo und arbeitet ehrenamtlich für das Frauenmuseum in Aarhus.

[Triggerwarnung] Ein sexualisierter Übergriff in der dänischen Version der Reality-TV-Show „Paradise Hotel“ (Staffel 8, Folge 9) hat in der letzten Woche zu heftigen Diskussionen in den dänischen Online-Medien geführt. Paradise Hotel ist ein Reality-TV-Format, das ursprünglich aus den USQ stammt und gezielt auf die Überschreitung sexueller Grenzen setzt. Eine Gruppe von Single-Frauen und –Männern konkurriert darum, bis zum Ende der Show in einem Luxus-Hotel in südlichen Gefilden bleiben zu dürfen. Unter anderem werden die teilnehmenden Männer und Frauen jede Woche zu Pärchen zusammengesetzt, die dann ein Hotelzimmer teilen müssen.

In der besagten Ausstrahlung sieht man, wie Show-Teilnehmer Julian betrunken auf einer Bank einschläft. Dort entdecken ihn zwei andere Teilnehmerinnen, die sich ihm mit den Worten „Sollen wir ihn vergewaltigen?“ nähern. Eine der jungen Frauen setzt sich rittlings auf ihn, während die andere versucht ihn zu küssen und schließlich seine Genitalien berührt. Im weiteren Verlauf öffnet Julian schließlich die Augen und schläft nach einem kurzen Gespräch mit einer der Frauen zusammen mit ihr ein.

Der Programmdirektor von TV3 erklärte, die Szene sei senderintern diskutiert worden. „Vergewaltigung“ sei ein heftiger Begriff, man sei sich jedoch einig gewesen, dass es sich in diesem Fall bloß um einen Begriff aus dem „Mädchenjargon“ der Teilnehmerinnen gehandelt habe, die ja mehrmals darüber gesprochen hätten, dass sie sich gerne „auf die Jungs stürzen“ wollen. Eine fragwürdige Begründung, wenn man mich fragt, fast so verharmlosend wie die Aussage eines anderen Debattenteilnehmers, wonach angeblich alle Männer gern von zwei hübschen Mädels „vergewaltigt“ werden wollen, und wonach man eben akzeptieren müsse, dass es Unterschiede zwischen den Geschlechtern und deren Rolle im sexuellen Zusammenspiel gäbe.

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Arschloch-Arzt, Schamhaar-Fotografie und tolle Comics – die Blogschau

29. Oktober 2011 von Magda
Dieser Text ist Teil 135 von 295 der Serie Die Blogschau

Auf unregelmäßige Gedankensplitter könnt ihr ein Interview mit der Fotografin Saja Seus lesen, die ihr Projekt „Der Scheitel“ vorstellt: witzige, schöne und interessante Schamhaarvariationen.

Auf dem empfehlenswerten Blog baum der glückseligkeit könnt ihr von der türkischen Wahl-Kindheit der Autorin lesen.

Die denkwerkstatt besuchte die Männertagung in der Steiermark, bei der auch die bekannte Männlichkeitsforscherin Raewyn Connell zu Gast war.

Julia Seeliger berichtet, wann sie zur Feministin wurde – in der Kindheit: „Ich sag euch mal was, Netzfeministinnen!

Kathrin von drüberleben schreibt über ihr Begegnung mit einem Arschloch-Arzt.

Queernews hat gute Neigkeiten: Die dänische Regierung kündigt die Öffnung der Ehe an.

Henrike von discipline and anarchy war auch auf dem Barcamp Frauen und berichtet von ihren Eindrücken.

Ste­pha­nie May­field hat ein neues Blog: Feministische Generationen und schreibt über die Diskussion auf Luise F. Pusch’s Blog zum Gender Gap. Sie stellt fest, dass die Diskutierenden „unfreiwillige Demonstrationsobjekte“ für die Konflikte zwischen Feminist_innen unterschiedlichen Alters seien.

Auf Gleisbauarbeiten lest ihr eine Rezension von Marlene Streeruwitz Buch „Das wird mir nicht passieren…Wie bleibe ich Feministin“, die mit den schönen Worten endet: „Ich bleibe Feministin. Sowieso.“

Antje Schrupp mahnt an: „Hört bitte mal auf, von „Frauenrechten“ zu reden„.

Auf fuckermothers analysiert die Autorin einen Artikel aus der Welt, der kein gutes Haar an Krippen lässt: „Krippen scheinen gefährlicher als Zigaretten und Gewalt-Computerspiele zusammen.“

Comics, Comics, Comics – YEAH! Wir empfehlen: comic sport (u.a. zu Feminismus, Psychologie und Kunst) und eva & eva (eine Platform für Grrrls and Ladies)

Für alle Film-Fans: Die west-östliche Diva hat bewirbt das ALFILM Filmfestival in Berlin, das am 2. November beginnt. Eine Woche lange werden ca. 70 Filme aus allen Teilen der arabischen Welt gezeigt.


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Applaus für… Helle Thorning-Schmidt

16. September 2011 von Anna
Dieser Text ist Teil 20 von 39 der Serie Applaus für

Helle Thorning-Schmidt

Helle Thorning-Schmidt im Jahr 2010 (Bild von Lars Svankjær über hellethorning.dk)

Die sozialdemokratische Politikerin Helle Thorning-Schmidt wird (aller Voraussicht nach) die erste Regierungschefin Dänemarks. Trotz eines eher schlechten Ergebnisses ihrer Partei bei den gestrigen Wahlen hat sie Dank starker Koalitionspartner sehr gute Chancen, ein links-liberales Bündnis unter ihrer Führung bilden zu können. Natürlich rufen die Jungs bei Spiegel Online deswegen in ihrem Artikel schon im Vorspann einen drohenden „Zickenkrieg“ aus. Und weiter heißt es:

Es ist ein bemerkenswerter Erfolg für die 44-jährige Sozialdemokratin, die wegen ihrer eleganten Erscheinung lange als „Gucci-Helle“ verniedlicht wurde. Und es ist ein Erfolg gleich in doppelter Hinsicht. Thorning-Schmidt hat sich endlich freigemacht von den großen alten Männern der sozialdemokratischen Brandt- und Schmidt-Ära, die im nördlichen Nachbarland von Anker Jörgensen, Poul Nyrup Rasmussen, Svend Auken oder Mogens Lykketoft bestimmt wurde.

Helle Thorning-Schmidt wird mit ihrem „roten Block“ das Bündnis des rechtsliberalen Lars Løkke Rasmussen ablösen und so hoffentlich auch das Ansehen Dänemarks wieder verbessern. Dieses hatte in den letzten zehn Jahren schwer unter dem „braunen Schatten der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei“ (spon) gelitten.
Erste Gespräche mit den möglichen Koalitionspartnern sollen „frühestens am Wochenende“ los gehen weiß Die Zeit und die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt:

[…] Hier liegt eine Herausforderung für die 44 Jahre alte Thorning-Schmidt: Sie wird zum einen mit zwei vor Selbstvertrauen strotzenden Parteien über eine (formelle oder informelle) Zusammenarbeit verhandeln müssen. Und mit der „Sozialistischen Volkspartei“, mit der sie schon vor der Wahl eine Allianz eingegangen war, hat sie zum anderen einen Partner an Bord, dessen Wahlergebnis enttäuschte – und der noch nie an einer Regierung beteiligt war.

Es bleibt also noch ein bisschen spannend in Dänemark. Wir richten daher wegen der zu erwartenden Berichterstattung einen Zickenkrieg-Counter in den Kommentaren ein. Immer her mit den links! Den Autor des Artikels auf Spiegel Online könnte Ihr übrigens über Manfred_Ertel[at]spiegel.de erreichen.


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Von einer Fischerin, einer Biochemikerin und italienischen Widerstandskämpferinnen

1. September 2010 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 60 von 365 der Serie Kurz notiert

Wenn Frau ihrem Ärger Luft macht, läuft das natürlich direkt wieder unter „Bitch-Tirade”. Spiegel Online verwendet tatsächlich eine Handvoll Absätze über Drew Barrymores „Ausraster” gegenüber einer Journalistin, von der sie nervtötend hartnäckig zu ihrer Drogenvergangenheit befragt worden war.

Eine ungewöhnliche 16-Jährige stellt The Independent vor: Madeleine Kulab ist die einzige Fischerin im Gaza-Streifen. Weil ihr Vater nicht mehr arbeiten kann und ihre Mutter zu wenig Geld verdient, wirft sie nun jeden Abend mit ihren jüngeren Geschwistern die Netze aus und holt sie morgens wieder ein.

Was ist feministische Wissenschaftskritik und welche Rolle spielt Feminismus in der Wissenschaft? Diesen Fragen geht science.OFR.at im Interview mit der Biochemikerin Margarete Mauer nach.

Akimbo hält eine Checkliste bereit, was jede_r Einzelne machen kann, um sicherzustellen, dass die Rechte von Transgendern geachtetet werden. Ganz oben mit dabei: Bewußt darauf zu achten, dass die eigenen Netzwerke, Organisationen etc. nicht diskriminieren.

„Frauenschikane“ oder berechtige journalistische Recherchen – darüber wird in Dänemark angesichts von Vorwürfen gegen zwei hochrangige Politikerinnen debattiert. Vielleicht ja auch beides …

Im Juli ernannte der malayische Premierminister Najib Razak die beiden ersten Syariah-Richterinnen. Da das Syariah-Recht auf der Scharia beruht und vor allem familiäre Angelegenheiten wie Scheidungen und Erbe regelt, erhofften sich viele Frauen ein Ende der bisher häufig unfairen und langsamen Urteile. Doch erstmal will nun ein Kommittee von 20 Syariah-Richtern entscheiden, welche Fälle ihre Kolleginnen überhaupt bearbeiten dürfen, so altmuslimah.

In der Türkei ist das erste kurdische schwul-lesbische Magazin erschienen, berichtet queer.de Die anonymen Herausgeber_innen wollen damit die Meinung von Konservativen widerlegen, unter Kurd_innen gäbe es keine Homosexuellen.

Doku-Tipp: Bandite.

The documentary Bandite gives back to the history of the Italian Resistance, the women support at the liberation fight as expression of parity and equality between gender, a crucial moment in which the women exit from their historical role of mothers, housewife and wife and assume thatone of criminal, clandestine, partisan.


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