Care Revolution
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Was machst du am 8. März? #ichstreike
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11 Minuten Lesezeit
Spanien, Argentinien oder Polen haben es vorgemacht: Kämpfe gegen geschlechtsspezifische Gewalt, für sexuelle Selbstbestimmung, gegen Ausbeutung und für bessere Arbeitsbedingungen münden in Streiks, genauer gesagt: Feministische Streiks. Während linke Typen seit Jahren diskutieren, wie feministische und queere Forderungen den „echten Klassenkampf“ verwässern, gehen Frauen und Queers millionenfach auf die Straße, streiken und kämpfen für eine
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#nofundis, queere Bestattungen und links leben mit Kindern – kurz verlinkt
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Am vergangenen Wochenende hat in Berlin wieder ein gruseliger Marsch von christlichen Fundamentalist/innen, völkisch Rechten und Konservativen stattgefunden, der sich gegen sexuelle und geschlechtliche Selbstbestimmung positioniert sowie sexistische und rassistische Bevölkerungspolitiken vertritt. Ein großes feministisches Bündnis stellte sich dagegen und forderte unter anderem die Abschaffung der viel diskutierten Paragraphen 218 und 219a. Das Bündnis für
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Stockfotografie mal anders, Preis für couragierte Lesben und kritische Bildungsarbeit – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links quix, das Kollektiv für kritische Bildungsarbeit, hat eine Broschüre zu den Themen Gender_Sexualitäten_Begehren in der Bildungsarbeit herausgegeben. Diese Themen werden in der Broschüre mit einer queer_feministischen, rassismuskritischen und intersektionalen Perspektive niederschwellig beleuchtet – dabei steht vor allem die Bildungsarbeit im entwicklungspolitischen Kontext (insbesondere von internationalen Freiwilligendiensten) im Mittelpunk. Mit Stolz verkündet die LAG Lesben
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Ein gutes Leben, ein würdiges Sterben und ganz viel dazwischen – unsere Links der Woche
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Deutschsprachige Links Herzlichen Glückwunsch an Saraya Gomis! Sie ist Studienrätin und unterrichtet Französisch, Geschichte und Darstellendes Spiel an der Ernst-Reuter-Schule in Wedding. Sie ist nun Antidiskriminierungsbeauftragte für Schulen in der Senatsbildungsverwaltung in Berlin. „Ich kann die Meinung anderer nicht ändern (…), aber ich weigere mich zu glauben, dass mein Körper das Problem ist.“ schreibt frenziskaa
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Skateboard-Fahrerinnen, Selbsthilfe und Suffragetten – kurz verlinkt
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deutschsprachige Links „Weiblich, sexy, rechtsextrem„, heißt ein beklemmend eindringlicher Film von Caterina Woj, der sich mit rechtsradikalen Frauen* auseinandersetzt und nun im WDR ausgestrahlt wurde. Linkspartei und Grüne fordern im Bund mehr Unterstützung für Frauenhäuser, berichtet die taz. Auch wenn häufig in den Hintergrund gerutscht: Der NSU-Prozess läuft immer noch und die Aktivist_innen von NSU
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Gewalt im Internet, Patricia Arquettes Feminismus und Care Revolution – kurz verlinkt
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Deutschsprachige Artikel Charlott im Gespräch bei der Podiumsdiskussion der Heinrich-Böll-Stiftung zu „Gewalt im Internet – Brauchen wir neue Gesetze?“ – hier ist die Videoaufzeichnung der Veranstaltung (und eine kurze Zusammenfassung der Diskussion findet sich bei Publixphere): Aufruf des Netzwerkes Care Revolution zum 8. März: Zum internationalen Frauenkampftag stellt das Netzwerk Forderungen auf, u.a. Mindestlohn ohne
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Feministische Blicke, knutschende Heten und Kritik am Autismus-Begriff – die Blogschau
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alsmenschverkleidet schreibt über Elternschaft, die ständige Bewertung und Beurteilung schwangerer Körper und der Zwangs-Frauisierung in diesem Prozess: „Den Begriff der ” Mutter ” zu hinterfragen, ihn Stück für Stück abzutragen und durch das Skalpell der Dekonstruktion freizulegen, was darunter wirkmächtig funktioniert ist (m)ein möglicher Weg. Anzufangen fernab von limitierenden Einbahnstrassen in Richtung Weggabelung zu laufen
