Berlin
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Die Einkaufsgenossenschaft antirassistischen Widerstandes EDEWA öffnet ihre Pforten
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Am 02.11. eröffnete in Berlin die Ausstellung Einkaufsgenossenschaft antirassistischen Widerstandes EDEWA. Das Wort „Einkaufen“ und diese Abkürzung, da kommt euch irgendwas bekannt vor? kein Zufall: Obwohl Supermärkte trivialer kaum sein können, spiegeln sie wie kein anderer Ort die Alltäglichkeit von Rassismen und Sexismen wider. EDEWA möchte wirkmächtige Herrschafts- und Ungleichheitsverhältnisse, die Herstellung und Verkauf bestimmen,
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(Keine) Brüste für Menschenrechte
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Seit nunmehr sieben Tagen befinden sich auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin Flüchtlingsaktivist_innen im Hungerstreik. Nachdem sie und andere einen rund 600 km Marsch von Würzburg nach Berlin zurückgelegt haben, ein Protestcamp auf dem Oranienplatz errichteten, eine der größten Flüchtlingsrechtsdemonstrationen seit Jahren in Berlin organisierten und die nigerianische Botschaft in Berlin besetzten,
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Tagung in Berlin: Feminismus trifft Ökonomiekritik
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Davon braucht die Welt noch viel mehr: Eine Konferenz, auf der Ökonomiekritik und Feminismus zusammenkommen. Die Tagung „Schneewittchen rechnet ab: Feministische Ökonomie für anderes Leben, Arbeiten und Produzieren“ findet am 3. November in Berlin statt. Eine Reihe an tollen Künstler_innen, Wissenschaftler_innen und Aktivist_innen werden da sein, u.a. die Soziologin Frigga Haug und das Netzwerk respect berlin, welches sich zum
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Fünf Jahre Mädchenmannschaft: Das Programm ist da!
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Fünf Jahre Mädchenmannschaft! Keine Frage, das ist eine Party wert. Deswegen lädt Mädchenmannschaft e.V. am 22. September ab 13 Uhr alle Interessierten zu einem großen Fest in die Werkstatt der Kulturen (Wissmannstraße 32, 12049 Berlin) ein. Auf dem Programm stehen politische Debatten und Podiumsdiskussionen, Lesungen und Live-Musik, Fanzine-Workshops und Thaiboxen-Kurse. Eintritt: 1 bis 10 Euro auf Spendenbasis
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Musik über Utopien und Herzklumpenscheiße
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Auf ihrer Seite beschreibt die Berliner Liedermachin ari ihre Musik unter anderem als „Musik zum zuhören, rumsitzen, rauchen und Bier trinken“ und „zum aufstehen, rausgehen und Revolten anzetteln„. Im Gespräch verrät sie uns, warum Politik Musik braucht und wie mensch ohne großen Aufwand selbst Songs aufnehmen kann. Wer ari gerne live erleben möchte, kommt am 22. September
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Workshops, Partys und Demo – in Berlin ist ja was los am kommenden Wochenende!
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Das kommende Wochenende ist gerappelt voll – aber Partys, Demos und Workshops lassen sich ja auch wunderbar miteinander kombinieren. Hier ein paar Tipps für Menschen in und um Berlin: La Moustache wird fünf! La Moustache veranstaltet seit 5 Jahren Konzerte mit Fokus auf feministischen/queeren Künstler_innen und bucht ab und an Touren für Bands – alles DIY und ohne
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„Marsch für das Leben“ – What the Fuck?
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Alle Jahre wieder… und nach der Schweinerei, die sich die Deutsche Bahn in diesem Jahr geleistet hat, erst recht: Für den 22. September 2012 mobilisieren rechtskonservative, christliche Fundamentalist_innen wieder zu einem „Marsch für das Leben“ in Berlin und setzen sich damit für ein generelles Verbot von Abtreibungen ein. Eine feministische Gegendemo unter dem Motto „Marsch für das
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Free Pussy Riot! Aber bitte ohne Sexismus und leere Reden.
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Am vergangenen Freitag gingen wir, Charlott und Magda, zu der Kundgebung für Pussy Riot in Berlin, die vor der Russischen Botschaft stattfand. Zu diesem Zeitpunkt war das krasse Urteil von jeweils zwei Jahren Haft für die Aktivistinnen noch nicht ausgesprochen. Die drei Künstlerinnen Nadezhda Tolokonnikova, Maria Alekhina und Yekaterina Samutsevich wurden wegen „Rowdytums“ verurteilt. Dieser
