Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Alltagsrassismus

  • Kristina Schröder tritt von ihrem Posten als Familienministerin zurück, weil sich ihr Job nicht mit ihrer Familie verbinden lässt. Ironisch? Schon irgendwie. Allerdings hat auch der Artikel einige Leerstellen; so trifft die Vereinbarkeitsproblematik bei weitem nicht nur „Topjob“-Mütter. Und es haben auch genug Frauen* wichtige Tweets zu diesem Thema geschrieben. Leila Younes el-Almeide studiert Jura,

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  • Keine Frage der Haut

    Wir freuen uns sehr über diesen Gastbeitrag von Simone Dede Ayivi. Sie studierte Kulturwissenschaften und ist als Theaterarbeiterin in den Feldern Regie, Dramaturgie und Performance tätig. Von ihr erschien Anfang dieses Jahres auch ein Beitrag zur Kinderbuchdebatte. Am 7. Januar 2012 hatte „Ich bin nicht Rappaport“, ein Theaterstück des US-amerikanischen Autors Herb Gardner, am Berliner

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  • Nach Frankreich sollen auch in Großbritannien bald lesbisch und schwul lebende Paare heiraten können. Die Hamburger Inititative Ohren Auf Im Kiez mobilisiert zu gegenseitiger Unterstützung in Notsituationen oder bei Hilfebedürftigkeit – inklusive praktischer Tipps. Eine 86 Jahre alte Frau hat es geschafft, aus dem Kriegsgebiet in Syrien herauszukommen.  Obwohl ihr Sohn garantiert, für sie finanziell zu sorgen,

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  • Aus Protest gegen die Homo-Ehe hat sich ein Nazi in Frankreich öffentlich erschossen. Die Empörung nimmt ab, der Rassismus nicht. Auf jetzt.de erzählen fünf Studierende von ihren alltäglichen Rassismuserfahrungen. Auf Colorlines kritisiert Schauspielerin Lucy Liu die Rollenvergabe nach rassifizierten Kriterien. (englisch) David Jay porträtiert auf The Scar Project Brustkrebs-Überlebende. (englisch) In Wiesbaden lässt eine Schule

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  • Auf dem tazlab-Panel „Meine Damen und Herren, liebe N-Wörter und Innen!“ wollten die Publizistin und Schriftstellerin Sharon Dodua Otoo, Publizistin und Kolumnistin Mely Kiyak sowie Leo Fischer, Chefredakteur des Satiremagazins Titanic, unter der Moderation von taz-Redakteur Deniz Yücel über den Zusammenhang von Diskriminierung und Sprache diskutieren.  Daraus wurde jedoch nichts. Da aus der taz-Nachlese eigentlich

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  • Dieser Beitrag erschien gestern auf Marias Blog Me, Myself and Child. Wir freuen uns über die Erlaubnis zur Veröffentlichung. Aus gegebenem Anlass (sprich: weil ich mich heute schon wieder über M-Kopf und N-Kuss ärgern musste) möchte ich hier noch mal den Text posten den ich vor ca. einem Monat schon einmal hier bzw. hier veröffentlich habe. Ich

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  • Der offene Brief an DIE ZEIT von Onur Suzan Kömürcü Nobrega und Anna Boucher liegt jetzt dank der Übersetzungsarbeit von Martina Priessner und Maike Koschorreck auch auf Deutsch vor: Als Stipendiat_innen des PhD Programms für Migrationsstudien der ZEIT-Stiftung haben wir die gegenwärtige Medienkontroverse bezüglich der Entfernung rassistischer Begriffe aus Kinderbüchern mit großer Besorgnis verfolgt. Wir sind Migrationsforscher_innen aus einer Vielzahl von Ländern und akademischen Disziplinen.

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  • Dieser Text erschien am Sonntag bei fuckermothers. Eine Be­mer­kung zu der un­säg­lichen ‘O-My-God-unsere-Kinder-dürfen-das-N*-Wort-nicht-mehr-in-Kinderbüchern-lesen-Debatte’. Aus­löser war die An­kündi­gung des Thienemann-Verlages, dis­krimi­nieren­de Sprache in Kinder­buch-Klassikern wie Die kleine Hexe auszutauschen ‘Zeter! und Mordio! Kultur­verfall! Und Sprach­polizei! Und Säu­berungs­kam­pagne! Und sowieso, Political! Correct­ness!’ regt sich die Presse von FAZ über Deutsch­land­funk bis Spiegel auf. (Die Artikel wurden ab­sicht­lich nicht ver­linkt, am

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  • Christine Olderdissen guckte Tatort und ärgert sich über das dort verbreitete verquere Weltwissen über lesbische Liebesbeziehungen – kein Ausrutscher, sondern alte Tradition. Brandneu hingegen: das Institut für Klassismusforschung. Melanie hat einen Hollaback!-Workshop besucht und berichtet für die Femgeeks von ihren Eindrücken. Das Steinmädchen erzählt über ihre bisherigen Erfahrungen mit Netzfeminismus, die Bedeutung von Solidarität und

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