Schatz, dieses Jahr können wir uns keine neuen Titten leisten


Bild über piercemattie.com

Interessante kleine Meldung aus den USA: Die Schönheitschirurgie erleidet dramatische Einbrüche! Grund ist leider nicht, dass auf einmal Vernunft und Normalität über die Bewohner von Amerika gekommen ist. Nein, es liegt an der Hypothekenkrise und die damit einhergehende Rezession. Die Menschen, die jetzt um Haus und Hof bangen, leisten sich nicht mehr so viel.

In den letzten Jahren nahmen allen die operierenden Ärzte laut Los Angeles Times ca. 12 Milliarden Dollar ein; insgesamt generierte die Branche mindestens das Doppelte. Doch die Nachfrage sinkt beständig. Dieser Umstand unterstreicht aber auch die Tatsache, dass Schönheits-OPs schon lange nicht mehr die Angelegenheit der Megareichen oder Stars ist, sondern von der gesamten gehobenen Mittelklasse genutzt werden.

Aber die umtriebigen Dottores fackeln nicht lang – den Europäern gehts ja gerade gut, die reisen jetzt auch alle wieder nach L.A. und New York, um ihre starken Euros tanzen zu lassen. Alles also (noch) einigermaßen bingobongo für die Silikon- und Botoxbranche!

Botox, breast enhancement and „body sculpting“ have joined designer clothes, upscale cars, and kitchen and bathroom upgrades as common symbols of the good life and success.

„No one can have a practice built on the ultra-wealthy, because there aren’t enough of those people to go around,“ said Dr. Robert Kotler, a Beverly Hills surgeon who specializes in the face. „The reality is that cosmetic surgery became popular when the middle class became enamored of it: flight attendants, professional people, businesswomen — people whose appearance is important to them.“

In Los Angeles, a world capital for plastic surgery, doctors are hoping that globalization will provide a cushion. Some are looking to European patients, who can capitalize on the weak dollar and combine their plastic surgery with a Hollywood vacation.

„This is a mecca,“ said Dr. Stuart Linder, who specializes in breast augmentation. „I have women flying in from all over the world because this is Beverly Hills.“

But Linder said his surgeries were off by about 5% in January and February. He has heard some doctors are off by 30% to 40%.

23 Kommentare zu „Schatz, dieses Jahr können wir uns keine neuen Titten leisten

  1. Grusliger Scheiss. Wenn man sich alleine vor Augen hält das Botox nichts weiter ist als ein krasses Nervengift welches das Gewebe schlicht und ergreifend massivst beschädigt… Aber hey, der Effekt ist halt irgendwie toll und wünschenswert.

  2. ja wobei, wieso eigentlich? weniger bzw. unsichtbare falten hin oder her – mit intellektuell die stirn runzeln isses dann ja nicht mehr weit her.

  3. Naja, wenns nur Botox wäre. Mit Anal-Bleeching, Muskelvergrösserungen, Beinverlängerungen, Penisverlängerung, irgendeiner Methode um die Vagina rosa’ner zu machen usw. hat das schon etwas lächerliches, vorallem wenn das in manchen Schichten schon als normal angesehen wird sich richten zu lassen.

  4. Wobei es natürlich etwas kurz greift, surgery und make-up, und und und … zu verpönen, während gleichzeitig starker gesellschaftlicher Druck herrscht, „schön“ zu „sein.“ Wobei „sein“ ja suggeriert, daß Schönheit weitgehend angeboren und genetische Glückssache sei, während gleichzeitig, angeblich nur für die „letzte Meile“, eine gigantische Industrie existiert, die Schönheit als immerwährenden Prozess, also tägliche Arbeit (mindestens Fitness, ggf. eben Mode, Beine rasieren, Make-up, usw.) begreift. D.h., Frau verdient also evtl. weniger, davon wird dann allerlei in diese lustigen Industrien abgesogen, es kostet Tag für Tag Zeit (ich selbst hatte bis gestern ziemlich langes Haar und bin daher noch aktuell nachgenervt, allein sowas passend zu pflegen kann ja schon reichlich aufwendig sein), d.h. also „Freizeit“ oder eben auch „eine Stunde, in der ich sonst ein Buch für den Job hätte lesen können“, und dann heisst es hämisch, „vote with your money“, und als nächstes, „Naja, wenn Ihr Frauen da nicht genug finanziellen Druck aufbauen könnt, seid Ihr vielleicht einfach nicht gut genug in Eurem Job?“ :-D D.h., entweder muß der „Schönheitsdruck“ weg, oder die Schambesetzung und Verleugnung der eigenen „Körperpflege“ — beides zusammen ist jedenfalls teuflisch und versucht Frauen zusätzlichen Aufwand abzunötigen, der dann aber (mal wieder) nicht anerkannt sondern im Gegenteil verächtlich gemacht wird.

  5. @Azundris
    ohh, du hast deine langen haare abgeschnitten? :-(
    und das nur wegen dem „druck“ von aussen.
    o tempora, o mores.
    wie lange wird es noch dauern bis frauen endlich begreifen, dass die schere im kopf das eigentliche problem bei der gleichberechtigung ist.

    ich lebe (immer mehr) nach dem prinzip: nimm dir das recht das du hast so zu sein wie du bist und du bist glücklich
    und er funktioniert …. hihihi. sehr zum leidwesen der unglücklichen spiesser

  6. @Lini

    ich verstehe schon was sie meint, aber da ist doch jede frau selbst verantwortlich ob sie sich dem druck unterwirft oder ihren eigenen weg geht und sich das rauspickt was sie selbst will. wenn frau das macht (beine rasieren, masken, brauen zupfen, scham rasieren, ….) weil sie sich selbst so schön findet ist es kein zwang und dann braucht sie sich nicht beschweren. und wenn sie das nicht mag, dann sol sie’s halt auch tatsächlich bleiben lassen und dazu stehen. ich rasiere mich auch nur sporadisch am hals und lasse mir nix vorschreiben weder von der mode, noch von meinen vorgesetzten oder meiner frau (letztere versucht das aber auch gar nicht). mein körper gehört mir.wenn ich nagellack tragen will mache ich das und wenn nicht, lasse ich es bleiben. das ist meine entscheidung.
    das bild bleibt für mich komisch, als sinnbild der halbfreiwilligen unterwerfung um irgendwelche dubiosen standards zu erfüllen die am wesentlichen, nämlich am freien geist vorbeigehen.
    und dass azundris ihre schönen locken abegeschnitten hat bleibt für mich auch tragisch. aber bitte, das war eben ihre entscheidung. ich hoffe das wenigstens für sie.

  7. @ Bernd: Diese Idee der freien Entscheidung unterstütze ich total. Aber sie ist so nicht die Realität. Schönheitsstandards werden nicht nur von jeder oder jedem individuell im Badezimmer gemacht, sondern sind auch öffentlicher Konsens, dem sich sehr schwer zu entziehen ist. Respekt an jede und jeden, die oder der das schafft oder wenigstens versucht.

    Aber, nur mal als Beispiel: Lass mal eine Frau mit Achselhaaren im Sommer durch die Stadt spazieren… Oder lies mal in Foren zum Thema Intimrasur… Du glaubst gar nicht, wie schnell und pauschal vieles als „eklig“ deklariert wird. Die Entscheidung, im heimischen Bad dann allerlei Haare zu entfernen, ist dann kaum noch eine des persönlichen Geschmacks, sondern die, nicht als eklig gelten zu wollen.

  8. @bernd: ich würde da Sussanne auch recht geben, als Frau wird es einem Schönheit nunmal als sehr wichtig und vorteilhaft verkauft. Man wäscht ja in diese Welt rein, in der sich leider immer noch viele frauen durch ihren Körper definieren und es ist schwer sich diesen Schönheitidal so vehemnt zu wiedersetzen, da man wie Susanne schon gesagt hat, oft einfach verletzende reaktionen darauf bekommt. Schon allein ohne Make-up ins Theater oder in feine Restaurants zu gehen ruft Misssgunst hervor, frauen die nicht Aussehen wollen wie der Standart Modeltyp und dass laut äußern, bekommen oft gesagt sie seinen ja nur neidisch etc…
    Ich finde es auch total wichtig, dass man zu seinem eigenen Schönheitsideal steht und nicht irgendwelchen Trends hinterher läuft, z.B Busen müssen weg, Haare kurz etc, aber mir ist einfach der Druck bekannt den Azundris beschreibt und der wie ich finde leider vor allem von anderen Frauen aufrechtgehalten wird…

  9. Hihihi, also meine Frau hat noch alle Haare unter den Achseln und zwischen den Beinen. Und wenn sie sich die Beine rasiert oder zupft oder schlimmeres kann sie sicher sein, dass ich spotte sobald sie jammert. Ich verlange das jedenfalls nicht von ihr…

    …sondern sind auch öffentlicher Konsens, dem sich sehr schwer zu entziehen ist….

    Nein, nein, Nein. Du bist für alle Deine Handlungen selbst verantwortlich. Einschliesslich dem Gebrauch von Toilettenpapier und dem anschliessenden Händewaschen. Das Abtreten von Verantwortung kann ich nicht gelten lassen für einen aufgeklärten Menschen.
    Sag „Ich will“ oder lass es bleiben. Die Gesellschaft kümmert sich einen Dreck darum ob Du ihr immer gefallen wolltest wenn Du einen Fehler machst. Dann verurteilt Dich die Gesellschaft und alle ihre Mitglieder nämlich auch persönlich. Und zwar zu recht.

    @luise: Na und? Was kümmert Dich das Geschwätz anderer Frauen? Wenn Du dich davon unter Druck lässt kann Dir leider niemand anders als Du selber helfen.

    …allein ohne Make-up ins Theater oder in feine Restaurants zu gehen ruft Misssgunst…

    Hast Du Make-up nötig um vor Dir selbst zu bestehen? Make up soll Dich vor Dir verschönern, betonen und hervorheben und nicht Dich vor Dir verstecken, vertuschen und zukleistern. Ein wenig mehr Selbstachtung bitte. Ein faltiger Hals? Fältchen um die Augen? Das braucht Dich nicht zu kümmern solange das Feuer in den Augen brennt. Und wenn es Deine Umgebung kümmert, dann muss ich leider sagen, dass Du Dir diese Umgebung, diese Bekannten leider selbst ausgesucht hast. Merke: Jede/r gräbt sich sein Grab selbst solange sie/er lebt. Nur das Letze graben andere.

    Ich kann Frauen nur dazu aufrufen zu sich selber zu stehen. „Ich bin Frau, ich darf das“. Ich mache es genauso (natürlich mit anderem Titel) und fahre ganz gut damit. Ich hoffe ich erlebe die Gleichberechtigung noch.

  10. @Bernd: Ich weiß nicht ob du hier wirklich, dass Recht hast über MEINE Sebstachtung zu philosophieren!! Weil ja sie ist voranden!! ICh habe ja nicht gesagt, dass ich täglich heulen gehe weil alles so schlimm ist und schon drei Ops hinter mir habe. Ich weiß wirklich nicht wie du dir dass Recht rausnimmst hier einfach zu sagen, alles Frauen, die nicht aufjedes rollenbild scheißen können und die vielleicht einfach nur sensibel sind, haben ein Problem mit ihrer Selbstachtung. Unjd mein Freundeskreis und meine ganzen Gruben kannst du ja wohl auch nicht beurteilen zumal ich ja nicht gesagt habe, dass ich mich vor meinen freunden bzw. vor meinem Freund beweisen muss.

    Es ist aber nunmal so, dass es nicht immer einfach ist auf alle anderen Meinungen zu scheißen und sein ding zu machen, ich glaube zweifeln ist menschlich und dies tut sogar der selbstbewußteste Mensch manchmal, v.a wenn so festgefahrene vorurteile vorhanden sind.
    Also bitte erspar mir in zukunft deine voreiligen Schlüsse über meine Persönlichkeit!
    ansonsten können wir gerne weiterdiskutieren..

  11. @luise: ich habe dich nicht persönlich angegriffen. falls du es doch so verstanden hast, dann bitte ich um entschuldigung.
    mit geht es mehr um das menschenbild an sich. natürlich kann und wird jede/jeder mal schwach werden und ängstlich nach den nächsten schielen was die denn nun denken könnten über einen.
    generell und letzlich ist jede/jeder für das war er/sie tut mit haut und haar selbst verantwortlich. mehr will ich gar nicht sagen. und dabei weder dich noch deine freunde oder familie angreifen oder verurteilen.
    und ich bleibe dabei: „Ich hoffe ich erlebe die Gleichberechtigung noch.“ Noch sind wir meilenweit entfernt davon.
    bernd
    ps: ich bin wirklich froh um die neue feministische diskussion, sonst würde ich mich hier auch nicht beteiligen. ich bin nur mehr als erstaunt, dass selbst hier die angst vor der verurteilung durch die mehrheitsmeining so weit verbreitet ist. das habe ich schlichtweg nicht erwartet. ich hoffe du liest meine zeilen nochmal mit etwas mehr augenzwinkern und ich versuche in zukunft meine erwartungen an die neuen frauen ein wenig rücksichtsvoller zu formulieren. ich hoffte immer wir könnten schon viel weiter sein.

  12. „Nein, nein, Nein. Du bist für alle Deine Handlungen selbst verantwortlich. Einschliesslich dem Gebrauch von Toilettenpapier und dem anschliessenden Händewaschen. Das Abtreten von Verantwortung kann ich nicht gelten lassen für einen aufgeklärten Menschen.“

    Wo gibt es die denn, diese aufgeklärten Menschen, die keinerlei Zwang unterworfen sind und deshalb stets in absolut freier Selbstbestimmung leben können? Ich glaub, ich muß umziehen!

    So „aufgeklärt“ wie ein Mensch auch sein mag, er wird wohl in Schwierigkeiten geraten, wenn die Gesellschaft, in der er sich befindet nicht auch so aufgeklärt ist. Zwang/Druck und „Aufklärung“ sind eben zwei verschiedene, voneinander unabhängige Sachen.

  13. Ich möchte zuerst den Begriff „Zwang“ gegen den Begriff „Erwartung“ austauschen, dann wird klarer was ich meine. Heraus kommt zwar das gleiche, aber die Verantwortung für die Handlung tritt deutlicher heraus.

    Wenn wie neulich wieder über Mali berichtet Mädchen beschnitten werden ist das für diese ein Zwang, für die Eltern aber eine Entscheidung. Die Eltern sind mit einer Erwartung der Gesellschaft und/oder der eigenen Familie konfrontiert.

    Wenngleich die Entscheidung der Eltern für oder gegen die Beschneidung sicher in bestimmten Gegenden nicht unproblematisch, je weiter abgeschieden von grossen Städten sogar lebensgefährlich oder die Konsequenz eines Wegzugs und den Verlust der Familie haben kann, ist sie aber dennoch frei. Das wird deutlich, dass es auch in Schwarzafrika wo dieser „Brauch“ herkommt Gegenden gibt, dann meist ganze Dörfer, wo sich Eltern bewusst und vor allem konsequent dagegen entscheiden. Immerhin ist die Beschneidungsrate in Mali von fast 100 auf ca 90% gefallen. Der Begriff Zwang trifft also wirklich nur auf die Mädchen zu, die nun wirklich keine Freiheit haben zu entscheiden. Es gibt noch mehr echte „Zwänge“, auch in unserer Gesellschaft. Aber bei uns trifft es dann mehr Randgruppen.

    Für die Mehrheit in unserer saturierten Gesellschaft gibt es eben praktisch keine „Zwänge“ mehr, sondern im Gegensatz dazu leidglich Erwartungen und die mehr oder weniger ausgeprägte Bereitschaft eine Erwartung „wegzudiskutieren“ oder bewusst zu enttäuschen unter Inkaufnahme meist marginaler Folgen. Das ist ja das überraschende, dass die befürchteten Folgen meist ausbleiben udn nur in der Vorstellung existieren.

    Und wenn ich (also ICH) mich einer Erwartung meiner Umwelt unterwerfe, dann bin ich auch selbst dafür verantwortlich und muss mich immer wieder selbst fragen ob der Gewinn an Zufriedenheit die punktuelle Selbstverleugnung wert ist. Wenn ich zum Schluss komme es lohnt sich oder die Folgen tragbar sind, dann entscheide ich mich meist für meine Zufriedenheit. Aber die Handlung selbst muss immer ich verantworten.

    Also wenn ich zum Beispiel (noch) nicht im Rock zur Arbeit gehe und eben klassisch mit Hose zunächst meine Erfahrung im Job stärke und weiter meine Position festige, dann ärgert mich das zwar, ich nehme es aber dennoch freiwillig in Kauf um meine monatlichen Wechsel zu bezahlen.
    Wenn du mit „einfachem“ oder ganz ohne BH auf die Arbeit gehst, wird sich darum wahrscheinlich kein Mensch scheren. Wenn Du als Bankangestellte bauchfrei daher kommst kann das aber schon eine Rüffel geben. Als Lehrerin wahrscheinlich eher nicht, dafür Lachen evtl. ein paar ungezogene Schüler. Das lässt sich aushalten wenn die Mehrheit von Deinen Fähigkeiten überzeugt ist.
    Vor hundert Jahren hat sich in Deutschland eine Frau mit Leistung durchgekämpft um Chemie studieren und promovieren zu können. Heutzutage ist das kein Problem mehr, aber der Frauenanteil ist dennoch verschwindend.

    Erwartungen zu enttäuschen ist oftmals mit Schuldgefühlen überfrachtet und endet in der Angst dass es gleich heisst „Jetzt lieb ich dich nicht mehr“. Dennoch kann ich die Einzelentscheidung der Erwartung zu entsprechen und nicht zu provozieren nicht der Gesellschaft oder meiner Umwelt anlasten. Das bin immer ich der abwägt und dann entscheidet ob ich den Schwanz einziehe und winsel oder belle.

    Das macht, um wieder zum Ursprung zurück zukommen, aber die Diskussion nicht überflüssig, warum es denn eine Provokation darstellt wenn frau/man sich nicht werbe- oder rollenkonform verhält und wie aktuell und sinnvoll die Rollenvorstellugen in unserer Gesellschaft denn sind.

    Also dass es überhaupt eine Provokation darstellt wenn ein Mann Rock oder Kleid statt Hose anzieht, wenn ein Mann zuhause bleibt und die Frau geht arbeiten, wenn eine Frau, zumindest in bestimmten Kreisen, kein Make-Up auflegt ehe sie ins Theater geht, wenn die Kindermit zerissenen Klamotten rumlaufen, wenn Jungen rosa Glitzerschuhe tragen wollen, wenn Frauen töten lernen wollen, wenn sich eine Frau für Kinder und Beruf entscheidet, wenn sich eine Frau über 30 weder Botox noch Silikon unter Backen, Lippen, Augen, Stirn und Busen und Po spritzen lässt oder an sich rumschnippeln lässt.

    Das führt dann natürlich zu der Frage: In wie weit lassen wir uns denn selbst dazu herab andere zu verurteilen die nicht UNSEREN Erwartungen entsprechen? Und wie gehen wir mit diesen um? Wie hoch ist denn unsere Bereitschaft andere zu akzeptieren in ihrem So-sein?

    Ich hoffe, ich werde nun nicht als Treadmörder verurteilt. Aber es hat sich halt eins aus dem anderen ergeben. Sorry.

  14. „Wenn du mit “einfachem” oder ganz ohne BH auf die Arbeit gehst, wird sich darum wahrscheinlich kein Mensch scheren.“

    Weil sich keiner darum schert, wenn DU ohne BH in die Arbeit gehst?

  15. Pingback: Katze mit Wut
  16. guten tag wünsche ich Euch.
    bin alt und vergeßlich und DWT. mu0 mich erst mal einlesen, weil ich die problematik nichr erkenne. vielleicht bin ich zu blöd.

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