Medienkritik
Kritik an Berichterstattung in (Mainstream/anderen)Medien.
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Eine Frage der Liebe
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So, da hätte ich eben beinahe meinen Kaffee über den Laptop gespuckt. Warum? Wegen der aktuellen Ausgabe der „Liebeskolumne“ aus dem Zeit Magazin. Dort wird jede Woche vom Paartherapeuten Wolfgang Schmidbauer „eine Frage der Liebe“ beantwortet. Diese Woche: „Darf sie ohne sein Wissen die Pille absetzen?“ Die – wie ich finde – unglaubliche Antwort: [….]
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Alice Schwarzer vs. Bushido
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4 Minuten Lesezeit
… oder: wie man auf sexistische Bemerkungen meiner Meinung nach nicht reagieren sollte. In einem kürzlich veröffentlichten Interview über seinen neuen Film spricht Bushido darüber, warum er keine Lust hat, mit Alice Schwarzer in den Dialog zu treten. Er vermutet, dass Schwarzer gezielt seinen wunden Punkt treffen könnte, in dem sie ihn auf seine Mutter
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Neu im Zeitschriftenregal: outside the box
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3 Minuten Lesezeit
Im Dezember 2009 erschien erstmals die Zeitschrift outside the box (das Editorial verrät, dass es sich dabei ursprünglich um ein Logik-Spiel handelt) und versuchte bisher als „unverrückbar geltende Denkweisen” anzugehen. Die Box um die es herumzudenken gilt, könne dabei der (klassische) Feminismus sein, der männlich dominierte Teil der Linken oder die, bis heute patriarchalisch geprägte,
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Hauptsache geil aussehen
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In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von gestern schreibt der Feuilleton-Redakteur Jörg Thomann über das Phänomen sich selbst entblößender Mädchen und junger Frauen. Anlass für seinen Text ist das neue Buch von Natasha Walter, „Living Dolls. The Return of Sexism“. Von den Castingshows, kritisiert Natasha Walter, lernten Frauen, das Aussehen und das Verhalten anderer Frauen permanent
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Volontärin mit Migrationshintergrund gesucht
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Unsere Leserin Anne machte im Selbermach-Sonntag auf eine Ausschreibung für eine taz-Volontariatsstelle aufmerksam, die sich speziell an Frauen mit Migrationshintergrund richtet. Dort heißt es: Manchmal ist nicht nur wichtig, was geschrieben wird. Sondern auch wer schreibt. Die taz Panter Stiftung finanziert deshalb eine taz-Volontariatsstelle für eine Frau mit Migrationsgeschichte. Es gibt keine Altersbeschränkungen, spezifische Berufsabschlüsse sind nicht zwingend. Soziales Engagement,
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Hilfe, die Twitterinnen kommen.
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3 Minuten Lesezeit
Wenn eine diffuse Angst und Unverständnis neuer Kommunikationswege auf guten alten Seximus trifft, kommen immer wieder Perlen des Journalismus zustande. Heute: Vermeintlich talentfreie Frauen, die auch noch twittern. Twitter hat seine eigenen Regeln. Jede_r kann jeder_m folge, also zum Follower werden, jede_r kann soviel twittern wie das Herz begehrt. Inzwischen twittern Firmen Sonderangebote, Blogs ihre
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11 Freundinnen sollt ihr sein
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„54, 74, 90, 2006” erschallte es bei der letzten Männerfußballweltmeisterschaft aus jeder deutschen Kneipe. „03, 07, 2011” hat bisher noch keine Band gedichtet, doch die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland im nächsten Jahr soll dem Sport nochmal einen weiteren Aufmerksamkeitsschub verpassen. So hat auch das Magazin für Fußballkultur 11 Freunde sein Angebot mit dem Heft 11 Freundinnen
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Liebe Brigitte-Redaktion,
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noch vor kurzem habe ich euch applaudiert, weil ihr in Zukunft eure Mode an ganz normalen Frauen und nicht mehr an professionellen Models zeigen wollt. Und jetzt bekomme ich auf eurer Webseite wirklich empfohlen, mein Weihnachten in einer kalten Wohnung zu verbringen, bei Neonlicht? Ich soll lieber schlafen anstatt mit Freunden und Familie zechen zu
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Wie kriegt man Frauen rum…?
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1 Minute Lesezeit
Ganz klar: mit einem kleinen, glitzernden Diamanten! Würg. via sociological images.
