„vital signs“ – „Lebenszeichen“

Dieser Text ist Teil 24 von 36 der Serie Die Feministische Videothek

Bereits 1995 gab es den Film "vital signs" ("Lebenszeichen"), von David Mitchell & Sharon Snyder (deutsche Untertitel von Rebecca Maskos) , der sich mit der us-amerikanischen (weißen) Krüppelbewegung befasst und einen Diskurs nachzeichnet, der so lebendig und laut ist, wie er zu unterdrücken versucht wird. Es sprechen bekannte Aktivist_innen wie Cheryl Marie Wade, Mary Duffy... weiterlesen →

Applaus für… Bewegungsarbeiterin Jamie Schearer

Dieser Text ist Teil 1 von 39 der Serie Applaus für

Schwarze Realitäten und Anti-Rassismus: Das ist das Thema der Bewegungsarbeiterin Jamie Schearer, die seit 2011 politisch aktiv ist. Warum ihr sie in ihrem Aktivismus unterstützen solltet, erzählt euch der nachstehende Beitrag in einer durch Jamie leicht veränderten Fassung des Ursprungsartikels der Bewegungsstiftung. Wir veröffentlichen ihn hier mit freundlicher Genehmigung. Durch ihren Aktivismus versucht Jamie Shearer... weiterlesen →

Wer war… Daisy Bates?

Dieser Text ist Teil 50 von 51 der Serie Wer war eigentlich …

Daisy Lee Gatson Bates war eine US-amerikanische, Schwarze Journalistin und Bürger_innenrechtsaktivistin, die durch die "Central High School"-Krise in Little Rock, Arkansas, in den Jahren 1957 bis 1959 weltweit bekannt wurde. Als Präsidentin der Arkansas Conference of Branches der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP), zu der sie 1952 gewählt wurde, war Bates... weiterlesen →

Schwarzer Frost – Roman

SchwarzRund schreibt schon ihr Leben lang, seit einem Jahr bloggt sie nun zu Mehrfachdiskriminierung und Eis-Essen. Ihre Novelle "Quasi" kam vor einigen Monaten raus. Sie liebt es zu bloggen und Projekte so autark wie irgendmöglich umzusetzen, weil sie so Geschichten erzählen kann, die auch 1:1 bei dem_der Lesenden ankommen. Jetzt schreibt sie einen Roman: Schwarzer Frost. Die... weiterlesen →

Samstagabendbeat mit Harriet Thugman aka Dirty Harriet aka Rah Diggah

#Samstagabendklassikerin

embracing self-destruction

liebhaber_innen von zines werden vielleicht maranda elizabeth kennen. maranda schreibt seit vielen jahren das zine telegram. es ist ein personal zine, also ein zine, das eher tagebuch-charakter hat. ich hatte die ausgabe #35 in den händen. in #35 erzählt maranda von marandas letztem (dokumentierten) suizidversuch. maranda wird vor dem todeseintritt ins krankenhaus gebracht und überlebt.... weiterlesen →

…und wieder Mal! Gedanken zum Umgang mit queer_feministischer Selbstorganisation und Kritik

In Bremen hat sich im Mai eine Gruppe zusammengefunden, die ein queer_feministisches HipHop-Festival auf die Beine stellen wollen. Soweit, so Yeah! Nachdem der Einladungstext zu einem ersten größeren Treffen auch auf der Facebookseite des FemRefs Bremen gepostet wurde, entbrannte dort eine unsägliche Debatte gegen die Festival-Gruppe und das FemRef. Der folgende Text ist die Antwort... weiterlesen →

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