Aktivismus
Hinweise zu konkreten Aktionen, Vorstellungen von aktivistischen Gruppen, allgemeine Überlegungen zu Formen von Aktivismus.
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Feministische Bündnisse zwischen Generationen – und darüber hinaus!
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Ich habe wirklich mächtig geschwitzt vor und während dieser Podiumsdiskussion: „Berlin bleibt feministisch – ein Generationendialog.“ Die Diskussion war Teil der dreitägigen feministischen Konferenz «Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche», die vergangenes Wochenende in Berlin stattgefunden hat. Viiiiele Menschen, Kameras und quasi Live-Kommentierung auf Twitter – mensch, war ich aufgeregt! Ein Fan-Grrrl Moment erleichterte mir das
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Die guten Dicken™
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7 Minuten Lesezeit
Die Diskriminierung von dicken_fetten Menschen ist allgegenwärtig – und doch betrifft sie uns unterschiedlich: Je nachdem, welche anderen Formen von Diskriminierung mit der Abwertung von Dicksein zusammenspielen und je nachdem, welche Strategien wir bewusst oder unbewusst entwickelt haben, um etwas leichter (ha!) durch den Alltag zu kommen, kann sich das Erleben von Dickenfeindlichkeit stark unterscheiden. Manche Strategien orientieren
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Dossier: Grenzen überwinden? 25 Jahre Wiedervereinigung
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Anfang Oktober feierte sich Deutschland – aufgrund des 25. Jubiläums der ‚Wiedervereinigung‘ in mehrtägigen Jubelveranstaltungen. In Frankfurt am Main wurde so vom 2. bis 4. Oktober zu einem so genannten Bürgerfest unter dem Motto „Grenzen überwinden“, das „die Vielfalt in Deutschland erlebbar“ machen soll, geladen – gleichzeitig wurden allerorts Grenzen geschlossen und Angriffe auf Geflüchtete
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„Wenn Mutti früh zur Arbeit geht“ – DDR, Feminismus und viel Diskussionsbedarf
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Gespräche (und Texte) über die DDR, Mauerfall und Wendezeit empfinde ich häufig als kaum differenziert und oberflächlich. Wenn dann in dieses Themenfeld noch Feminismus hinzu kommt, dann wird es selten besser: Entweder erlebe ich eine Abwertung von jeglichen DDR-Bezügen oder aber beobachte sehr vereinfachte Rückbezüge auf die DDR. Dabei gebe es doch so vieles zu
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Ausgrenzung, Armut, Abschottung feiern? Protestaktionen zum 3. Oktober
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Zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung am dritten Oktober diesen Jahres schmeisst Deutschland sich selbst eine Party: Das Motto der bundesweiten Feier in Frankfurt am Main heißt „Grenzen überwinden“. Angesichts zum Beispiel der politischen Maßnahmen gegen geflüchtete Menschen, die geplante Verschärfung der Asylrechtsgesetzgebung und der de facto wirtschaftlichen Sanktionen gegen Griechenland ist die Parole zynisch. Grenzen
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Schwarze Poesie auf Reisen
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Statt Deutschtümelei lieber Wortakrobatik und Kunst: WE WORTE ist ein Projekt von Schwarzen Künstler_innen, welches Raum für Schwarze Webkunst und Spoken Word bieten soll. Die Initiator_innen schreiben dazu: Es geht nicht darum das eine Sprachrohr von irgendwas zu sein sondern Sprachrohe sichtbarer zu machen, bereits vorhandene Projekte zu promoten, neuen Wortkünstler*innen die Bühne zu bieten. Egal ob Zeichnungen, Poesie, Musik, Performance
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30 Jahre Initiative Schwarze Menschen in Deutschland
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Die ISD, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, wird dieses Jahr 30 Jahre alt. Happy Birthday! Zu diesem Anlass lädt sie zu einer Veranstaltungsreihe ein, die gestern gestartet ist und bis Januar 2016 in Frankfurt und Wiesbaden läuft. Marie-Sophie Adeoso hat zu diesem Anlass einen Artikel über Geschichte, Funktion und Bedeutung der ISD geschrieben, der gestern
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Samstagabendbeat: Hell You Talmbout
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Statt einem Musikindustrie üblichen Gute-Laune-Sommer-Song veröffentlichte Janelle Monáe mit „Hell You Talmbout“ eine #BlackLivesMatter-Aktivismus-Hymne, die durch staatliche Gewalt getöteten Menschen gedenkt. Doch eine große Leerstelle hat der Song: Kein Name einer der vielen Transfrauen, die bereits in diesem Jahr ermordet wurden, kommt vor. Aktivist_innen rund um Cherno Biko kreiierten darum den HELL YOU TALMBOUT #BlackTransLivesMatter
