Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Rapper verachten Frauen

3 Kommentare

  1. […] der Mädchenmannschaft, die das leider völlig unkritisch gebloggt […]

  2. Thomas

    Im Buch „Love me or leave me“, Guth/Hammer, werden ebenfalls in Passagen kritisch manche Texte angemerkt. Der FOCUS behandelte dies auch :

    http://www.focus.de/schule/familie/medien-tipps/tid-8984/bushidos-gangsterrap_aid_262073.html

    „…rappt sich von einem Erfolg zum nächsten – und das, obwohl viele seiner frauenverachtenden und gewaltverherrlichenden Lieder auf dem Index stehen.“

    (FOCUS Schule, 29.02.2008)

    Hier gibt es auch in der Szene kritische Stimmen :

    http://www.focus.de/schule/familie/medien-tipps/tid-8984/bushidos-gangsterrap_aid_262076.html

    „Rapper Malik: „Bushido schadet der Szene“

    FOCUS-SCHULE: Schaden die Porno-Rapper dem Ruf der Hip-Hop-Szene?

    Malik: Irgendwie schon. Hip-Hop war ursprünglich eine kreative Bewegung, die Menschen aus den verschiedensten Ecken vereint hat, und nicht eine Möglichkeit, Geld zu machen. Ich bin seit über zehn Jahren im Geschäft, habe mit den Söhnen Mannheims, Xavier Naidoo, Patrice und anderen bekannten Künstlern zusammengearbeitet und habe trotzdem keinen Plattenvertrag. Für die Plattenlabels muss Hip-Hop asozial sein, um Erfolg zu haben, und die Rapper müssen das Klischee vom coolen, starken, männlichen Macho bestätigen. Da passt ein Rollstuhlfahrer nicht rein.“

  3. Judith

    „Rapper verachten Frauen“ So einfach?

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