Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

  • Heng ist freie Autorin, bloggt auf Tea-Riffic und twittert unter @sassyheng. Zusammen mit anderen Aktivist_innen hat sie ein Video zu dem Hashtag #schauhin gedreht, der die Erfahrungen von Menschen sammelt, die von Rassismus betroffen sind. Lange Zeit wurde der Hashtag von Rechten für rassistische Kackscheiße benutzt, heute – am ersten Jahrestag von #schauhin – heißt es: Reclaim the Hashtag!

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  • Über Inklusion, woran es hapert und was es braucht schrieb in der letzten Woche Raul. In Berlin gibt es eine neue Partyreihe für alle, die sich als Frauen*, Lesben*, Trans* und Inter* verstehen, die Kommunikation und Sex kombiniert. Über diskriminierende Witze in linken Kontexten schrieb Can I say No: „Humor ist, wenn man trotzdem nachdenkt„.

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  • Bahareh Sharifi hat Theater, Literatur und Soziologie in Hamburg und London studiert. Nach einem kurzen Abstecher in New York und dem kläglichen Versuch, nach London auszuwandern, lebt sie mittlerweile in der Stadt von Else Lasker-Schüler und Walter Benjamin. Sie arbeitet in prekären Arbeitsverhältnissen im Kontext von Literatur, bildenden und performativen Künsten und ist mittlerweile wieder an

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  • Beiträge auf Deutsch Jeder sechste Mensch in Deutschland ist armutsgefährdet. Besonders betroffen sind Frauen und Alleinerziehende. Filiz Demirova, eine Romni, berichtet bei radioeins über ihre Erfahrungen mit Alltagsrassismus. Auch ein Leben mit einer schweren Erkrankung kann glücklich, lebenswert sein. Ein besonderes Beispiel hierfür ist Hannelore Setter gewesen, die am 10. Oktober im Alter von 79

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  • Zum Herbsteinbruch eine lauwarme Suppe gefällig? Heng hat da auf ihrem Blog Tea-riffic eine ganz besondere für euch aufbereitet; sie besteht ausschließlich aus den Tränen von Schmerzensmännern. Satt werden trotzdem alle, denn ein junger Typ, der eine Frau* auf der Straße angegraben und von ihre eine falsche Nummer kassiert hat, vergießt gleich eimerweise Male Tears

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  • Die wirklich Diskriminierten seien nicht die Sexarbeiter_innen, sondern die Opfer von Menschenhandel. Das sei ein verhängnisvoller Irrtum, schreibt die Taz. Es geht um das Prosititutionsgesetz. Wie ist es um die Gleichheit von „Doppel-Karriere“-Paaren bestellt, wenn  sie Kinder haben? Es gibt auch einen Unterschied zwischen West und Ost. Westväter inszenieren sich häufiger. Kennt ihr die Geschichten

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  • Wir freuen uns über diesen Gastbeitrag von Lisa! Die Autorin hat Gender Studies in Bielefeld studiert und versucht nun Fuß zu fassen im Wissenschaftsbetrieb. Politische Aktionen und Aktionismus dürfen ihr dabei aber nicht zu kurz kommen, denn Lisa ist seit langem in verschiedenen queer-feministischen Projekten aktiv. Im kürzlich veröffentlichten Band „Queer und (Anti-)Kapitalismus“ knüpfen Heinz-Jürgen

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  • Für alle die heute in Berlin sind und nachmittags oder abends noch Zeit haben, hier ein Veranstaltungstipp: Die Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet die Tagung „Rassismus und Sexismus ab_bloggen!„. Ab 16 Uhr gibt es Vorträge von Teresa Bücker, Jamie Schearer und Anna-Katharina Meßmer. Auf dem anschließenden Podium ab 18:30 werden auch die Journalistin Kübra Gümusay und Sabine Mohamed

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  • Auf kleinerdrei gibt es einen sehr umfangreichen und mit vielen Hinweisen und Tipps gespickten Text zu Programmieren für Mädchen. Me Myself and Child schreibt über Sommer_Ferien mit Kind. RagingJosefine thematisiert ihre Versuche an einer Schauspielschule angenommen zu werden und was das alles mit Lookismus zu tun hat. Accalmie nimmt auf ihrem privaten Blog den letzten

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