„Rechtsstaat zieh Leine“, Widerstand, Feminismus und was heißt hier politisch korrekt? – Die Blogschau

Dieser Text ist Teil 175 von 295 der Serie Die Blogschau

Nele Tabler buchstabiert auf Karnele ein Wort, dass so einfach, eindeutig wie einprägsam ist: Nein. Trotzdem scheint es Unklarheiten zu geben, sie versucht es mit Beispielsätzen. Wir leben in einer Rape Culture, schreibt Marlen_e. Die Bedeutung von „Nein, ich will keinen Sex“ wurde mit dem gerichtlichen Urteil in Marl ad absurdum geführt. Warum werden Rassismus,... Weiterlesen →

Man kann schließlich von keinem Mann erwarten, dass er „Nein ich will keinen Sex“ versteht!

Dieser Text ist Teil 52 von 60 der Serie Meine Meinung

[Hinweise zum Inhalt: sexualisierte Gewalt und Ver­ge­walti­gungs­ent­schuldi­gungen] „Man kann schließlich von keinem Mann erwarten, dass er ‚Nein ich will keinen Sex‘ versteht!“ Mehr fällt einer dieser Tage nicht ein, wenn sie die Geschichte des Frei­spruchs in Marl liest, bzw. der Bericht­er­stattung danach. Ein bereits durch Ver­ge­waltigungs­ent­schuldigungen auf­ge­fallener Recht­sanwalt und Blogger bestätigt, dass ein Gewalt­täter vom Vorwurf... Weiterlesen →

Europaparlament verhindert 100% männliche Besetzung des EZB-Direktoriums

Salut, heute habe ich eine kleine Erfolgsgeschichte in Sachen Durchbrechung der Männer­dominanz in wichtigen Ent­scheidungsgremien zu berichten. Seit einigen Monaten ist einer der sechs Sitze im Direktorium der Euro­päischen Zentralbank (EZB) frei. Die Europäische Zentralbank mit Sitz in Frankfurt ist für die Geld­politik in der Euro­zone zuständig. Sie sorgt für die Stabilität des Euro und bekämpft die Inflation im... Weiterlesen →

Judith Butler, nackte Frauen und Käsekuchen – kurz verlinktes aus der letzten Woche

Dieser Text ist Teil 174 von 395 der Serie Kurz notiert

Judith Butler hat den Adornopreis bekommen. Wie die Verleihung so war, könnt Ihr bei der Emma lesen. DerStandard hat die Flüchtlingsunglücke der letzten zwei Jahre zusammengefasst. Die GQ kann einflussreiche Frauen nur nackt abbilden. Hängt sicher mit den Einstellungen am Fotoapperat zusammen. Alles weitere hier (auf englisch). Elaina Deboard isst lieber Käsekuchen, als auf ihr... Weiterlesen →

Breitmachendes Dominanzgehabe

Marlen_e ist seit eineinhalb Jahren in der feministischen Blogosphäre unterwegs und empört sich gelegentlich u. a. auf ihrem unlängst gegründeten Blog Tenthousand Spoons. Sie ist Mitte der Siebziger-Jahre in eine erz-konservative Familie hinein geboren worden, die ihre revoltierenden Attitüden allerdings mit Befremden zu Kenntnis nahm. Das ist ihr aber egal. Ich fahre fast jeden Tag... Weiterlesen →

Aufklären über transidente Menschen

Dieser Text ist Teil 111 von 115 der Serie WWW Girls

In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute: Erlebnisse und Gedanken Auch @michaela_w, auf Facebook, Google+ und YouTube. Wie heißt du? Ich heiße Michaela. Seit wann bloggst du? Ich blogge seit Mai 2006. (c) Frl. Zucker, fraeuleinzucker.blogspot.com Warum hast du damit angefangen? Um diese Frage zu beantworten,... Weiterlesen →

Fünf Jahre Mädchenmannschaft: Das Programm ist da!

Fünf Jahre Mädchenmannschaft! Keine Frage, das ist eine Party wert. Deswegen lädt Mädchenmannschaft e.V. am 22. September ab 13 Uhr alle Interessierten zu einem großen Fest in die Werkstatt der Kulturen (Wissmannstraße 32, 12049 Berlin) ein. Auf dem Programm stehen politische Debatten und Podiumsdiskussionen, Lesungen und Live-Musik, Fanzine-Workshops und Thaiboxen-Kurse. Eintritt: 1 bis 10 Euro auf Spendenbasis... Weiterlesen →

Intersexuelle Menschen sichtbar machen und schützen

Leo studiert „Nonprofit-Management und Public Governance“ und interessiert sich für Gender- und Queerthemen. Er_Sie hat einer Veranstaltung über Intersexualität gelauscht. Die SPD-Bundestagsfraktion veranstaltete am 4. September 2012 eine Podiums­dis­kussion zum Thema „Inter­sexuelle Menschen an­er­kennen. Selbst­be­stimmung im Identitäts­geschlecht“ in der Berliner Zwölf-Apostel-Kirche. Mechthild Rawert, MdB (SPD) sagte zu Beginn: „Wir wollen alle Menschen sichtbar machen.“ Mut... Weiterlesen →

Musik über Utopien und Herzklumpenscheiße

Dieser Text ist Teil 16 von 19 der Serie Wanna Disco? Listen Up!

Auf ihrer Seite beschreibt die Berliner Liedermachin ari ihre Musik unter anderem als "Musik zum zuhören, rumsitzen, rauchen und Bier trinken" und "zum aufstehen, raus­gehen und Revolten anzetteln". Im Gespräch verrät sie uns, warum Politik Musik braucht und wie mensch ohne großen Auf­wand selbst Songs aufnehmen kann. Wer ari gerne live erleben möchte, kommt am 22. September... Weiterlesen →

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