dieStandard.at berichtet über den Weggang von Siemens‘ Diversity Managerin Jill Lee, die für mehr Farbe und vor allem auch mehr Frauen in den Führungsetagen des Unternehmens sorgen sollte. Lee sei bei ihrer Aufgabe auch auf Widerstand gestoßen und habe sich mehr Unterstützung gewünscht, heißt es.

Judith Liere kritisiert im Uni-Spiegel den Boom der Pornoliteratur von Studentinnen. Die Autorinnen gäben sich frech und feministisch, aber genau das seien sie eben nicht.
Der Freitag übersetzt Ruqaya Izzidiens Artikel aus dem Guardian, in dem junge Muslima aus der „heiratstechnischen Defensive“ locken will.
Eva Simon begibt sich im Freitag auf die Suche nach alternativen Familienmodellen. Denn auch wenn die Politik noch an Mama, Papa, Kind festhält, leben sehr viele Menschen schon ganz anders.
John Mayer, bekannt für seine verbalen Eskapaden, antwortet auf die bereits dumme Frage des Playboy, ob „Schwarze Frauen auf ihn stehen würden“ mit der Aussage, dass sein Geschlechtsteil bisher eher als „white supremacist“ agiert hat. Solcher sexistischer und rassistischer Mist macht sprachlos? Glücklicherweise sind Jay Smooth ein paar passende Worte eingefallen und erklärt im folgenden Video außerdem, warum die einseitig fokussierte Kritik auf Mayer’s Kommentaren von den wirklichen Problemen ablenkt:
Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagt Schuhdesigner Christian Louboutin: „High Heels verändern die Perspektive. Sie hindern die Frauen also nicht an der Emanzipation, sie dienen der Emanzipation!“
Das Parlament von Uganda bereitet seit Monaten die Verabschiedung eines neuen Gesetzes vor, das Homosexualität mit Gefängnis oder sogar Todesstrafe bestraft. Hier kann man eine Petition gegen das Anti-Homosexuellen Gesetz unterzeichnen. Eine Entscheidung soll in den nächsten Wochen fallen.

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