Nicht nur in Deutschland gibt es gerade richtig schlechte Werbung, auch die Schweiz bleibt nicht verschont. Leser_in Kim schickte uns folgendes Werbejuwel:
Rrrrrrrrr, zwei asiatisch aussehende Frauen, jung, schlank, hübsch, eine mit seltsam suggestiv geöffneten Lippen (vielleicht hat sie einen Schnupfen und kann anders nicht atmen?), die dazu mit nur 1,99 %-Finanzierung auch noch äußerst „billig” sind und Freude machen. Dann noch diese äußerst kreativen Namen „Li” und „Sing” – japanische sind es allerdings nicht. Dass es um Autos geht, kann man bei soviel Sexismus und Rassismus fast vergessen.
In der Schweiz gibt es für Werbebeschwerden übrigens die Lauerkeitskommission.


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