Weiter geht es in der Quotendiskussion: DieliebeNessy erklärt, warum sie sich – unabhängig von ihrer Indifferenz gegenüber der Quote – wohl nie in einer Führungsposition wiederfinden wird. Die Antwort gibt es von der Vorspeisenplatte, die Nessys persönliche Sicht für „ausgesprochen repräsentativ“ hält und deshalb für die Quote plädiert.
Unterstützung für die Quote findet sich auch beim Deutschen Frauenrat, wie deren Vorsitzende Marlies Brouwers in einem offenen Brief an Ursula von der Leyen schreibt.
Die Sammelmappe sucht noch MitstreiterInnen, um die Anzahl der Frauenzitate bei Wikiquote zu erhöhen.
Über die Bedeutungsbreite des Schuhfestischs von Sätzen wie „Ich hab mehr als drei paar Schuhe im Schrank“ bis zu den Einschnürungspraktiken in China schreibt Nahtschatten auf ihrem Blog.

Postgedanken ärgert sich über die Rückkehr der Burka in Gesetzessprechung und Berichterstattung. In letzterer gehe es aber weniger „um die Frau und ihre angenommene Unterdrückung […], in erster Linie geht es um westliche Grundwerte und deren öffentliches Erscheinungsbild.“
Meinaugenschmaus schildert ihre Eindrücke, konkret von der Podiumsdiskussion „Gibt es einen Politikwechsel im Behindertenbereich oder bleibt alles beim Alten?“ und allgemein von der Behindertenpolitik in Deutschland.
Dass die Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ bei ihrer Mission, Wege zum nachhaltigen Wirtschaften aufzuzeigen, die erwerbslose Frauenarbeit in Haushalt, Erziehung und Pflege außer Acht lässt, ärgert karolinen. Die Antworten auf ihren Protest hat sie hier gebloggt.
Einen offenen Brief zur besagten Enquete-Kommission gibt es auch beim braunen Mob.
Über die erste Pressekonferenz der österreichischen Plattform 20000Frauen und ihrer frauenpolitischen Forderungen berichtet die denkwerkstatt.

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