„Fünf Wege, um Heterosexismus zu beenden“ titelt das Poster, dass ich beim Surfen vor ein paar Tagen fand. Der Titel verspricht zwar eindeutig zu viel, aber hilfreich fand ich die fünf Tipps trotzdem, um Homofeindlichkeit und Heteronormativität ein kleines bisschen im Alltag zu bekämpfen. Insbesondere wenn mensch selbst nicht von Homophobie betroffen ist, sich aber solidarisch zeigen möchte und nicht genau weiß, wie – diese fünf Tipps sind ein guter Anfang.

1. Stelle keine Mutmaßungen über das Begehren von Menschen an, die du gerade kennengelernt hast.
2. Nutze ’schwul‘ nicht als Synonym für ‚doof‘ oder ’schlecht‘.
3. Beschäftige dich mit der Situation von queeren, lesbischen, bisexuellen und schwulen Menschen weltweit und thematisiere Ungerechtigkeiten.
4. Wenn Menschen homophob handeln oder sich äußern, bitte sie damit aufzuhören, auch wenn du nicht persönlich beleidigt bist.
5. Sei nicht beleidigt, wenn Menschen annehmen, dass du queer (lesbisch, schwul, bisexuell…) bist.
Welche weiteren Tipps fallen euch noch ein?
Das Bild veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung von It Gets Better (aus Yellowknife, Kanada).

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