Das Selbstgespräch brechen: Perspektiven auf Asyl von ehemaligen Geflüchteten

Elif Kücük ist Photographin und studiert Geschichte im Masterstudiengang an der Freien Universität Berlin. Findet sie auf ihrem Blog http://castorxpollux.com/ und auf Instagram unter @castor__pollux Sinthujan Varatharajah ist Doktorand in Political Geography am University College London. Findet ihn auf Twitter unter @varathas oder auf Facebook unter Sinthujan Varatharajah. Folgender Beitrag erschien zuerst auf medium.com. Wir posten ihn... weiterlesen →

Deemah Tesare fordert gleichberechtigten Hochschulzugang für Geflüchtete

Deemah Tesare, die in Syrien acht Semester Zahnmedizin studiert hat und seit geraumer Zeit mit vielen Hürden kämpft um ihr Studium in Deutschland weiterverfolgen zu können, fordert gleichberechtigte Hochschulzugangsmöglichkeiten für Geflüchtete. Obschon in den letzten Wochen immer mal wieder in der Presse davon die Rede war, dass Geflüchtete ihr Studium in  Deutschland fortsetzen oder aufnehmen... weiterlesen →

Schwarzer Frost – Roman

SchwarzRund schreibt schon ihr Leben lang, seit einem Jahr bloggt sie nun zu Mehrfachdiskriminierung und Eis-Essen. Ihre Novelle "Quasi" kam vor einigen Monaten raus. Sie liebt es zu bloggen und Projekte so autark wie irgendmöglich umzusetzen, weil sie so Geschichten erzählen kann, die auch 1:1 bei dem_der Lesenden ankommen. Jetzt schreibt sie einen Roman: Schwarzer Frost. Die... weiterlesen →

Empowerment, Solidarität und Visionen: Migrantische Selbstorganisationen (MSO) und intersektionale Vereinsarbeit

Dieser Gastbeitrag stammt vom Migrationsrat Berlin-Brandenburg (mrbb). Der mrbb vertritt etwa 80 Migrant_innenselbstorganisationen (MSO) in Berlin und Brandenburg. Anfang Juni startete das mrbb-Projekt "MSO Inklusiv!, das Mehrfachzugehörigkeit und intersektionale Ansätze innerhalb von MSO stärken und festigen will. In diesem Text stellt der mrbb das Projekt vor. Links zu den teilnehmenden Organisationen findet ihr am Ende... weiterlesen →

…und wieder Mal! Gedanken zum Umgang mit queer_feministischer Selbstorganisation und Kritik

In Bremen hat sich im Mai eine Gruppe zusammengefunden, die ein queer_feministisches HipHop-Festival auf die Beine stellen wollen. Soweit, so Yeah! Nachdem der Einladungstext zu einem ersten größeren Treffen auch auf der Facebookseite des FemRefs Bremen gepostet wurde, entbrannte dort eine unsägliche Debatte gegen die Festival-Gruppe und das FemRef. Der folgende Text ist die Antwort... weiterlesen →

Über Verlust und Trauer – Bücher und Zines zu Trauer, Suizid und Unterstützung für Trauernde

Dieser Text ist Teil 104 von 140 der Serie Die Feministische Bibliothek

Die Autorin ist Mitte der 1980er geboren, lebt in Berlin und hat sich mit Literatur rund um Trauer, Suizid und Unterstützung für Trauernde befasst. Im ersten Teil, der gestern erschien, beschrieb sie Gefühle und Erfahrungen mit dem Tod von Eltern. In diesem Teil geht es um konkrete Empfehlungen für Bücher, Blogartikel, Zines und Videos zum... weiterlesen →

Über Verlust und Trauer

Die Autorin ist Mitte der 1980er geboren, lebt in Berlin und hat sich mit Literatur rund um Trauer, Suizid und Unterstützung für Trauernde befasst. In diesem Text geht es um Gefühle und Erfahrungen mit dem Tod von Eltern sowie um den Umgang mit Trauer und Trauernden (auch in queer-feministischen Kontexten). In einem zweiten Teil werden... weiterlesen →

Fat Acceptance – Was soll das eigentlich 2.0

Dieser Text ist Teil 38 von 45 der Serie (Mein) Fett ist politisch

Katrin bloggt bei Reizende Rundungen über Plus Size Fashion, Fat Acceptance und alltäglichen Flitterkram, und twittert auch unter @fresheima. Mit ihrer freundlichen Genehmigung dürfen wir ihren Blogpost hier zweit-veröffentlichen.  Ich hab vor einiger Zeit mal darüber geschrieben, warum Fat Acceptance wichtig ist. In den letzten Tagen wurden vermehrt Tweets in meine Timeline gespült, die sich... weiterlesen →

Ein Brief an feministische Frauen(Lesben)-(Polit)gruppen: Über Frauen(Lesben)-Räume, (Queer-)Feminismus und nicht-binäre Genderverortung_identifikation

Ich verorte mich als genderqueere Person und queer-feministische_r Trans*aktivist_in. Ich schreibe eigentlich keine Texte wie diese, habe keine theoretischen Auseinandersetzungen mit (Queer-)Feminismus, kann keine Theoretiker_innen lesen, habe nicht studiert, habe kein richtiges Abitur aber eine Konzentrationsschwäche. Also kann ich in folgendem Text nur mit meinen politischen Auseinandersetzungen und meinen Gefühlen argumentieren. Liebe feministische Frauen(Lesben)-(Polit)gruppen, ich... weiterlesen →

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