Mädchenmannschaft

Für Feminist*innen und alle, die es werden wollen.

Nadia

  • Vorab: Ich hatte ein sehr schönes Silvester, und insgesamt auch sehr angenehme Feiertage, danke der Nachfrage. Da ich ein arabisch aussehender™ Mensch bin, mit arabischen Namen (der für manche Kartoffeln eher persisch klingt, aber dazu später vielleicht mehr), ließ es sich in meinem Fall nicht vermeiden die Feiertage mit anderen arabisch aussehenden™ Menschen zu verbringen.

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  • Wir befinden uns im Jahr 1771. Ein Überraschungshit mischt die deutschsprachige Literaturszene ordentlich auf. Einer der ersten deutschsprachigen Briefromane wird anonym vom Herausgeber Christoph Martin Wieland veröffentlicht, eine utopische Geschichte um die emanzipatorische Entwicklung einer Tochter aus gutem Hause – und er entpuppt sich alsbald als Verkaufsschlager. Als Fortsetzungsroman in zwei Teilen begeistert er die

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  • Vom Wortefinden zum Worteverlust: bluespunk schrieb über Alltagssprache und Diagnosefoo. Gedanken zum Workshop „Empowering Trans*masculinities“ von KAy Garnellen und Jayrôme C. Robinet veröffentlichte boytales letzte Woche. Guckt Euch doch mal feministbookshelf an: Eine Plattform, deren Ziel es ist, feministische Kinder- und Jugendmedien sowie Spielzeug zu sammeln, um diese im pädagogischen Alltag zu nutzen. Eine hübsche

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  • Die Geschichte, die ich erzählen will, wäre vielleicht noch interessanter, wenn ich sagen könnte, ich hätte Amy Winehouse schon immer richtig spitze gefunden. So war es aber nicht, denn das erste Mal kam ich mit Amy in Berührung als sie 2004 mit „Will you still love me tomorrow“ auf dem Soundtrack des Bridget Jones-Sequels landete,

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  • Hausfrau. Mutter. Freizeit? Wie das gehen soll – oder eben auch nicht – könnt Ihr hier nachlesen. Boy*tales schrieb letzte Woche über Trans* sein und das Jonglieren mit Identitäten. Menschen mögen Märchen: antiprodukt hat sich die Spreadshirt vs. Pegida-Geschichte nochmal angeschaut. Silke Meyer berichtet über das neue feministische Hackermagazin The Recompiler. Feministisch, gut und bezahlbar:

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  • Die unvergleichliche Beth Orton flippte letztens ein bisschen bei Facebook aus und verkündete: „Can’t stop listening to and watching this lady since I found her tonight“. Sie meinte Frazey Ford und postete gleich ihren neuen Gassenhauer dazu. Ich klickte auf „Play“, und, was soll ich sagen? Spontanverliebung!  

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  • Eine Gruppe von Studentinnen der HU Berlin hat das Blog nsuprozessentgrenzen.wordpress.com gestartet. Dort soll die Auseinandersetzung stattfinden mit „dem Komplex NSU-Prozess und der Rolle von Recht, Raum und Institutionellem Rassismus im NSU-Prozess“, um verschiedene Perspektiven abzubilden, die mehr Öffentlichkeit erhalten sollten. Diasporareflektionen schrieb über die Delegitimierung von PoC-Wissen. Gedanken im Speckmantel veröffentlichte einen Text übers

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  • Trollbar veröffentlichte eine eindrückliche Schilderung, die die Entwicklung von Rassismus in Zeiten von Pegida in Dresden beschreibt: „Der Rassismus in Dresden wird lauter und schlimmer. Und kaum jemand tut etwas dagegen.“ Außerdem gab es viele sehr lesenswerte Artikel die sich unter dem Eindruck der Folgen der Charlie Hebdo-Attentate mit den diversen Folgen befassten: Unter anderem

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  • Sehr ernstgemeinte Satire, mit Disclaimer: Ich habe mal einen Text aus der ZEIT von Jochen Bittner, der mich so gar nicht überzeugt hat, umgeschrieben. Ich schlage nämlich die folgende Textvariante vor: Die Differenzierung zwischen Cis-Männlichkeit und cis-männlicher Gewalt war nie falsch, aber unvollständig. Angesichts cis-männlicher Attentate müssen moderate Cis-Männer ihre Lehre hinterfragen. Nach all den

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