Charlott
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Ich werde keine Tränen weinen, Kristina!
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7 Minuten Lesezeit
Im Jahr 2002 ist sie das erste mal in den Bundestag eingezogen: Kristina Schröder. Vor vier Jahren übernahm sie das Amt als Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Auch dieses Mal wurde sie als Bundestagsabgeordnete wiedergewählt. Am Wahlsonntag bestätigte sie nochmals das, was schon länger zu hören war: Für das Amt als Ministerin steht sie
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30 Jahre an.schläge! Happy Birthday!
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2 Minuten Lesezeit
Das feministische Magazin an.schläge feiert den 30. Geburtstag und da sind natürlich allerherzlichste Gratulationen angebracht. Dreißig Jahre mit spannenden und diversen Artikeln, Diskussionen und mit Sicherheit unglaublich viel Herzblut, welches in dieses Projekt floss und immer noch fließt. Im letzten Jahr stellte Magda für unsere Serie „Die Feministische Bibliothek“ die Zeitschrift vor. Und diese Beschreibung
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Selbermach-Sonntag (01.09.13)
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Zwei Drittel des Jahres 2013 sind vorüber. In ein paar Wochen wird in Deutschland gewählt. Und sonst? Welche interessanten Texte habt ihr diese Woche gelesen? Was hat euch verärgert? Habt ihr Fragen, die vielleicht andere Leser_innen beantworten können? Auf in den neuen Selbermach-Sonntag!
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Workshops gesucht zur trans*tagung 2013 in Berlin
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2 Minuten Lesezeit
Vom 03. bis 06.10. findet in Berlin die trans*tagung unter dem Motto „trans*, schön fem(me)inistisch!“ statt. Bis zum 31. August können Interessierte noch Ideen für Workshops unter info@transtagung.de einreichen. Geplant sind drei Schwerpunkte auf der Tagung: trans*alltag:hier sollen elementarfragen, trans*leben von trans* mit kindern bis trans* im alter, strategien im umgang mit anfeindungen, (strukturellen) diskriminierungen und
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Rassistische Übergriffe und Widerstand in Berlin und Duisburg
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3 Minuten Lesezeit
In zwei Tagen jähren sich zum 21. Mal die Gewalttaten gegen Asylsuchende in Rostock Lichtenhagen. Während auf ZDFneo Flucht nachgespielt wird, Gauck sich bestimmt an seine letztjährige Eichen-Pflanz-Aktion anlässlich des Jahrestages erinnert und Angela Merkel mehr Zivilcourage gegen Rechtsextremismus fordert (ohne natürlich Rassismus als gesamtgesellschaftliches Problem und auch Teil der aktuellen politischen Entscheidungen zu benennen):
